Die systemische Therapie in den Oberberg Kliniken zeichnet sich durch einen ganzheitlichen psychotherapeutischen Ansatz aus. Mit einem wissenschaftlich fundierten Therapieansatz werden die Zusammenhänge und Bindungen innerhalb sozialer Gefüge berücksichtigt.

Therapieansatz Ganzheitlicher psychotherapeutischer Ansatz

Getreu ihrer Bezeichnung legt die systemische Therapie den Fokus auf das Ganze - oder anders ausgedrückt, auf das "System". Das Verfahren geht auf Nathan Ackerman und sein Konzept für eine systemische Familientherapie aus den 1950er-Jahren zurück, bereits vor mehr als einem Jahrzehnt erfolgte die Anerkennung der systemischen Therapie als psychotherapeutisches Verfahren in Deutschland.

 

In den Oberberg Kliniken bieten wir PatientInnen die systemische Therapie nach bewährten Grundsätzen und mit individualisiertem Behandlungsablauf an. Die Grundlage hierfür sind stets die Zusammenhänge und Bindungen innerhalb von sozialen Gefügen, also verschiedenen Menschen. Diese nehmen unweigerlich Einfluss auf unser aller Leben und Psyche, weshalb sie getreu dem Modell, das die systemische Therapie verfolgt, ebenso konsequent berücksichtigt gehören. Der wissenschaftlich fundierte Therapieansatz wird in den Oberberg Kliniken durch ein angenehmes, die Heilung förderndes Ambiente unterstützt.

Definition Was ist systemische Therapie - und wie lässt sich diese ins Verhältnis zu anderen Therapieformen stellen?

Die systemische Psychotherapie begreift den Menschen immer als Individuum, das Teil eines größeren Komplexes ist - und folglich auch von anderen Variablen innerhalb dieses Komplexes beeinflusst wird. Der Mensch ist in der Folge Teil eines Systems und wird durch eben jenes System beeinflusst. Psychologische beziehungsweise mentale Störungen werden also nicht dem/der Betroffenen als potenzielle Verursacher unterstellt, sondern sind direkte Auswirkungen, die durch das soziale Umfeld von Betroffenen entstehen.


Dabei legt die systemische Therapie nicht fest, wie genau sich dieses "System" zusammensetzen muss oder welche Personen sich innerhalb von diesem befinden. Ein System kann ebenso der gesamte Bekannten- und Freundeskreis sein, wie beispielsweise auch "nur" die engere oder weitergefasste Familie oder beispielsweise das Arbeitsumfeld. Bedingt durch Aktionen, die in diesem System stattfinden, entstehen also Reaktionen auf Seiten der Betroffenen. Das Therapieverfahren setzt dabei an, diese zu identifizieren und, nach der Identifizierung, zu behandeln. Dafür agieren systemische Therapien meist nicht im Vakuum, sondern können beispielsweise auch mit anderen Therapieformen zu einem ganzheitlichen Therapieansatz zusammengeführt werden.


Gut zu wissen: Innerhalb der Oberberg Kliniken bieten wir PatientInnen viele weitere Psychotherapien an, die bei entsprechender Indikation mit einer systemischen Therapie kombiniert werden können. Dazu gehören unter anderem:

 


Wir legen größten Wert darauf, PatientInnen in ihre Behandlung aktiv und vorausschauend einzubeziehen. Aus diesem Grund werden im Zuge des stationären Aufenthalts alle Behandlungsschritte detailliert und transparent erläutert. Der/die jeweilige TherapeutIn wird in der Folge, sofern sich potenzielle Behandlungserfolge davon versprechen lassen, auch weitere Therapieformen als Ergänzung für die systemische Familientherapie beziehungsweise Einzeltherapie vorbringen.

Übersicht über unsere Therapieformen

Therapiehintergrund Grundprinzipien und Annahmen als Hintergrund der Therapie

Voraussetzung für eine erfolgversprechende Therapie ist der Umstand, dass sich PatientInnen darauf einlassen und andererseits Teil eines fixen Systems sind. Parallel dazu verfolgt die systemische Therapie den Ansatz, dass sich Störungen innerhalb einer Gruppe (eines Systems) dort manifestieren und sich damit zugleich auf mehrere Personen auswirken - wodurch auch eine sukzessive Steigerung der mentalen Belastung und Symptomatik denkbar ist. Alle Personen dieses Systems beeinflussen sich also fortlaufend wechselseitig. Das führt zu weiteren Komplikationen, wenn bereits mehrere Mitglieder dieser Gruppe negativ von Störungen des Systems betroffen sind.


