Fühlen Sie sich auch häufig niedergeschlagen und lustlos?  Sie können sich mit unserem Depression-Selbsttest anhand von 10 Fragen selbst auf eine Depression prüfen und weiterführende Informationen erhalten.

Selbsttest starten Selbsttest Depression

1. Leiden Sie seit mehr als 2 Wochen unter gedrückter Stimmung?

Frage 1 von 10

2. Leiden Sie seit mehr als 2 Wochen unter Interesselosigkeit und/oder Freudlosigkeit auch bei sonst angenehmen Ereignissen?

Frage 2 von 10

3. Leiden Sie seit mehr als 2 Wochen unter Schwunglosigkeit und/oder bleierner Müdigkeit und/oder innerer Unruhe?

Frage 3 von 10

4. Leiden Sie seit mehr als 2 Wochen unter fehlendem Selbstvertrauen und/oder fehlendem Selbstwertgefühl?

Frage 4 von 10

5. Leiden Sie seit mehr als 2 Wochen unter verminderter Konzentrationsfähigkeit und/oder starker Grübelneigung und/oder Unsicherheit beim Treffen von Entscheidungen?

Frage 5 von 10

6. Leiden Sie seit mehr als 2 Wochen unter starken Schuldgefühlen und/oder vermehrter Selbstkritik?

Frage 6 von 10

7. Leiden Sie seit mehr als 2 Wochen unter negativen Zukunftsperspektiven und/oder Hoffnungslosigkeit?

Frage 7 von 10

8. Leiden Sie seit mehr als 2 Wochen unter hartnäckigen Schlafstörungen?

Frage 8 von 10

9. Leiden Sie seit mehr als 2 Wochen unter vermindertem Appetit?

Frage 9 von 10

10. Leiden Sie seit mehr als 2 Wochen unter tiefer Verzweiflung und/oder Todesgedanken?

Frage 10 von 10

Auswertung

Ihre Angaben weisen nicht auf das Vorliegen einer depressiven Erkrankung hin. Falls Sie sich dennoch unwohl und depressiv fühlen sollten, suchen Sie bitte sicherheitshalber trotzdem einen Arzt/ eine Ärztin auf und sprechen mit ihm/ ihr über Ihre Beschwerden.

Auswertung

Sie leiden möglicherweise unter einer leichten depressiven Erkrankung. Es ist empfehlenswert, dass Sie mit einem Arzt/ einer Ärztin oder einem Psychotherapeuten/ einer Psychotherapeutin offen über Ihre Beschwerden sprechen. Bitte teilen Sie ihm/ ihr neben Ihren körperlichen auch möglicherweise vorhandene psychische Beschwerden mit.

Auswertung

Ihre Angaben deuten auf das Vorliegen einer depressiven Erkrankung hin. Wir möchten Sie bitten, sich möglichst bald an einen Arzt/ eine Ärztin (Hausarzt, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin oder einen Nervenarzt) oder einen Psychotherapeuten/ eine Psychotherapeutin zu wenden und mit ihm/ ihr das weitere Vorgehen zu besprechen. Es gibt erprobte medikamentöse und psychotherapeutische Behandlunsgmöglichkeiten, die Ihnen höchstwahrscheinlich helfen können!

Auswertung

Bitte suchen Sie umgehend einen Arzt/ eine Ärztin (Hausarzt, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin oder einen Nervenarzt) auf. Ihr Ergebnis lässt vermuten, dass Sie unter einer schweren depressiven Erkrankung leiden. Falls Sie diesen Test für einen Familienangehörigen oder Freund gemacht haben, sollten Sie ihn oder sie unbedingt zu einem Arztbesuch motivieren. Bitte beachten Sie, dass schwere depressive Erkrankungen leider immer wieder zu Selbsttötungsversuchen führen. Insofern brauchen Sie jetzt dringend professionelle Hilfe.

Auswertung

Bitte suchen Sie umgehend einen Arzt/ eine Ärztin (Hausarzt, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin oder einen Nervenarzt) auf. Ihr Ergebnis lässt vermuten, dass Sie unter einer schweren depressiven Erkrankung leiden. Falls Sie diesen Test für einen Familienangehörigen oder Freund gemacht haben, sollten Sie ihn oder sie unbedingt zu einem Arztbesuch motivieren. Bitte beachten Sie, dass schwere depressive Erkrankungen leider immer wieder zu Selbsttötungsversuchen führen. Insofern brauchen Sie jetzt dringend professionelle Hilfe.

Sie haben außerdem angegeben, dass Sie in den vergangenen zwei Wochen Gedanken an den Tod hatten und/oder verzweifelt waren. Bitte wenden Sie sich deshalb auf jeden Fall an einen Arzt/ eine Ärztin (Hausarzt, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin oder einen Nervenarzt). Nehmen die Gedanken zu, suchen Sie sich bitte umgehend professionelle Hilfe!

