Die Lage der Somnia Fachklinik Köln Hürth ist ideal: Im Stadtzentrum von Hürth gelegen, können Freizeitangebote in der Umgebung wahrgenommen werden. Die herzliche Aufnahme, das ansprechende Ambiente und die individuelle therapeutische Unterstützung helfen unseren Patienten auf ihrem Weg zu einer vollständigen und dauerhaften Heilung.

50
vollstationäre Behandlungsplätze
20
Behandlungsplätze in der Tagesklinik
3
Stunden Einzeltherapie pro Woche für alle Patienten

Alle Informationen auf einen Blick

Behandlungskonzept Allgemeines Behandlungskonzept der Oberberg Kliniken

Das allgemeine Behandlungskonzept der Oberberg Kliniken basiert auf einem ganzheitlichen Menschenbild. Bei unserer Diagnostik betrachten wir neben den körperlichen und seelischen Symptomen auch die gesamte Person: ihre Biografie, ihre Persönlichkeit und ihr soziales Umfeld. Wir arbeiten stets auf dem neuesten Stand der Wissenschaft und das in einer Atmosphäre, in der sich unsere Patientinnen und Patienten wohl und geborgen fühlen.

 

Um bestmögliche Therapieergebnisse zu erreichen und den höchsten Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, behandeln wir unsere Patientinnen und Patienten nach einem verbindlichen Prinzip: innovativ, intensiv und individuell.

Der Qualitätsanspruch der Oberberg Somnia Fachklinik Köln Hürth:

  1. Innovativ
    Durch den stetigen Austausch mit unseren Partnern, wie den Universitätskliniken, der Akademie für Verhaltenstherapie Köln, der Gesundheitsregion Köln/Bonn, der Sporthochschule Köln und den kompetenten niedergelassenen Ärzten und Therapeuten stellen wir höchste Qualität und Aktualität unserer Arbeit sicher. Unser hochrangig besetztes Scientific Board prüft zudem die neuesten Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis und lässt sie in unsere Arbeit mit einfließen.

  2. Intensiv
    Bei uns erfahren Patientinnen und Patienten eine intensive Behandlung: Wöchentlich nehmen sie jeweils an drei Einzelpsychotherapien sowie zusätzlichen Gruppentherapiestunden teil. Es besteht ein sehr umfangreiches Gruppentherapieangebot mit vielen Alternativen (wöchentliches Angebot von über 80 Stunden).

  3. Individuell
    Unser Team aus über 30 hochqualifizierten Mitarbeitern gewährleistet eine individuelle Betreuung all unserer Patienten. Nach sorgfältiger Anamnese erstellen wir gemeinsam mit diesen ein individuelles Behandlungskonzept, das auch ihr Umfeld und ihre Lebensgeschichte miteinbezieht.

Das Team der Somnia Fachklinik Köln Hürth behandelt das gesamte Spektrum psychischer Erkrankungen. Uns vertrauen Menschen in ganz verschiedenen Lebensphasen und Berufssituationen.
  • Seniorinnen und Senioren
  • Ärztinnen und Ärzte
  • Angehörige eines seelisch erkrankten Menschen
  • Junge Erwachsene
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst
  • Studentinnen und Studenten
  • Selbstständige
  • Leitende Angestellte
  • Managerinnen und Manager
  • Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
  • Arbeitssuchende
  • Leistungssportlerinnen und Leistungssportler
  • (Werdende) Mütter oder Väter

Krankheitsbilder Wir therapieren psychische Störungen – und stärken Ihre seelische Gesundheit

Unser Behandlungskonzept umfasst eine große Bandbreite an medizinischen und psychotherapeutischen Leistungen für das gesamte Spektrum psychischer und psychosomatischer Erkrankungen.

  • Depressionen
  • Depressionen im höheren Lebensalter (60+)
  • Lebenskrisen
  • Bipolare affektive Störungen
  • Angst- und Zwangsstörungen
  • Schlafstörungen 
  • Persönlichkeitsstörungen und Psychosen
  • Borderline-Störungen
  • Burnout-Syndrome
  • Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS)
  • Entzugsbehandlungen/Entgiftung
  • Essstörungen 
  • Neurosen
  • Schmerzsyndrome 
  • Somatisierungsstörungen
  • Organisch bedingte psychische Störungen
„Viel Kälte ist unter den Menschen, weil wir nicht wagen, uns so herzlich zu geben, wie wir sind“, sagte einmal Albert Schweitzer. Das Behandlungsteam unserer Klinik sorgt für eine herzliche und empathische Atmosphäre, die unseren Patienten hilft, sich auf die Behandlung einzulassen und einen Weg ins normale Leben zu finden.
Dr. med. Jaroslav Malevani
Chefarzt der Oberberg Somnia Fachklinik Köln Hürth

