Halluzinationen gehören zu den bekanntesten psychosomatischen Symptomen. Es gibt viele verschiedene Arten von Halluzinationen und unterschiedliche Ursachen, die den Sinnestäuschungen zugrunde liegen. Zu den häufigsten Halluzinationen, die erlebt werden, gehören: Das Gefühl, Käfer unter der Haut krabbeln zu spüren, Menschen zu sehen, die nicht da sind, oder Geräusche wahrzunehmen, die objektiv nicht vorhanden sind.

 

Zur Definition einer Halluzination gehört, dass sich Betroffene nicht darüber bewusst sind, dass ihre Sinnestäuschungen nicht der Realität entsprechen. Denn Halluzinationen sind Sinneswahrnehmungen, bei denen ein äußerer Auslösereiz fehlt. Diese gestörte Wahrnehmung kann jeden der fünf Sinne des Menschen betreffen.

Häufig treten Halluzinationen im Rahmen einer psychischen Erkrankung, wie einer Psychose oder Schizophrenie auf. Sie können aber auch ein Symptom einer körperlichen Erkrankung sein oder eine ganz andere Ursache haben.

Arten von Halluzinationen Formen

Es gibt zahlreiche verschiedene Formen von Halluzinationen. Diese unterscheiden sich in ihren konkreten Symptomen und ihren Auswirkungen auf den Körper.

 

Akustische Halluzinationen

Bei akustischen Halluzinationen handelt es sich um die häufigste Form. Bei dieser hören Betroffene halluzinatorisch Geräusche, die keinen Auslöser in der äußeren Welt haben. Der Betroffene lokalisiert dabei auf Nachfrage die Herkunft der akustischen Halluzinationen inner- oder außerhalb seines eigenen Körpers. Die Geräusche können entweder sehr leise und unauffällig sein, oder so laut werden, dass sich Betroffene kaum noch auf etwas anderes konzentrieren können. Der Inhalt der akustischen Halluzinationen variiert zwischen Musik, Geräuschen wie ein Zirpen oder Knacken, Lärm, ein Hören von Stimmen und Geflüster, sowie von Lauten, Sätzen oder Wörtern. Werden halluzinatorisch Stimmen gehört, die imperativ Befehle erteilen oder vor vermeintlicher Gefahr schützen wollen, spricht man von „teleologischen Halluzinationen“. Diese gelten als Sonderform akustischer Halluzinationen.

 

Optische Halluzinationen

Optische, auch genannt „visuelle“ Halluzinationen, sind die wohl bekannteste Form von Halluzinationen. Betroffenen sehen dabei halluzinatorisch Dinge, die in der Realität nicht existieren. Es kann sich um recht harmlose optische Täuschungen wie Blitze, Farben, Lichter oder Funken handeln. Bei einer schweren Ausprägung visueller Halluzinationen kommt es auch zu einem halluzinatorischen Sehen von Figuren, Tieren, Szenen oder Gestalten.

 

Geruchs- und Geschmackshalluzinationen

Geruchs- (olfaktorische) und Geschmackshalluzinationen (gustatorische) treten oft parallel auf oder gehen ineinander über. Bei Geruchshalluzinationen nehmen die Betroffenen meist einen unangenehmen Duft war. Dieser ist oft der Geruch von Giften, Gas, Benzin, Abfallprodukten, Fäulnis oder Verwesung.

 

Taktile Halluzinationen

Menschen, die unter taktilen, auch genannt „haptischen“ Halluzinationen leiden, haben den Eindruck, eine Berührung zu erfahren. Häufig empfinden Betroffene halluzinatorisch, dass sie gewürgt, festgehalten oder geschlagen werden. Taktile Halluzinationen sind schwer von Leibhalluzinationen abzugrenzen.

 

Körperhalluzinationen
Körperhalluzinationen, auch genannt „zönästhetische Halluzinationen“, zeigen sich bei Betroffenen durch ein Missempfinden oder Empfinden von Schmerzen im Körper beziehungsweise in Organen. Bei diesen Sinnestäuschungen kann beispielsweise bei Betroffenen das Gefühl entstehen, dass ihre inneren Organe verändert werden.