Wenden Sie sich außerhalb der Sprechzeiten immer an die nächste psychiatrische Klinik oder den Notarzt unter der Telefonnummer 112.

Sie können sich rund um die Uhr anonym und kostenlos an die Telefonseelsorge unter 0800 - 1110111 wenden.

Kontakt aufnehmen Hilfe bei Depressionen

Wenn unser "Selbsttest Depression" Anzeichen auf eine Depression ergibt, suchen Sie bitte zuerst den Kontakt mit einem Facharzt in Ihrer Nähe. Gerne stehen wir Ihnen im Anschluss für Informationen zu unseren privaten Fachkliniken sowie den Therapieangeboten zur Verfügung und beantworten Ihre individuellen Fragen zu Räumlichkeiten, den Aufnahmebedingungen sowie weiteren Angeboten der jeweiligen Fachklinik vor Ort. Sie erreichen uns hierfür unter der Telefonnummer 0800 5577330 (gebührenfrei). Außerhalb Deutschlands wählen Sie bitte +49 30 20867301-0. Wenn Sie einen Rückruf für ein persönliches Gespräch vereinbaren möchten, füllen Sie bitte das Kontaktformular aus. Wir werden uns dann schnellstmöglich bei Ihnen melden. 

Was sind Depressionen? Depression – Vom Selbsttest bis zur Diagnose

Unter dem Begriff Depression lässt sich kein homogenes Krankheitsbild erfassen. Oftmals sind es verschiedenste psychische Befindlichkeitsstörungen oder körperliche Beschwerden, die nach einiger Zeit zur Diagnose „Depression“ führen. Klagen über Freud-, Appetit- oder Lustlosigkeit gehen mit Beschwerden, morgens aus dem Bett zu kommen, sowie Konzentrationsschwäche einher. Es liegt nun bei dem behandelnden Arzt, zwischen einer situationsbedingten depressiven Verstimmung und einer behandlungsbedürftigen Depression zu differenzieren. Ein in diesem Beitrag befindlicher Selbsttest kann für mehr Klarheit sorgen und der erste Schritt auf dem Weg zur Diagnose sein.

Wie Sie erkennen, dass Sie an einer Depression erkrankt sind

Hauptsymptome Depressionen:
  • Gedrückte (depressive) Stimmung
  • Interessenlosigkeit und/oder Freudlosigkeit, auch bei üblicherweise angenehmen Ereignissen
  • Antriebsmangel, erhöhte Ermüdbarkeit

 

Zusatzsymptome Depressionen:
  • Verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit
  • Vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen
  • Gefühl von Schuld und Wertlosigkeit
  • Negative, pessimistische Zukunftsgedanken
  • Suizidgedanken/-handlungen
  • Schlafstörungen
  • Verminderter Appetit oder Appetitsteigerung

 

Bei einer depressiven Episode müssen zwei Hauptsymptome und zwei bzw. drei bis vier Zusatzsymptome über einen Zeitraum von zwei Wochen vorliegen (leichte bzw. mittelgradige depressive Episode). Treten drei Hauptsymptome zusammen mit über vier Zusatzsymptomen auf, spricht man von einer schweren depressiven Episode.

 

Beschwerden auf vielerlei Ebenen

 

Verhalten = Eine kraftlose und gebeugte Körperhaltung geht mit einer verlangsamten Bewegung einher, Aktivität und Bewegungsradius sind eingeschränkt. Der Gesichtsausdruck ist traurig, maskenhaft bis hin zu versteinert.

 

Gefühle = Betroffene fühlen sich niedergeschlagen, traurig, hoffnungslos, hilflos, einsam und ängstlich. Anderen Menschen treten sie ablehnend bis feindselig gegenüber. Innerlich sind sie getrieben, jedoch mit Schuldgefühlen von der Umwelt abgeschnitten.

 

Körper = Die körperliche Gesundheit wird von Schwäche, Antriebslosigkeit, Appetitlosigkeit, Wetterfühligkeit, erhöhter Schmerzempfindlichkeit und Libidoverlust geschädigt. Weitere vegetative Beschwerden sind Kopfdruck, Magenbeschwerden und Verdauungsstörungen.

 

Gedanken = Eine negative Einstellung zu sich selbst prägt die Gedanken der Betroffenen. Die Zukunftsgedanken sind pessimistisch. Selbstunsicherheit resultiert aus einer überstarken Selbstkritik, der Alltag wird von Konzentrations- und Gedächtnisproblemen beeinträchtigt. Betroffene erwarten stets das Schlimmste (Katastrophisieren), was Gefühle von Ausweg- sowie Zwecklosigkeit und schließlich Suizidimpulse auslöst. Das Anspruchsniveau und Bestrafungsbedürfnis sind gesteigert und können bis zu einem Verarmungswahn führen.