Therapieangebot Unser ganzheitlicher, evidenzbasierter Therapieansatz

Zu einer erfolgreichen Therapie gehören mehrere Bausteine: Je nach individueller Diagnose und dem Schweregrad der Krankheit kombinieren wir bewährte und innovative psychotherapeutische, pharmakologische und weitere Behandlungsverfahren – wie beispielsweise bewegungs- und kreativ-therapeutische Bausteine. Die Therapiemaßnahmen setzen sich aus verschiedenen Bereichen zusammen:

  1. Kognitive Verhaltenstherapie, u.a. KVT der „dritten Welle“
    Die kognitive Verhaltenstherapie ist eine Weiterentwicklung der Verhaltenstherapie („2. Welle“, „kognitive Wende“), die in den 1960er-Jahren zum ersten Mal aufkam. Zuvor waren Verhaltenstherapien („1. Welle“) – vor dem Hintergrund v.a. tierexperimenteller Studien – vorwiegend „verhaltensbezogen“ (behavioral) an Lern- und Verstärkungsprozessen orientiert (Exposition/Reizkonfrontation, Konditionierung, Habituation, Löschung). Dem Denken und Fühlen („Blackbox“) wurde zwar eine große Bedeutung zugemessen, das aktive Einbeziehen von „Kognitionen“ in das therapeutische Vorgehen stand jedoch noch aus.„Kognitionen“ („Erkenntnisse“) beschreiben den mentalen und von Emotionen begleiteten Verarbeitungsprozess von Wissen, (neuen) Informationen und erlernten Inhalten hin zu individuellen Bewertungen, Gedanken, Einstellungen und Überzeugungen. 
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  2. Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR)
    zu Deutsch: „Stressbewältigungsverfahren durch Achtsamkeit“. Trainiert die innere Ruhe und Gelassenheit des Patienten / der Patientin, was dem Genesungsprozess zugutekommt. Die ständige Belastung durch Stress kann verschiedene und teilweise schwere gesundheitliche Folgen haben. Achtsamkeitsbasierte Entspannungstechniken wirken dem entgegen und verhelfen den Patienten zu einer bewussten Wahrnehmung und Entspannung. 
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  3. Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)

    Die Akzeptanz- und Commitment-Therapie („act“ als ganzes Wort gesprochen, wie das engl. Wort „act“ für Handeln) ist ein verhaltensanalytischer Therapieansatz, der darauf abzielt, Vermeidungsverhalten in Bezug auf unangenehme Erlebnisweisen abzubauen und wertebezogenes, engagiertes Handeln aufzubauen. Die Behandlung umfasst sechs Komponenten. Sie können sowohl als Haltung des Therapeuten bzw. als Methoden, die der Therapeut anwendet, interpretiert werden, als auch als Fertigkeit ein gemeinsames Verständnis zwischen Patient und Therapeut aufzubauen.

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  4. Tiefenpsychologisch fundierte Therapien 

    Psychodynamische und tiefenpsychologisch fundierte Therapien sind wissenschaftlich anerkannt und werden bei zahlreichen Störungsbildern angewandt – vor allem bei Angststörungen und Depressionen, sogenannten funktionell-psychosomatischen Beschwerden und dissoziativen Störungen. Neben sogenannten Fokaltherapien (fokussierende Kurzzeittherapien), die zur Behandlung aktueller Beschwerden und akuter Störungsbilder geeignet sind, ist die Domäne der psychodynamischen Psychotherapien (vor allem der klassischen Psychoanalyse) vor allem die langfristige und nachhaltige Veränderung chronifizierter und „festgefahrener“ Muster und Zustände im Rahmen von Langzeittherapien (häufig > 1 Jahr). Die Therapieverfahren haben sich sowohl bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen wie auch bei älteren Patienten („jenseits der Lebensmitte") bewährt.

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  5. Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR)
    EMDR ist eine etablierte Psychotherapiemethode, die ihren Ursprung in der Psychotraumatherapie hat. Die Anwendungsmöglichkeiten von EMDR reichen jedoch weit darüber hinaus. EMDR basiert darauf, dass jeder Mensch über eine natürliche Fähigkeit zur Informationsverarbeitung verfügt, mittels dessen er belastende Erfahrungen verarbeiten kann. Zentrales Element der EMDR-Therapie sind die geleiteten Augenbewegungen – auch bilaterale Stimulation genannt: Die Patientin bzw. der Patient folgt den Fingern der Therapeutin mit seinen Augen, während diese ihre Hand abwechselnd nach rechts und links bewegt. Die Augenbewegungen des Klienten sind mit den Augenbewegungen im REM-Schlaf vergleichbar – der Phase des Schlafes, in der die Geschehnisse des Tages verarbeitet werden. Alternativ zu den Handbewegungen kann der Therapeut Töne einsetzen oder die Handrücken der Patientin berühren.