 

Leibhalluzinationen
Leibhalluzinationen kommen in zahlreichen Variationen vor. Häufig besteht ein fließender Übergang zu taktilen Halluzinationen. Betroffene empfinden dabei, dass ihr Körper durch äußere Einflüsse beeinflusst wird. Häufig glauben sie, dass dies durch Strahlen geschieht. Sie fühlen sich leer, hohl, vertrocknet, metallisch, versteift, geschrumpft oder von Strömen durchzogen. Auch ein Gefühl der Leibentstellung kann vorkommen. Insbesondere die Geschlechtsorgane sind häufig von Leibhalluzinationen betroffen.

 

Kinästhetische Halluzinationen
Bei dieser Form der Halluzinationen haben Betroffene das Gefühl, dass ihr Körper von außen bewegt wird. Es sind also Bewegungshalluzinationen. Manchmal werden diese auch als Sonderform den Leibhalluzinationen zugeordnet.

 

Vestibuläre Halluzinationen
Sie führen bei Betroffenen zu dem Eindruck, sie würden schweben oder fallen.

 

Hypnagoge und hypnopompe Halluzinationen

Hypnagoge und hypnopompe Halluzinationen sind Sinnestäuschungen, die beim Aufwachen bzw. Einschlafen auftreten. Hypnagoge sind jene beim Einschlafen, hypnopompe jene kurz nach dem Erwachen aus dem Schlaf. Beide Formen können alle verschiedenen Sinneswahrnehmungen betreffen.

Ursachen Ursachen

Halluzinationen können aufgrund von zahlreichen körperlichen und psychischen Erkrankungen auftreten. Auch besondere Phasen, mit belastenden Ereignissen, Veränderungen oder einer Bewusstseinsveränderung, können Halluzinationen verursachen. Eine weitere Ursache kann eine einmalige oder regelmäßige Einnahme von Substanzen, wie Medikamente oder Drogen, sein.

  • Exzessive Meditation
  • Übergang vom Schlafzustand in Wachzustand
  • Religiöse Riten
  • Flüssigkeitsmangel
  • Mineralienmangel
  • Vitaminmangel
  • Unterzuckerung
  • Hohes Fieber
  • Schlafmangel (ohne REM-Phasen)
  • Unterkühlung
  • Schlaganfall
  • Epilepsie
  • Gehirnentzündungen
  • Hirntumore
  • Schädel-Hirn-Traumata
  • Infektionskrankheiten (z.B. Aids, Syphillis)
  • Demenz
  • Chorea Huntington
  • Lewy-Körper-Krankheit
  • Hormonstörungen
  • Augenerkrankungen (z.B. Netzhautablösungen, Verletzung der Sehnerven oder -bahnen)
  • Späte Erblindung
  • Taubheit
  • Immunerkrankungen (z.B. systemischer Lupus erythematodes)
  • Genetisch bedingte Erkrankungen (z.B. Morbus Wilson)
  • Narkolepsie
  • Depression
  • Soziale Isolation/ Deprivation
  • Psychosen (z.B. Schizophrenie)
  • Suchterkrankung (Entzug)
  • Trauerphase
  • Alkohol
  • Drogen
  • Medikamente
  • „Legale Highs“
1.8 %
Lebenszeitprävalenz (Häufigkeit)
der erwachsenen Allgemeinbevölkerung in Deutschland erleben mind. einmal im Leben Halluzinationen.

Behandlung und Therapie Behandlung

Um die Ursache der Halluzinationen zu eruieren, kann ein diagnostisches Erstgespräch mit einem Allgemeinmediziner, Neurologen, Psychiater oder Psychotherapeuten erfolgen. Zur Diagnostik gehört die Besprechung der Symptome, eine körperliche Untersuchung, sowie gegebenenfalls eine Blutuntersuchung, Sprach- oder Gedächtnistests oder bildgebende Untersuchungsverfahren. Ist der Auslöser der Halluzinationen festgestellt, kann die passende Therapie der Ursache erfolgen.