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Erster Richtwert durch unseren Selbsttest Der lange Weg zur Diagnose

Der lange Weg zur Diagnose

Folgende zwei Kernfragen dienen dazu, bei Anzeichen einer depressiven Verstimmung den Diagnoseprozess zu verkürzen. Es geht darum, mögliche gefährliche Verläufe festzustellen und im besten Fall einen Suizid vorzubeugen.

 

  1. Fühlten Sie sich im letzten Monat häufig niedergeschlagen, traurig, bedrückt oder hoffnungslos?
  2. Hatten Sie im letzten Monat deutlich weniger Lust und Freude an Dingen, die Sie sonst gerne tun?

 

Diese zwei Fragen fungieren stückweit als Selbsttest: Bei positiver Beantwortung kann nun über Selbstauskunftsfragebögen der Schweregrad der Erkrankung besser eingegrenzt werden

 

Ursachen einer Depression

Genetik: Feststeht, dass viele psychische Störungen, wie auch depressive Erkrankungen genetisch veranlagt sind und somit vererbt werden können. Es wird davon ausgegangen, dass ursächlich ein Zusammenspiel verschiedener Gen-Konstellationen ist. Auch wenn die Erkrankung in allen Lebensaltern auftreten kann, sind Frauen etwa doppelt so häufig betroffen. Ebenso lässt sich eine familiäre Häufung nachweisen.

 

Oxytocin: Aufgrund seiner prosozialen und angstmindernden Wirkung wird Oxytocin auch als „Bindungshormon“ bezeichnet. Es wird im Gehirn produziert und ausgeschüttet und dient grundsätzlich dazu, sozialen Stress zu reduzieren und Kontaktaufnahme zu erleichtern. Es kann aber ebenso gegensätzliche Reaktionen – Aggressionen gegen „Gruppenfremde“ oder eine strafende Haltung gegen antisoziales Verhalten – auslösen

 

Serotonin: Auch dem Botenstoff Serotonin wird eine entscheidende Bedeutung zugesprochen. Das sogenannte „Glückshormon“ beeinflusst Stimmung, Hunger, Schlaf und die Erregung. Aus diesem Grund werden gestörte biochemische Prozesse im Gehirn (u.a. Serotoninmangel) oftmals für eine Depression verantwortlich gemacht und versucht mit Medikamenten (Antidepressiva) zu regulieren

 

Körperliche Erkrankungen: Krankheiten, wie Krebserkrankungen, Herzinfarkte, M. Parkinson und AIDS können depressive Symptome auslösen oder verstärken. Auch bei der Behandlung eingesetzte Medikamente (z.B. bei einer Immuntherapie) können die Entstehung einer Depression begünstigen.

 

Kognitionen: Wahrnehmung, Vorstellung, Gedächtnis, Lernen, Denken und Urteile werden von mentalen Prozessen (Kognitionen) beeinflusst und von Gefühlen sowie Stimmungen begleitet. Laut dem kognitiven Erklärungsmodell basiert eine Depression auf einer verzerrten Sicht der Realität ­– Eine negative Sicht der Dinge betrifft die Welt sowie die eigene Person und Zukunft (Triade). Durch negative Lebenserfahrungen erworbene Überzeugungen und Handlungsmuster führen in belastenden Situationen zu einer selektiven (schlechten) Wahrnehmung der Dinge.

 

Konzept der erlernten Hilflosigkeit: Wiederholt auftretende unkontrollierbare und unvorhersehbare traumatische Erlebnisse haben zur Folge, dass keine Vermeidungs- und Bewältigungsreaktionen gezeigt werden. Diese Hilflosigkeit hat die Erwartung zur Folge, dass spätere negative Erfahrungen ebenso wenig kontrollierbar sind. Die Betroffenen suchen die Ursache für das Scheitern bei sich selbst und kapitulieren durch depressives Rückzugsverhalten.

 

Psychosoziale Belastungen: Typische Belastungen, die vor Depressionen auftreten, sind interpersonelle Konflikte, Ansehensverluste oder Kränkungen, drohende oder tatsächliche Trennungen oder der Tod eines nahestehenden Menschen.

 

Eine Krankheit mit vielen Gesichtern – Arten von Depressionen

Depressive Episoden können einmalig oder wiederholt auftreten. Es handelt sich hierbei um die weit verbreitetste Erkrankungsart, die meist mit Mitte zwanzig auftritt. Je nach Symptomatik können die Episoden leicht bis schwer verlaufen und unterschiedlich lang überdauern (ca. vier Monate bis chronisch). Je nachdem spricht man dann von einer vollständigen (symptomfrei nach Episode) oder unvollständigen (fast symptomfrei nach Episode) Remission (Rückgang) der Symptomatik.