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  6. Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT)

    Die Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT) wurde in den 1980er-Jahren von Marsha M. Linehan als störungsspezifisches Konzept zur Behandlung von chronisch suizidaler Patientinnen und Patienten mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) entwickelt. Die Basis der DBT stellt die kognitive Verhaltenstherapie dar. Um jedoch den Anforderungen eines solch komplexen Störungsbildes gerecht zu werden, waren grundlegende Modifikationen notwendig. Die wesentlichsten Unterschiede zur herkömmlichen kognitiven Therapie sind die Betonung von Akzeptanz und Validierung eines momentan auftretenden Verhaltens, die schwerpunktmäßige Behandlung von Verhaltensweisen, welche die Therapie gefährden, die Betonung der Wichtigkeit der therapeutischen Beziehung und die Betonung von dialektischen Prozessen.

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  7. Interpersonelle Therapie (IPT)
    Ursprünglich wurde die IPT für Depressionen entwickelt, psychische Störungen werden als multifaktoriell bedingte Erkrankungen konzeptualisiert (medizinisches Modell), die sich stets in einem interpersonellen Kontext entwickelt (biopsychosozialer Ansatz). Die therapeutische Arbeit setzt auf der Grundlage der interpersonellen Theorie (Sullivan) und der Bindungstheorie (Bowlby) an aktuellen Lebensbezügen und Beziehungsaspekten (Partnerschaft, Rollenveränderungen etc.) der Betroffenen an, die im Zusammenhang zur Symptomatik oder zu Störungen stehen. Durch korrigierende Erfahrungen und Einsichten werden interpersonelle Beziehungen oder deren Bewertung positiv verändert.

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  8. Imagery Rescripting and Reprocessing Therapy (IRRT)
    Traumafolgestörungen behutsam aufarbeiten und bewältigen: Die Imagery Rescripting and Reprocessing Therapy (IRRT) eignet sich zur Behandlung sämtlicher psychischer Störungen, die auf belastenden Erlebnissen beruhen.   

    Mehr erfahren

  9. Schematherapie
    Als Schema wird ein typisches Muster von Gefühlen, Gedanken und Empfindungen bezeichnet, die unser Verhalten steuern. Es wird in der Kindheit erlernt und dient dazu, die wichtigsten psychischen Grundbedürfnisse eines Menschen zu befriedigen, etwa das Bedürfnis nach sicheren Bindungen bzw. zufriedenstellenden Beziehungen oder das Bedürfnis nach Autonomie. Wurden diese Grundbedürfnisse in der Kindheit jedoch häufig nicht befriedigt, können ungünstige Schemata entstehen, die sich langfristig negativ auf das Leben des Betroffenen und auf seine Beziehungen zu anderen Menschen auswirken.

    Mehr erfahren

  1. Psychopharmakotherapie 
    Bei den meisten psychischen Störungen sind die verschiedenen medikamentösunterstützten Psychotherapieverfahren erforscht und – zumindest als Begleittherapie – in ihrer Wirksamkeit belegt. Wissenschaftlich erwiesen ist auch, dass bei den meisten psychischen Erkrankungen – wenn sie ein mittleres oder schweres Ausmaß erreicht haben – die Kombination aus Pharmakotherapie und Psychotherapie am sinnvollsten ist.

  2. Lichttherapie
    Die nebenwirkungsarme Lichttherapie ist ein Verfahren, das sich besonders zur Behandlung von Depression („saisonal abhängige Depression“, „Winterdepression“) und Schlafstörungen eignet. Die Wirksamkeit ist wissenschaftlich nachgewiesen. Die Lichttherapie wird zumeist als physiologische Ergänzung in einem komplexen Behandlungsspektrum angewandt. 

  3. Wachtherapie 
    Therapeutischer Schlafentzug kann bei Psychopharmako- und Psychotherapien unterstützend wirken. Er wird üblicherweise im Rahmen einer stationären Behandlung durchgeführt und eignet sich dabei vor allem für depressive Patientinnen und Patienten, die unter einem extremen Morgentief oder starken Schlafstörungen leiden. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen zweifelsfrei, dass therapeutischer Schlafentzug einen stimmungsaufhellenden Effekt hat.

