Die Psychosomatische Klinik Windach wurde 1976 als erste verhaltenstherapeutisch orientierte psychosomatische Klinik Deutschlands eröffnet, in reizvoller, ländlicher Gegend, nordwestlich des Ammersees. Wir behandeln alle psychosomatischen Formen psychischer Erkrankungen, wie Angststörungen, Burnout, Depressionen, Schmerzstörungen, Persönlichkeitsstörungen und Zwangsstörungen. Die Therapien der Psychosomatischen Klinik Windach umfassen klassische und bewährte Behandlungsmethoden ebenso wie innovative und modernste Therapierichtungen um psychischen Krankheiten und psychosomatischen Störungen entgegenzuwirken.

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Stationäre Patientenzimmer

Krankheitsbilder Behandlungsschwerpunkte der psychosomatischen Klinik Windach bei München

Die psychosomatische Klinik Windach bei München ist auf die Behandlung folgender Krankheitsbilder spezialisiert:

  • Angststörung
  • Burnout
  • Depression
  • Persönlichkeitsstörung
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Schmerzstörungen
  • Zwangsstörungen
  • Störungen im jungen Erwachsenenalter

In einer wohlfühlenden Atmosphäre stehen Sie als Individuum im Mittelpunkt unserer Therapieangebote – mit allen Ressourcen, die Sie in sich tragen, um sich vom Leidensdruck zu befreien und zu einem selbstbestimmten Leben zurückzukehren.

Bitte beachten Sie, dass wir Patienten mit akuter Suizidalität, Psychosen (Schizophrenie, Manie), Demenz, Suchterkrankungen und mit schwerem selbstverletzenden Verhalten nicht behandeln können.

 

Wenn Menschen psychisch leiden, fühlen sie sich oft schwach. PatientInnen brauchen dann einen sicheren Ort, an dem sie sich wohl fühlen, zur Ruhe kommen und persönlich und individuell behandelt werden. Unsere Klinik Windach ist hier für der richtige Ort.
Dr. med. Götz Berberich
Klinik Windach

Therapieangebot Unser ganzheitlicher, evidenzbasierters Therapieangebot

 

Der Schwerpunkt unserer Behandlung liegt auf der Einzeltherapie. Das therapeutische Vorgehen entspricht einem Problemlösungsprozess: Der Patient durchläuft verschiedene Phasen der Veränderung und der Entwicklung, was dem Prozessmodell von Kanfer entspricht:

Nach der Bildung einer kooperativen Patient-Therapeut-Beziehung, dem Aufbau von Motivation und der Auswahl von Änderungsbereichen wird mit dem Patienten ein funktionales Bedingungsmodell erarbeitet, werden die Therapieziele vereinbart und die therapeutischen Interventionen ausgewählt.

Die Methoden entsprechen den wissenschaftlich-lerntheoretischen Erkenntnissen und beinhalten das gesamte Spektrum moderner Verhaltenstherapie (u.a. Selbstmanagementtechniken, kognitive Verfahren, Expositionsverfahren, Schematherapie Achtsamkeitstraining/MBSR, Expositionsverfahren und Biofeedbacktherapie).
Häufig werden diese ergänzt durch Familien- und Partnergespräche und durch eine medikamentöse Behandlung.

 

 

Jeder Patient unserer psychosomatischen Klinik nimmt an Therapiegruppen teil, die von Therapeuten und/oder Co-Therapeuten geleitet werden.
Ziele dieser offenen und sich über den gesamten Behandlungsverlauf erstreckende Gruppentherapie sind u.a. Kontakt, Austausch, Erleben von Akzeptanz hinsichtlich der eigenen Störung, die Kommunikations- und Beziehungsgestaltung, die Verbesserung der eigenen Selbstsicherheit und das Problemlösen mit Unterstützung durch die Gruppe. Dieser offene Austausch mit anderen Betroffenen erleichtert den Umgang mit der eigenen Krankheit und beschleunigt den Heilungsprozess.

Die speziell für die Behandlung von bestimmten Krankheitsbildern, wie Zwangsstörungen, sozialen oder anderen Ängsten, Anorexie/Bulimie, posttraumatische Belastungsstörung, Burnout und chronischen Schmerzstörungen erarbeiteten Gruppentherapiekonzepte sowie die Gruppe für Junge Erwachsene (sogenannte indikative Gruppen) unterstützen Sie dabei, Ihre psychische Erkrankung zielgerichtet und langfristig zu bewältigen.