In den Oberberg Kliniken stehen eine Vielzahl an Therapien zur Auswahl, die individuell auf jeden Patienten zugeschnitten werden können: Psychotherapien, biologische Therapieverfahren, Entspannungsverfahren und weitere Fachtherapien.

Therapie

Die Gestaltung der Therapie richtet sich nach der Art der Halluzinationen, ihrer Häufigkeit sowie der individuellen Lebenssituation des Menschen. Zur Minderung der Symptome wird häufig eine Psychopharmakotherapie, in Verbindung mit verschiedenen psychotherapeutischen Ansätzen, kombiniert.

Die gängigen Therapieverfahren bei Halluzinationen sind:

 

  • Pharmakotherapie, z.B. mit Neuroleptika
  • Psychotherapie, z.B. kognitiv-behaviorale Therapie
  • Repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS)
  • Tiefe Hirnstimulation (THS) / Deep Brain Stimulation (DBS)
  • Transkranielle Gleichstrombehandlung (tDCS)
  • Funktionelle Nahinfrarotspektroskopie (fNIRS) / Neurofeedback

Verschiedene psychotherapeutische Verfahren können zur Behandlung von Halluzinationen eingesetzt werden. So wird beispielsweise bei Schizophrenie (Psychose) häufig mit einer kognitiven Verhaltenstherapie behandelt. Dabei wird gezielt an den Wahnvorstellungen angesetzt. Durch eine akzeptierende und neutrale Haltung des Therapeuten, wird die Logik und innere Beweisführung des Wahns des Patienten nachvollzogen, um die irrtümlichen Überzeugungen von ihm langsam, aber nachhaltig, zu schwächen.

 

Bei resistenten Halluzinationen werden nach einer erfolglosen Pharmakotherapie Therapiemethoden mit Hirnstimulation angewendet. Bevorzugt die repetitive transkranielle Magnetstimulation, aber auch die transkranielle Gleichstrombehandlung, haben sich als Therapie bei resistenten Halluzinationen etabliert, beide sind nicht-invasiv. Eine weitere Möglichkeit zur Behandlung resistenter Halluzinationen ist das invasive (erfordert eine Operation) Elektrotherapieverfahren der tiefen Hirnstimulation, auch genannt „Deep Brain Stimulation“.

Abgrenzung zu anderen Sinnestäuschungen Halluzinose, Illusionen, Pseudohalluzinationen und Wahnvorstellungen

Der Unterschied zwischen Halluzinationen und  Illusionen ist, dass bei Illusionen an die wirkliche Wahrnehmung angeknüpft wird, diese allerdings fehlerhaft interpretiert wird.

 

Es wird von einer Halluzinose gesprochen, wenn Halluzinationen auftreten, bei denen der Betroffene allerdings bei klarem Bewusstsein ist und sich in der Regel von den Täuschungen distanzieren kann. Bei einer Halluzinose sind Halluzinationen wiederkehrend. Diese meist akustischen oder visuellen Halluzinationen können durch körperliche Erkrankungen oder Substanzkonsum ausgelöst werden.

 

Außerdem wird zwischen tatsächlichen Halluzinationen und Pseudohalluzinationen unterschieden. Bei Pseudohalluzinationen ist sich der Betroffene darüber bewusst, dass das, was er sieht, nicht real ist. Diese Fähigkeit zwischen dem Realen und Eingebildeten zu unterscheiden fehlt bei einer tatsächlichen Halluzination.

 

Auch gilt es den Unterschied zwischen Halluzination und   Wahnvorstellungen zu beachten. Während Halluzinationen Sinnestäuschungen sind, die sich primär auf die sinnliche Wahrnehmung der Betroffenen auswirken, beeinflussen Wahnvorstellungen vornehmlich die Denkweise und Vorstellungen der Betroffenen. Wahnvorstellungen können langanhaltend und sehr komplex sein. Sie können die gesamte Wahrnehmung der Betroffenen einnehmen. Innerhalb eines Wahns können Halluzinationen auftreten. Da Betroffene diese Halluzinationen als echt erleben, fungieren sie häufig als Beweise für die innere Logik der Wahnvorstellungen.