Mehr über biologische Therapieverfahren erfahren

Eine stationäre Psychotherapie kann manchmal harte Arbeit bedeuten, was jedoch gerade auf diejenigen Patientinnen und Patienten zunächst sehr belastend wirken kann, die aufgrund ihrer Krankheitsbilder nur schwer in der Lage sind, einfach einmal „abzuschalten“ oder die „Seele baumeln zu lassen“. Deshalb ist es uns ausgesprochen wichtig, dass unsere Patientinnen und Patienten neben ihrem intensiven psychotherapeutischen Programm genügend Zeit zur Entspannung bekommen, um bewusst die Hektik, den Stress und viele andere störende Einflüsse ihres bisherigen Alltags hinter sich zu lassen – um „runterzukommen“ und sich auf das Wichtigste in ihrem Leben konzentrieren zu können: auf sich selbst. 

 

Mehr über Entspannungsverfahren erfahren

Wir können unseren Patientinnen und Patienten versichern, dass sie in allen Fachkliniken der Oberberg Gruppe immer die bestmöglichen evidenzbasierten Therapien erhalten, die den modernsten medizinischen Standards entsprechen und dabei ganz auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind – in einer erstklassigen Umgebung, die von einer herzlichen Atmosphäre aus Achtsamkeit und Zugewandtheit geprägt ist.

 

Sanfte Erholung für Körper und Geist 
Dazu gehören selbstverständlich auch die vielen speziellen unterstützenden Behandlungsverfahren, die den Genesungsprozess, der durch die eigentliche Psychotherapie erreicht werden soll, nachhaltig unterstützen:

  • Ergotherapie
  • Kunsttherapie
  • Sport- und Bewegungstherapie
  • Selbstverteidigungstraining
  • Therapeutisches Yoga
  • Akupunktur
  • Aromatherapie
  • Massagen
  • Sozialcoaching und -therapie

Mehr über Fachtherapien erfahren

Unser Team Machen Sie Bekanntschaft mit unserem Team

Professionelles Handeln und fachliche Qualifikation bilden die Basis für jeden Therapieerfolg. Darum legen wir besonderen Wert auf ein vertrauensvolles Miteinander, eine fundierte Ausbildung und kontinuierliche Weiterbildung aller Klinikmitarbeitenden.

Unsere Klinikleitung und das Klinikteam unserer Klinik bestehen aus erfahrenen Ärzten und Therapeuten, die eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten. Sie begleiten gemeinsam mit unserem intensiv geschulten Pflegepersonal unsere Patientinnen und Patienten in jeder Phase der Therapie.
Eine Stärke unserer Klinik ist die übergreifende Zusammenarbeit mit einer täglichen morgendlichen Klinikkonferenz, regelmäßigen Teambesprechungen, Intervisionen und externen Supervisionen, um die Behandlung unserer Patienten zu koordinieren und zu optimieren. Es hat sich in den letzten Jahren als sehr hilfreich erwiesen, alle Berufsgruppen, das Pflegeteam und unsere Spezialtherapeuten intensiv in die Behandlung miteinzubeziehen. Besonders herauszustellen ist die Bezugspflege, die eine intensive Begleitung unserer Patienten im Rahmen des stationären oder teilstationären Krankenhausaufenthalts ermöglicht. Wir legen großen Wert auf die teamorientierte Zusammenarbeit mit unseren Ärzten, Psychologen und allen am Behandlungserfolg beteiligten Mitarbeitern. Unser Ziel ist es eine vertrauensvolle und herzliche therapeutische Beziehung zu unseren Patienten aufzubauen, die von Respekt und Offenheit gegenüber der individuellen Unterschiedlichkeit des Einzelnen geprägt ist.

 

Dr. med. Jaroslav Malevani
Chefarzt

Details

 

Stephen Ziegler
Kaufmännischer Direktor

Details

 

Dieter Einig
Leiter des Gesundheitspflegedienstes

Christian Ley
Leitender Oberarzt
Oberberg Somnia Fachklinik Köln Hürth
Denberu Yilma Mengesha
Arzt
Oberberg Somnia Fachklinik Köln Hürth
Dr. med. Beate Röllenbleck
Ärztin
Oberberg Somnia Fachklinik Köln Hürth
Sara Baltin
Therapeutin
Oberberg Somnia Fachklinik Köln Hürth
Friedericke Behmer
Therapeutin
Oberberg Somnia Fachklinik Köln Hürth
Annick Birtel
Therapeutin
Oberberg Somnia Fachklinik Köln Hürth
Lea Erlinghagen
Therapeutin
Oberberg Somnia Fachklinik Köln Hürth
Porträtfoto Dipl.-Psych. Karina Pflanzer – Psychotherapeutin Oberberg Somnia Fachklinik Hürth
Karina Pflanzer
Therapeutin
Oberberg Somnia Fachklinik Köln Hürth
Ariane Schmidt
Therapeutin
Oberberg Somnia Fachklinik Köln Hürth
Vanessa Sinewe
Therapeutin
Oberberg Somnia Fachklinik Köln Hürth

Aufnahme Von Anfang an in guten Händen

Wenn eine stationäre Behandlung notwendig ist, können all diejenigen Patienten bei uns aufgenommen werden, die privat krankenversichert sind, eine Beihilfe in Anspruch nehmen können oder die Kosten selber tragen. Im Rahmen des sogenannten Kostenerstattungsverfahrens ist eine Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenversicherung in bestimmten Fällen möglich; vor allem mit der Techniker Krankenkasse besteht seit Jahren eine gute Zusammenarbeit.