Jeder Patient unserer psychosomatischen Klinik nimmt an Therapiegruppen teil, die von Therapeuten und/oder Co-Therapeuten geleitet werden.
Ziele dieser offenen und sich über den gesamten Behandlungsverlauf erstreckende Gruppentherapie sind u.a. Kontakt, Austausch, Erleben von Akzeptanz hinsichtlich der eigenen Störung, die Kommunikations- und Beziehungsgestaltung, die Verbesserung der eigenen Selbstsicherheit und das Problemlösen mit Unterstützung durch die Gruppe. Dieser offene Austausch mit anderen Betroffenen erleichtert den Umgang mit der eigenen Krankheit und beschleunigt den Heilungsprozess.

Die speziell für die Behandlung von bestimmten Krankheitsbildern, wie Zwangsstörungen, sozialen oder anderen Ängsten, Anorexie/Bulimie, posttraumatische Belastungsstörung, Burnout und chronischen Schmerzstörungen erarbeiteten Gruppentherapiekonzepte sowie die Gruppe für Junge Erwachsene (sogenannte indikative Gruppen) unterstützen Sie dabei, Ihre psychische Erkrankung zielgerichtet und langfristig zu bewältigen.

 

Aus verhaltenstherapeutischer Sicht stehen die sogenannten Umweltbedingungen (soziale Situation, Arbeit, Wohnen, Versorgung etc.) in ständiger Wechselwirkung mit dem Krankheitsgeschehen der Patienten.

Es ist Aufgabe der Sozialtherapie, diesen Aspekt im Rahmen der stationären Behandlung zu berücksichtigen.

Es werden mit den Patienten Lösungsschritte und Zukunftsperspektiven erarbeitet, um entsprechende Veränderungen zu bewirken und in die Gesamttherapie zu integrieren. Bei der praktischen Durchführung wird ein besonderer Wert auf die Eigenaktivität der Patienten gelegt.

Die Körperpsychotherapie ist eine nonverbale erlebnisorientierte Form der Psychotherapie und vereint als ressourcenorientierte lebensbejahende Therapieform verschiedene Elemente aus u.a. der Kommunikativen Bewegungstherapie, Tanztherapie, Hakomi®, Qigong & Yoga miteinander.

In ihr kann einübend, erlebniszentriert und aufdeckend gearbeitet werden. Die Körper(psycho)therapeuten nutzen dabei den Körper als zusätzliche Instanz um die untrennbare Verbindung und gegenseitige Wechselwirkung der Leib-Seele Einheit erfahrbar zu machen.

Wichtigster Boden dabei ist die Achtsamkeitspraxis, die u.a. über Atem, Tönen, Berührung, aktive und passive Bewegungsformen und Meditation nähergebracht wird. Die Teilnehmenden lernen wieder auf ihren Körper und ihre Bedürfnisse zu hören. Die Körperwahrnehmung und Differenzierungsfähigkeit wird geschult, der Bewegungsspielraum wird vergrößert.

Der Körper kann wieder bewohnt und leibliches Grundvertrauen erfahren werden, so dass der Körper als Instrument dienen kann. Tieferliegende Themen können aufgedeckt und bearbeitet werden.

Dabei kann der sog. „Felt Sense“ (gefühlte Sinn) genutzt werden, bei dem die körperlich gefühlte Bedeutung eines Themas oder einer Situation spürbar wird. Dadurch wird zudem auf nonverbaler Ebene die Lösungskompetenz der Teilnehmenden angeregt.

Die Körpertherapie macht sich dabei das sog. Leibgedächtnis zu Nutze, um darüber verdeckte, abgespaltene Erfahrungen und Emotionen wieder zu integrieren und v.a. neue nährende Erfahrungen machen zu können. Frühkindliche Entwicklungsdefizite können so mit neuen positiven Erfahrungen komplettiert werden.

Eine wohlwollende zugewandte Haltung sich selbst gegenüber wird dabei ebenso angeregt wie der Forschergeist, der es erleichtert Neues (auch humorvoll) auszuprobieren und sich der Weisheit des Körpers anzuvertrauen.

 

Praktische Umsetzung

Ein wichtiges Element in der Körpertherapie ist die Interaktion im Kontakt. Dies wird einerseits im Einzel mit den Therapeut:innen sowie verstärkt im Gruppengeschehen erlebbar. Neben der Betrachtung des eigenen Kontaktverhaltens (z.B. Schutz- und Rückzugstendenzen) wird eine Erprobung neuer Verhaltensweisen im Miteinander ermöglicht und deren Transfer in den Alltag begünstigt.