Eine rezidivierende Depression liegt dann vor, wenn eine Depression nicht einmalig, sondern wiederholt auftritt. Ein Beispiel wäre die saisonal bedingte, allseits bekannte „Winterdepression“.

Die anhaltende depressive Störung (Dysthemie) ist zwar leicht ausgeprägt, tritt aber meist schon im Jugendalter auf und hält lange an. Die Betroffenen erkennen oftmals nicht, dass sie erkrankt sind – somit werden die Beschwerden zu Teil des Alltags. Häufig treten in diesem Zusammenhang auch depressive Episoden auf („Double Depression“).

Bei einer bipolaren Depression kommt es neben depressiven Episoden auch zu manischen Episoden. Diese sind von einer übersteigert gehobenen Stimmung und Aktivität geprägt und gehen bspw. mit einem verminderten Schlafbedürfnis und übertriebenem Optimismus einher.

 

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Behandlung einer Depression

Bevor jegliche Behandlungsmaßnahmen ergriffen werden können, ist es wichtig, den Betroffenen im Rahmen eines Gesprächs aufzuklären und Hinweise zu geben: Mögliche Behandlungsoptionen müssen besprochen und auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse des Patienten eingegangen werden. Ein Behandlungsplan sollte in gemeinsamer Absprache erstellt werden und primär auf die Linderung der depressiven Symptome und Beschwerden abzielen. Symptomschwere und Erkrankungsverlauf bestimmen Diagnose und geeignete Behandlungsalternative.

 

Die Ziele einer Depressionsbehandlung sind:

  • Die Anzeichen und Symptome der depressiven Symptome vermindern und letztendlich heilen.
  • Die berufliche und psychosoziale Leistungsfähigkeit wieder herstellen.
  • Die Wahrscheinlichkeit eines direkten Rückfalls oder einer späteren Wiedererkrankung reduzieren.

Behandlungswege

Psychotherapeutische Behandlung = Bei leichten bis mittelschweren Depressionen mit fehlender Selbstgefährdung ist eine alleinige Psychotherapie angebracht. Wirken Antidepressiva nicht, werden vom Patienten abgelehnt oder treten mehrere Episoden auf, ist ebenso die Hilfe eines Psychotherapeuten gefordert.

Medikamentöse Behandlung = Sollte eine alleinige Psychotherapie nicht ausreichen, erfordern mittelschwere bis schwere Depressionen (evtl. chronischen Verlaufs) oftmals eine Behandlung mit Antidepressiva. Bei leichten Depressionen ist ein Medikamenteneinsatz dann erwägenswert, wenn die depressive Episode andauert und negative psychosoziale sowie medizinische Probleme mit sich bringt. Auch eine leichte Depression nach anfangs mittelschwerer bis schwerer Depression kann auf diesem Wege behandelt werden.

Kombinationstherapie = Leisten Psychotherapie und Medikamente beim Patienten einzeln nicht genügend Abhilfe, können beide Behandlungswege kombiniert werden. Auch schwere Depressionen mit einem chronischen Verlauf und psychosozialen Problemen werden so behandelt.

 

Therapie bei den Oberberg Kliniken

In den Oberberg Kliniken für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie unterstützen wir Menschen in schweren seelischen Krisensituationen mit effizienten Behandlungskonzepten. Dabei glauben wir fest an das Zusammenwirken von Menschlichkeit, Verbundenheit und Evidenz in einer erstklassigen Umgebung, die von einer herzlichen Atmosphäre aus Achtsamkeit, Zugewandtheit, Respekt und gegenseitigem Vertrauen geprägt ist.

 

In Absprache mit Ihrem Therapeuten-Team finden wir heraus, welches individuelle evidenzbasierte Behandlungskonzept für Sie den größten Therapieerfolg verspricht. Allerdings sollten Sie auch immer damit rechnen, dass jede Psychotherapie ein gewisses Maß an Mitwirkung, Geduld und Durchhaltevermögen erfordert.

Selbsttest Depression starten

Fritzsche, K. & Wirsching, M. (2020). Basiswissen Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (2. Aufl.). Springer-Verlag.

Hell, D. (o.D.). Über Depression. Abgerufen am 12. Juli 2021, von https://www.daniel-hell.com/index_html_files/Ueber_Depression.pdf.

Härter, M., Bermejo, I. & Niebling, W. (Hrsg.). (2007). Praxismanual Depression. Diagnostik und Therapie erfolgreich umsetzen. Deutscher Ärzte-Verlag.

Schauenburg, H. (2018). Depression und Bindung – Therapeutische Strategien (I. Seiffge-Krenke & F. Resch, Hrsg.). Vandenhoeck & Ruprecht.