 

Ein kurzfristiges und unverbindliches Vorgespräch ist jederzeit möglich. Vereinbaren Sie hierzu einen Termin mit Frau Herbstsommer unter der folgenden Telefonnummer : +49 2233 6213307-5 (Sekretariat des Chefarztes)

 

Weitere Informationen:

Die Oberberg Somnia Fachklinik Köln Hürth ist eine Akutklinik nach § 30 GewO.

 

Die Kosten der stationären und tagesklinischen Behandlung werden von den privaten Krankenversicherungen und den Beihilfen teilweise oder vollständig erstattet, wenn eine begründete medizinische Notwendigkeit bzw. eine stationäre Einweisung durch einen Facharzt bzw. eine Fachärztin vorliegen.

 

Beispiele für die Notwendigkeit einer stationären Behandlung sind:

  • Die Schwere der Erkrankung
  • Keine Verbesserung der Krankheit trotz ambulanter Therapie
  • Ein belastendes soziales Umfeld (Beruf, Partnerschaft, Familie)
  • Ferner Chronifizierungstendenz bei Nichtbehandlung

Bei den Formalitäten für die Kostenübernahme durch die private Krankenversicherung bieten wir selbstverständlich unsere aktive Unterstützung an. Falls Ihr Krankheitsbild sich zuspitzt und eine Not- bzw. Akutbehandlung erforderlich ist, wird die Kostenübernahme von unseren Fachärzten nach der Aufnahme beantragt.

 

Im Rahmen des sogenannten Kostenerstattungsverfahrens ist eine Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenversicherung in bestimmten Fällen möglich. Auch gesetzlich versicherte Patienten können in einer Privatklinik aufgenommen und die entstehenden Kosten für den Aufenthalt von der gesetzlichen Krankenversicherung im Rahmen ihrer Erstattungsfähigkeit erstattet werden, wenn entsprechende medizinische oder soziale Indikationen vorliegen und eine medizinische Versorgung in gleicher Qualität wie in einem öffentlichen Krankenhaus gewährleistet ist. Der Gesetzgeber hat eine entsprechende Regelung im Sozialgesetzbuch geschaffen (§13 Abs. 2 SGB V). Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

 

Selbstverständlich können ebenfalls Patienten aufgenommen werden, die die Kosten der Behandlung selbst tragen. Bei diesen Selbstzahlern wie auch beispielsweise bei gesetzlich versicherten Patienten ist eine Vorauszahlung für etwa 10 Tage erforderlich.

 

Kontaktieren Sie unser Team der Oberberg Somnia Fachklinik Köln Hürth gerne über das Kontaktformular.

Eine Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenversicherung ist in bestimmten Fällen möglich. Im Rahmen des sogenannten Kostenerstattungsverfahrens ist eine Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenversicherung in bestimmten Fällen möglich. Auch gesetzlich versicherte Patienten können in einer Privatklinik aufgenommen und die entstehenden Kosten für den Aufenthalt von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet werden, wenn entsprechende medizinische oder soziale Indikationen vorliegen und eine medizinische Versorgung in gleicher Qualität wie die in einem öffentlichen Krankenhaus gewährleistet ist. Der Gesetzgeber hat eine entsprechende Regelung im Sozialgesetzbuch geschaffen (§13 Abs. 2 SGB V). Danach können statt des bisher angewandten Abrechnungsverfahrens „Zahlung per Krankenversichertenkarte“** gesetzlich versicherte Patienten auch das sogenannte Kostenerstattungsverfahren wählen. Dabei wird die Rechnung gegenüber der Klinik im ersten Schritt von den Patienten selbst beglichen. Der vorfinanzierte Betrag wird anschließend – entsprechend der Vorgehensweise bei privatversicherten Patienten – von der gesetzlichen Krankenversicherung rückerstattet. 

 

** Nach Vorlage der Krankenversicherungskarte von dem Patienten / der Patientin erfolgt die Abrechnung der Kosten durch eine Rechnungsstellung der Klinik an die Krankenkasse des Patienten / der Patientin, die wiederum den Betrag begleicht.