In der konkreten Umsetzung bedeutet dies, dass in der Gruppen- wie auch in der Einzeltherapie, die Beweglichkeit auf körperlicher und emotionaler Ebene gefördert wird. Dazu werden alle Arten von Materialien genutzt, mit denen sich harmonische Bewegungsabläufe spielerisch erreichen lassen, also beispielsweise Bälle und Luftballons, Stäbe und Seile, Decken und Matten oder auch mal Steine.

Das Material dient dabei auch als Medium, über das die Kommunikation in Partnerübungen gelenkt und erleichtert wird. Denn letztlich geht es bei den Übungen darum, dass unter Anleitung von Therapeut:innen bestimmte individuelle Verhaltensmuster im Umgang mit anderen Menschen und sich selbst erkannt und verändert werden können.

Die Kombination aus Verhaltenstherapie und Körperpsychotherapie erweist sich bei vielen psychosomatischen Störungen als förderlich. Ziel ist es, körperliche Symptome aufzulösen, die im ursächlichen Zusammenhang zur Erkrankung stehen.

Bei einer Vielzahl psychischer Erkrankungen werden in unserer Lehrküche unter der Leitung unserer Diätassistentin Kochkurse und Ernährungsberatungen durchgeführt, um dem Patienten ein fundiertes Basiswissen über eine bewusste und gesunde Ernährung zu vermitteln.

Eine umfassende und kompetente Ernährungsberatung kann bei zahlreichen körperlichen und psychischen Krankheiten zur langfristigen Stabilisierung beitragen und wird daher in unserer psychosomatischen Klinik angeboten. Die Ernährungsberatungen finden als Einzelberatung statt, sodass wir auf die individuellen Stoffwechselprobleme gezielt eingehen können.

Psychosomatische Erkrankungen manifestieren sich immer auch körperlich. Angespannte Muskeln, heruntergezogene Schultern, der Versuch, Schmerzen in bestimmten Körperpartien zu vermeiden, oder eine Haltung, die es verhindert, frei durchzuatmen, verstärken die jeweilige Symptomatik.

Um diese körperlichen Manifestationen auszugleichen und den Heilungsprozess insgesamt anzuregen, sind verschiedene Übungen das geeignete Mittel. Ein anschauliches Beispiel hierfür liefern Panikattacken, die mit einem Gefühl der Atemnot einhergehen. Während die Betroffenen für rationale Argumente in solchen Momenten nicht zugänglich sind, können körperliche Übungen ihnen helfen, die Angst hervorrufenden körperlichen Symptome zu mildern.

Sport- und Physiotherapie ist aber auch dort heilsam, wo die direkten Auswirkungen weniger klar zu erkennen sind. Typische Begleiter von Depressionen und Burn-out sind beispielsweise der soziale Rückzug und die Bewegungsvermeidung. Sport, Spannungsabbau und die Konzentration auf den Körper helfen, akute Phasen der Depression zu überwinden.

Körper- und Physiotherapie ermöglichen es den Betroffenen, ihren Körper neu wahrzunehmen und gewünschte sowie mögliche Veränderungen auf anderem Weg herbeizuführen. In der Gemeinschaft mit anderen erfahren die Patienten zudem, sich so zu zeigen und anzunehmen, wie sie in diesem Moment eben sind – ohne moralisches Werturteil oder falsche Scham.

Zu guter Letzt lassen sich auch chronische Schmerzen und die daraus resultierenden Folgeerkrankungen durch verschiedene Übungen mildern. Einseitige Belastungen aufgrund des Versuchs der Schmerzvermeidung werden ausgeglichen, Atem- und Entspannungsübungen helfen, den Schmerz schon auf dem Heilungsweg zu begrenzen.

In der Kunst- und Gestaltungstherapie geht es darum, mit Hilfe von gestalterischen Ausdrucksmitteln Kontakt zum eigenen Erleben, zu Gefühlen, Bedürfnissen und Problemen aufzunehmen. Dieser psychotherapeutische Prozess wird von den Gestaltungstherapeutinnen begleitet und unterstützt. Dabei kann auch das, wofür Worte fehlen, bildnerisch ausgedrückt werden. Außerdem können eigene Kraftquellen, Perspektiven und Lebensziele über das Gestalten und die anschließende Bildbesprechung erfahren und verankert werden.