Häufige Fragen FAQ

Halluzinationen sind Sinnestäuschungen, die sich bei den Betroffenen auf verschiedene Weise äußern. Betroffene haben keine Einsicht, dass die wahrgenommenen Phänomene nur subjektiv vorhanden sind und nicht objektiv. Zu den häufigsten Symptomen gehören imaginäre Stimmen, eingebildete körperliche Veränderungen und Scheinbilder.

 

Es gibt verschiedene Arten von Halluzinationen, die verschiedene Sinne betreffen. Die Arten sind: Akustische, optische, taktile, kinästhetische, vestibuläre, hypnagoge und hypnopompe Halluzinationen, sowie Geschmacks-, Geruchs-, Leib- und Körperhalluzinationen.

 

Treten Halluzinationen immer wieder auf und sind die Betroffenen bei klarem Bewusstsein, spricht man von einer Halluzinose. Sind sich Betroffenen darüber bewusst, dass ihre Sinnestäuschungen nicht real sind, handelt es sich um eine Pseudohalluzination. Häufig treten Halluzinationen im Rahmen einer Psychose, z.B. einer Schizophrenie, auf.

Nein, es besteht ein Unterschied: Halluzinationen sind Sinnestäuschungen, die sich auf den Körper bzw. die körperlichen Sinne beziehen und diese beeinflussen. Wahnvorstellungen hingegen wirken sich auf die Denkweise aus.  Es besteht beispielsweise die Überzeugung verfolgt oder überwacht zu werden.

Halluzinationen treten häufig im Rahmen einer psychischen Erkrankung wie einer Psychose oder Schizophrenie auf, können aber auch ein Symptom einer körperlichen Erkrankung sein, durch Einnahme von Substanzen oder im Rahmen gewisser, das Bewusstsein beeinflussende Zustände, entstehen.

Wie können Halluzinationen behandelt werden?

Zuerst wird eine Diagnostik vorgenommen, um die Ursache der Halluzination/en ausfindig macht. Dazu wird eruiert, welche spezifische Art von Halluzination/en bei dem Betroffenen auftreten. Auch die Häufigkeit und Intensität der Halluzinationen wird abgeklärt. Nach Feststellung der Ursache ist eine Behandlungsempfehlung möglich. Häufig findet zur Therapie von Halluzinationen eine Kombination von Psychotherapie und Psychopharmakotherapie statt. Zur Behandlung resistenter Therapieverfahren werden Elektrotherapieverfahren angewendet.

Zusammengefasst sind die häufigsten Behandlungsverfahren bei Halluzinationen:

  • Pharmakotherapie, z.B. mit Neuroleptika
  • Psychotherapie, z.B. kognitiv-behaviorale Therapie
  • Repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS)
  • Tiefe Hirnstimulation (THS)
  • Transkranielle Gleichstrombehandlung (tDCS)
  • Funktionelle Nahinfrarotspektroskopie (fNIRS), Neurofeedback

Zuerst wird eine Diagnostik vorgenommen, um die Ursache der Halluzination/en ausfindig macht. Dazu wird eruiert, welche spezifische Art von Halluzination/en bei dem Betroffenen auftreten. Auch die Häufigkeit und Intensität der Halluzinationen wird abgeklärt. Nach Feststellung der Ursache ist eine Behandlungsempfehlung möglich. Häufig findet zur Therapie von Halluzinationen eine Kombination von Psychotherapie und Psychopharmakotherapie statt. Zur Behandlung resistenter Therapieverfahren werden Elektrotherapieverfahren angewendet.

Zusammengefasst sind die häufigsten Behandlungsverfahren bei Halluzinationen:

  • Pharmakotherapie, z.B. mit Neuroleptika
  • Psychotherapie, z.B. kognitiv-behaviorale Therapie
  • Repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS)
  • Tiefe Hirnstimulation (THS)
  • Transkranielle Gleichstrombehandlung (tDCS)
  • Funktionelle Nahinfrarotspektroskopie (fNIRS), Neurofeedback

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