 

Erstattungsfähigkeit 
Die gesetzliche Krankenversicherung erstattet Patienten nur jene Kosten, die auch bei einem Aufenthalt in einem öffentlichen Krankenhaus entstanden wären (ggf. abzüglich eines Verwaltungskostenabschlags). Die Differenz ist vom Patienten / von der Patientin zu tragen. Die Berechnungsgrundlage der Kosten einer stationären Behandlung für den jeweiligen Tagessatz orientiert sich meistens an einer Vergleichsklinik in Wohnortnähe der Patienten. Daraus ergeben sich Tagessätze mit einer Bandbreite von 250 bis 320 Euro. 

 

Zusätzliche Kosten
Bei der Aufnahme in einer Privatklinik, und somit auch in den Oberberg Kliniken, entstehen zusätzliche Kosten. Wie bei jedem stationären Klinikaufenthalt tragen die Patienten den gesetzlichen Zuzahlungsbetrag von 10 Euro pro Krankenhaustag für maximal 28 Tage im Kalenderjahr. Diese Regelung gilt auch für die Aufnahme in einer Privatklinik. 
Verfügt der Patient über eine private Zusatzversicherung für den Ein- oder Zweitbettzimmerzuschlag oder für die sogenannte Chefarztbehandlung (wahlärztliche Behandlung), lassen sich hierüber häufig weitere Kosten abdecken. Viele Patienten haben zudem eine Krankentagegeldversicherung, die bei Krankenhausbehandlungen finanzielle Unterstützung leistet. So bleiben häufig nur kleine Zuzahlungsbeträge offen. 

 

Gerne bieten die Oberberg Kliniken Unterstützung bei der Kostenklärung an und erstellen eine Vergleichsberechnung, um die Höhe des Selbstbehaltes zu ermitteln.

 

Genehmigung des Aufenthalts in einer Privatklinik 
Die Inanspruchnahme einer Privatklinik ist nach Auffassung des Bundesversicherungsamts an eine Zustimmung Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung gebunden. Ihre Krankenkasse entscheidet dabei nach eigenem Ermessen, ob medizinische oder soziale Indikationen vorliegen, die eine Inanspruchnahme einer Privatklinik rechtfertigen. 

 

Die Krankenkassen haben unabhängig vom Gesetzestext für ihre Mitglieder sehr unterschiedliche Regelungen aufgestellt. Teilweise werden über die gesetzlichen Vorgaben hinaus die Kosten für Leistungen in einer Privatklinik bis zur Höhe der vergleichbaren Vertragssätze ohne Berechnung eines Verwaltungskostenabschlags übernommen, teilweise ist die Wahl des Kostenerstattungsverfahrens nur zu bestimmten Terminen möglich (z.B. zum Quartalsbeginn). Zudem gibt es Krankenversicherungen, die einen Kostenvoranschlag der aufnehmenden Privatklinik einfordern.

 

Ein Musterschreiben zur Wahl des Kostenerstattungsverfahrens nach § 13 Abs. 2 SGB V können Sie sich hier herunterladen.

 

Vorgehensweise und Informationen zur Kostenerstattung 

  1. Den Patienten wird empfohlen, zunächst einen formlosen Brief unter Nennung der Versichertennummer an ihre gesetzliche Krankenversicherung zu senden. In dem Schreiben wird die Versicherung um eine schriftliche Genehmigung einer stationären Behandlung in einer privaten psychiatrischen Klinik (bei Wahl des Kostenerstattungsverfahrens nach §13 Abs. 2 SGB V oder aufgrund individueller Regelungen der entsprechenden Krankenkasse) gebeten. 
  2. Zudem ist es wichtig mitzuteilen, wenn bereits eine ambulante Psychotherapie-Behandlung absolviert wurde, die nicht den gewünschten Erfolg gezeigt hat. 
  3. Über diese Schritte hinaus benötigt die gesetzliche Versicherung von dem behandelnden Arzt des Patienten / der Patientin (einem Facharzt für Psychiatrie, Neurologie oder psychosomatische Medizin und Psychotherapie) eine Krankenhauseinweisung (Verordnung einer Krankenhausbehandlung). Diese muss folgende Dokumente enthalten: 
    - Eine vorläufige Diagnose (F-Diagnose(n) nach ICD-10)
    - Die Aussage, dass eine ambulante Behandlung zum aktuellen Zeitpunkt nicht ausreichend ist
    - Den Namen der Wunschklinik, in die der Patient / die Patientin eingewiesen werden möchte
  4. Sollte die Krankenversicherung einen Kostenvoranschlag für eine Behandlung benötigen, kann dieser jederzeit von den Oberberg Kliniken erstellt werden. 
  5. Ebenso werden der gesetzlichen Krankenversicherung medizinische oder soziale Indikationen mitgeteilt, die eine Behandlung in der privaten Wunschklinik erforderlich machen (z.B. medizinische Notwendigkeit eines nur dort angebotenen Therapiekonzepts oder medizinische Notwendigkeit eines kurzfristigen stationären Behandlungsbeginns zur Vermeidung einer Verschlechterung der gesundheitlichen Situation, der in einem öffentlichen Krankenhaus nicht realisiert werden kann). Es hat sich als hilfreich erwiesen, Telefonnotizen über Telefonate mit vergleichbaren öffentlichen psychiatrischen Krankenhäusern und dortigen Wartezeiten beizufügen. 
  6. Im Rahmen der Genehmigung der Behandlung in der privaten Wunschklinik wird die Krankenkasse dem Patienten / der Patientin auch mitteilen, in welchem Umfang die Kosten der Behandlung erstattet werden, ob ein Verwaltungskostenabschlag (von max. 5%) erhoben wird und ob und wie lange der Patient an die Wahl des Kostenerstattungsverfahrens gebunden ist. Diese Wahl gilt dann innerhalb des genannten Zeitraums für jede stationäre Behandlung, also etwa auch für die Behandlung einer Verletzung in einem Unfallkrankenhaus. 
  7. Auch wenn der Patient eine private Zusatzversicherung („Chefarztbehandlung“) für eine stationäre Krankenhausbehandlung abgeschlossen hat, wird empfohlen, die Einweisung des Arztes und ein fachärztliches Gutachten nach Möglichkeit vor der Anreise bei der privaten Zusatzversicherung einzureichen. Gerne sind die Oberberg Kliniken hierbei behilflich.