Co-Therapeuten haben neben ihrer Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger eine vierjährige klinikinterne Weiterbildung in Psychosomatik und Psychotherapie.

Zu den wichtigsten Aufgaben der Co-Therapeuten gehören in unserer Klinik

  • Durchführung von Expositionsübungen (flooding)
  • Selbstsicherheitstraining
  • Therapeutische Einzel- und Krisengespräche
  • MBSR basiertes Achtsamkeitstraining
  • Assistenz in Gruppentherapien und Familiengesprächen
  • Biofeedback

Kurzbeschreibung der cotherapeutisch geleiteten Gruppen:

 

SST Selbstsicherheitstraining

Das Selbstsicherheitstraining ist eine Methode der Verhaltenstherapie mit dem Ziel soziale Ängste zu reduzieren und soziale Fähigkeiten (social skills) zu vermehren. In Rollenspielen (Probeverhalten) werden mit Video-Feedback konkrete Verhaltensweisen unter Berücksichtigung der Ressourcen von Klienten eingeübt. Mit Hilfe von In-vivo Übungen soll der Transfer von neu erworbenen Verhaltensweisen in den Alltag erleichtert und auf Tauglichkeit hin überprüft werden.

 

MBSR basiertes Achtsamkeitstraining

MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction) ist ein gut definierter und systematischer Lernansatz, in dessen Zentrum ein intensives Achtsamkeitstraining steht. Hierdurch können gewohnheitsmäßig ablaufende Reaktionen im Umgang mit Stress, Krankheiten oder Krisensituationen besser erkannt und bewältigt werden. Das Erlernen von Bewältigungsstrategien für Stresssituationen und eines gesunden und bewussten Umgangs mit Stress soll Selbstvertrauen und Selbstakzeptanz stärken und zu mehr Gelassenheit und Lebensfreude führen. Die Gruppe erfordert ein hohes Maß an Eigeninitiative der Teilnehmer.

 

Angstbewältigungstraining

Als besonders wirksame Methode der Verhaltenstherapie hat sich das sogenannte Konfrontationstraining erwiesen. In einem intensiven Trainingsprogramm unter Anleitung eines Co-Therapeuten geht es vor allem darum, sich den angstbezogenen Situationen oder Reizen nach und nach zu stellen, Befürchtungen zu überprüfen, sich an angstauslösende Reize zu „gewöhnen“ und somit neue Erfahrungen zu machen um eine Veränderung des Vermeidungsverhaltens zu erreichen.

 

Die lange Betriebszugehörigkeit und die ausgezeichneten Rückmeldungen der Patienten spiegeln die große Erfahrung und das Engagement der Co-Therapeuten wieder. Regelmäßige Supervisionen, Fort- und Weiterbildungen sind für uns selbstverständlich.

Neben der gemeinsam mit dem Therapeuten entwickelten individuellen auf den einzelnen Patienten zugeschnittenen Therapie, gibt es eine Reihe von „offenen Therapieangeboten“, an denen Patienten wahlweise teilnehmen können.

  • Qi Gong
  • Meditatives Tanzen
  • Gestalten: Offene Gruppe
  • Freies Gestalten
  • Therapierelevante Filme

Seelische Beschwerden kennt fast jeder. Wenn diese Sie jedoch über längere Zeit belasten und Ihren berufl ichen und familiären Alltag einschränken, ist es ratsam, sich psychotherapeutische Unterstützung zu suchen. Die Klinik Windach ist seit vielen Jahren eine der führenden verhaltenstherapeutischen Kliniken in Deutschland. Neben unserem stationären Behandlungsangebot bieten wir Ihnen auch die Möglichkeit, für eine ambulante Verhaltenstherapie zu uns zu kommen.

Unser Team Wir mit Ihnen 

Unser multiprofessionelles Team aus Ärzten, Therapeuten sowie der Patientenorganisation steht in einem ständigen Austausch, um gemeinsam Ihre Therapieziele zu erreichen. Alle Mitarbeiter verfügen über eine fundierte fachliche Expertise und bilden sich regelmäßig in ihrem jeweiligen Bereich fort. Ihre Gesundheit und Ihre Wünsche und Ziele liegen uns am Herzen. Gemeinsam arbeiten wir daran, dass es Ihnen langfristig besser geht.