Ansprechpartner Sie können sich jederzeit vertrauensvoll und diskret an uns wenden

Sie können gerne ein Vorgespräch mit unserem Chefarzt oder Oberarzt vereinbaren. Im Rahmen des Vorgespräches führen wir Sie durch unsere Klinik, damit Sie sich einen Eindruck über die Atmosphäre und die Räumlichkeiten verschaffen können.

 

Das Team des Patientenmanagements sowie die Therapeuten stehen Ihnen in der Zeit von 8.00 bis 16.00 Uhr für alle Fragen zur Verfügung. So helfen wir Ihnen bei der Klärung der Rahmenbedingungen, wie beispielsweise der Kostenübernahme durch die private Krankenversicherung/Beihilfe, Abwicklung des Formularwesens und der Abstimmung mit Ihrem Umfeld. Zur Vereinbarung eines Vorgespräches oder für die Zusendung von Infomaterial erreichen Sie uns telefonisch oder über das Kontaktformular.
 

Telefon: +49 2233 6213307-5

Schreiben Sie uns

Räumlichkeiten Räume zum Wohlfühlen

Unsere Patientinnen und Patienten sind unsere Gäste und wir möchten, dass sie sich bei uns wohlfühlen. Die zentrale Lage der Klinik mit diversen Rückzugsmöglichkeiten trägt sehr zu einem angenehmen Wohlfühlambiente bei.

 

Die Räumlichkeiten unserer Fachklinik sind großzügig, gemütlich und freundlich. Insgesamt legen wir großen Wert darauf, dass das Ambiente angenehm und ansprechend ist, und unsere Räumlichkeiten als Ort der persönlichen Entfaltung und des Rückzugs dienen.

Unsere wohnlichen Zimmer sind hochwertig ausgestattet mit:

  • Eigener Dusche und WC
  • Flachbildfernseher
  • Telefon
  • Schnellem und kostenlosem Internet (WLAN)

Allen Patientinnen und Patienten stehen ein großer Innenhof mit einem Garten sowie angenehm eingerichtete Aufenthaltsräume mit kostenlosem WLAN und Getränkeinseln zum Lesen und Entspannen zur Verfügung. Außerdem können unsere Gäste einen Bewegungsraum mit einer Tischtennisplatte, einem Boxsack und Turnmatten nutzen. Auf Wunsch können sie auch das kooperierende Fitnessstudio „JustFit“ im Klinikgebäude kostenfrei besuchen.

Ernährung Unser gutes Rezept für schnelle Genesung

Unsere Speisen, die mit frischen Zutaten aus der Region zubereitet werden, servieren wir in unserem Speisesaal. Unser Ernährungskonzept basiert auf einer gesunden, schmackhaften, fettarmen, mediterranen Frischeküche auf Restaurantniveau.

 

Wir möchten unsere Patientinnen und Patienten bei Ernährungsfragen unterstützen und beraten. So kann auf Wunsch und nach ärztlicher Anordnung in einer Ernährungsberatung auch ein diättherapeutisches Konzept besprochen werden. Denn eine ausgewogene Ernährung und ein geschmackvolles Essen sind wichtige Voraussetzungen für die Genesung und eine gesunde Lebensweise.

Freizeit und Umgebung In der Bewegung liegt die Kraft

Nach diesem Leitsatz bieten wir unseren Patientinnen und Patienten ein großes Spektrum an Freizeitaktivitäten – für drinnen und draußen – an.

 

Durch die zentrale Lage am Stadtrand von Köln ist die Klinik perfekt zu erreichen, sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto (kostenfreies Parken). Das in unmittelbarer Nähe liegende Einkaufscenter mit Kino sowie zahlreiche Freizeitaktivitäten in der Umgebung – wie die Schlossstadt Brühl, die Burgen Kendenich, Efferen und Gleuel sowie der Otto-Maigler-See mit Badestränden, Surf- und Rudermöglichkeiten – bieten unseren Patientinnen und Patienten jede Menge Unterhaltung. 

 

Die ansprechende Umgebung der Oberberg Somnia Fachklinik Köln Hürth mit einem zum Gelände gehörenden kleinen Park bietet viel Raum zur Entfaltung und zahlreiche Möglichkeiten für Bewegung und sportliche Aktivitäten.

Aktuelles Veranstaltungen und Neuigkeiten

Hier finden Sie Presseberichte, Hintergrundartikel, Interviews und weitere News rund um die Oberberg Somnia Fachklinik Köln Hürth.

Alle Neuigkeiten

Anfahrt und Adresse Gute Verkehrsanbindung und Nähe zur Großstadt

Ob Sie mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen – unser Haus in Hürth ist aufgrund der zentralen Lage gut zu erreichen. Der Eingang unserer Klinik befindet sich dabei am Hürther Bogen an der Ecke zur Straße "Am Lintacker". Patientinnen und Patienten sowie Gäste, die mit dem eigenen Auto anreisen, finden ausreichend kostenfreie Parkplätze direkt vor unserer Klinik und am Hürther Bogen. Bitte nutzen Sie unsere Anfahrtsbeschreibung.

Oberberg Somnia Fachklinik Köln Hürth
Friedrich-Ebert-Straße 11a
50354 Hürth
Telefon: +49 2233 6213307-0

Fax: +49 2233 9723-199

 

Zur Anfahrtsbeschreibung (PDF)

Fragen & Antworten Häufig gestellte Fragen und Antworten

Sie möchten sich ein detailliertes Bild verschaffen über Themen wie etwa den Alltag in der Klinik, den Aufnahmeprozess, die Kostenregelung und die Nachsorge? Einige wichtige Themen haben wir hier bereits für Sie aufgelistet. Sollten Sie darüber hinaus noch weitere Fragen haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf, um Ihr Anliegen mit uns zu besprechen.

Die geplante oder auch akute Aufnahme in unserer Klinik erfolgt im engen Kontakt mit den Vorbehandlern. Bei der Ankunft in unserer Klinik werden Sie an der Rezeption freundlich begrüßt und mit allen wichtigen Schritten vertraut gemacht. Das Pflegeteam begleitet Sie auf Ihr Zimmer und macht Sie im Informationsgespräch mit allen Gegebenheiten und Räumlichkeiten der Klinik vertraut. Das zeitnahe ausführliche und intensive Aufnahmegespräch erfolgt in aller Regel durch Ihren behandelnden Arzt oder Therapeuten, der dann auch in der Folgezeit für Sie zuständig ist.

In diesem Rahmen erfolgt eine erste diagnostische Abklärung aller psychosomatischen oder sonstigen Erkrankungen. Um ein möglichst umfassendes Bild zu erhalten, ist es sinnvoll, dass Sie bisherige Behandlungsunterlagen und Untersuchungsbefunde mitbringen.

Es folgt eine eingehende somatische Diagnostik mit körperlichen und neurologischen Untersuchungen (EKG, EEG, umfassende Laboruntersuchung). Schlafuntersuchungen wie zum Beispiel die Polysomnografie werden je nach Indikation durchgeführt. Gegebenenfalls werden weiterführende Untersuchungen auch außerhalb unseres Hauses durchgeführt (z.B. eine bildgebende Diagnostik wie Computer-/Magnetresonanztomografie des Kopfes). In den ersten therapeutischen Sitzungen wird mithilfe der entsprechenden Untersuchungen wird eine Diagnose mit anschließender individueller Therapieplanung erstellt.

Die Aufnahme in einer tagesklinischen Behandlung verläuft in gleicher Weise. Der Hauptunterschied besteht darin, dass Sie tagsüber in der Klinik behandelt werden und die Abende sowie Wochenenden in Ihrem gewohnten häuslichen Umfeld verbringen. Die Koordination für die Behandlung übernimmt das Pflegepersonal in der Tagesklinik, das Ihnen durchgängig mit Rat und Tat zur Seite steht.

 

Kontaktieren Sie unser Team der Oberberg Somnia Fachklinik Köln Hürth gerne über das Kontaktformular.