Timpe
Gabriele Timpe
Kaufmännische Direktorin
Klinik Windach
Sascha Fern
Pflegedienstleitung
Klinik Windach

Aufnahme Informationen zur Aufnahme

Bitte beachten Sie, dass die Klinik ein Akutkrankenhaus und keine Rehaklinik ist!

 

Wenn Sie an einer Behandlung in unserer Klinik interessiert sind, benötigen wir zur Anmeldung folgende Unterlagen:

 

  • Anmeldebogen
  • Patientenfragebogen
  • Einen ausführlichen Bericht Ihres behandelnden Arztes bzw. Psychologischen Psychotherapeuten (nicht älter als 4 Wochen)
  • Kopien (keine Originale) aller Berichte der letzten 5 Jahre stationärer und ambulanter psychotherapeutisch/psychiatrischer Behandlungen, sowie alle körperlich medizinischen Vorbefunde

Bitte beachten Sie die wichtigen Informationen zur Überprüfung Ihres Versicherungsschutzes vor Aufnahme für Patientinnen und Patienten mit einer privaten Krankenversicherung. Die Klinik Windach bietet allen Patienten kostenfreies WLAN-Netz im Foyer und im Atrium an. Selbstverständlich ist die Nutzung mit PC, Mac, dem Smartphone oder einem Tablet möglich. Für weitere Informationen, den Zugang und Support wenden Sie sich bitte jederzeit gerne an die Rezeption.

Sie haben die Möglichkeit, zusätzliche Sonderleistungen, sogenannte „Komfortleistungen“ in Anspruch zu nehmen. Diese werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet.

Private Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen übernehmen, je nach Ihren Versicherungsvereinbarungen in der Regel Komfortleistungen. Ob in Ihrem individuellen Fall die Versicherung den Komfortleistungsgszuschlag übernimmt, klären Sie bitte vor Aufnahme direkt mit Ihrer Versicherung.

Wir bieten Ihnen die Komfortleistungs Unterkunft, die die Unterbringung in einem Komfort Einbett- oder Komfort Zweibettzimmer betrifft oder die Ärztliche Komfortleistungen an.

Wir stehen Ihnen bei allen Fragen gerne zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter der Nummer: 08193 / 72 850 oder per E-Mail unter: anmeldung@klinik-windach.de

Sollten Sie Privatversichert oder privat Zusatzversichert sein, bitten wir vor Aufnahme um rechtzeitige Beantragung der Kostenübernahme und um Überprüfung Ihrer Versicherungsbedingungen, da vereinzelt für psychosomatische / psychotherapeutische Behandlungen Sonderbestimmungen gelten. Bitte füllen Sie dazu unser Informationsschreiben „Versicherungsschutz“  aus und fügen es Ihren Anmeldeunterlagen bei.

Selbstverständlich können ebenfalls Patienten aufgenommen werden, die die Kosten der Behandlung selbst tragen. In diesem Fall bitten wir Sie im Vorfeld eine Vorauszahlung für 10 Tage zu überweisen.

Ansprechpartner Sie können sich jederzeit vertrauensvoll und diskret an uns wenden

Sie haben weitere Fragen zu unserem Therapieangebot, zur Kostenübernahme einer Therapie oder zur Ausstattung der Zimmer in unserer Klinik Windach? Dann zögern Sie nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen.   

 

Telefon: +49 8193 72 0

Schreiben Sie uns

 

 

Anfahrt & Adresse Wie Sie unsere Klinik Windach finden

Bei Ihrer Anreise erreichen Sie die Klinik Windach mit dem Auto auf der A 96 München – Lindau, Autobahnausfahrt Schöffelding bzw. Windach oder mit dem Zug bzw. der S-Bahn (S4 über München) bis Geltendorf.

Flugpassagiere können vom Flughafen München ebenfalls bequem mit der S-Bahn bis Geltendorf anreisen.
Von dort erreichen Sie die ca. 6 km entfernte Klinik mit dem Taxi oder dem Klinik-Shuttle (Zeiten bitte telefonisch erfragen).

 

Parkmöglichkeiten

Die Unterbringung Ihres Privat-Pkw während Ihres Aufenthaltes ist auf dem klinikeigenen Parkplatz möglich.

Klinik Windach

Schützenstraße 100
86949 Windach

Telefon: +49 8193 72 0

Fax: +49 8193 72 25 923

Email: mail(at)klinik-windach.de

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