Die systemische Therapie betrachtet den eigentlichen Einflussfaktor (beispielsweise soziale Kompetenz, Selbstvertrauen oder Wertschätzung) getrennt von der Funktion eines Symptoms innerhalb des jeweiligen Systems. Wenn also ein Teil der Gruppe an fehlendem Selbstwertgefühl leidet, dann kommuniziert diese Person das direkt oder indirekt gegenüber allen anderen Personen der Gruppe, wodurch diese wiederum unweigerlich davon beeinflusst werden.


Ein Beispiel, welches insbesondere die Grundprinzipien für die systemische Familientherapie verdeutlicht: Ein junger Mann im Alter von 19 Jahren möchte von Zuhause ausziehen, traut sich das aber nicht, da seine Mutter nur wenig Freunde hat und simultan fortwährend über Einsamkeit klagt. Währenddessen zieht der Vater sich, aufgrund von Schwierigkeiten am Arbeitsplatz, immer mehr aus dem Familienleben zurück. Diese Konstellation führt nach der systemischen Therapie zu einer Belastung des jungen Mannes, welcher durch Mutter und Vater von direkten Wechselwirkungen betroffen ist, die sich bei ihm selbst in mentalen Stressoren und psychologischen Belastungen manifestieren können.


Mit Hinblick auf die systemische Therapie ist es nun die Aufgabe des/der TherapeutIn, derartige Wechselwirkungen innerhalb dieses sozialen Konstrukts (im Beispiel der Familie) zu identifizieren, herauszuarbeiten und Lösungsvorschläge zu erarbeiten, damit sich die drei involvierten Personen nicht mehr gegenseitig negativ beeinflussen. 

Identifizierung von Symptomen Identifizierung von Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten

Erkrankungen, die in der Folge aus einem belasteten System entstehen können, sind durchaus vielfältig. Nicht ausschließlich, aber möglich, sind beispielsweise diese Erkrankungen und Symptome:

 


Entsprechend der Studienlage können sich diese und weitere Symptome intensivieren, umso länger Personen innerhalb eines belasteten Systems existieren und sich die Wechselwirkungen zwischen den involvierten Personen folglich stetig gegenseitig multiplizieren. 


Die systemische Therapie, also die Behandlung, erfolgt wahlweise in Einzel- oder Gruppensitzungen. Noch stärker als in vielen anderen Therapieformen, spielen Gruppensitzungen eine Schlüsselrolle für die systemische Psychotherapie. Das ist naheliegend, unterstellt diese doch, dass alle Beteiligten der Gruppe einen gegenseitigen Einfluss aufeinander haben. Bei einer Einzelsitzung erfolgt eine Therapie mit PatientInnen ohne Anwesenheit der Bezugspersonen des jeweiligen Systems. 


Die Wissenschaft zeigt deutlich, dass durch die systemische Therapie signifikante Behandlungserfolge erzielt werden können. Entsprechende Studien und Meta-Studien existieren dahingehend sowohl im beruflichen als auch familiären Kontext sowie unter Bezugnahme auf verschiedene Symptome und Erkrankungen. Wie immer verspricht die systemische Therapie aber nur dann signifikante Behandlungserfolge, wenn sich TeilnehmerInnen tatsächlich darauf einlassen. Das bedeutet gleichermaßen auch, dass Betroffene sich intensiv und objektiv mit dem eigenen System und seinen Personen auseinandersetzen müssen. 


Sofern im Zuge der Anamnese und Diagnostik festgestellt wird, dass Probleme von PatientInnen nicht unmittelbar auf die Gruppendynamik eines Systems zurückzuführen sind, empfiehlt sich die Anwendung eines anderen Verfahrens. Die behandelnde Therapeutin oder der behandelnde Therapeut der Oberberg Kliniken wird selbstverständlich fortlaufend und agil reagieren, um Patientinnen und Patienten gegebenenfalls in eine andere Therapieform zu bringen.

Systemische Therapie Systemische Familientherapie - der Ursprung der Therapieform

Die systemische Therapie versteht sich als eine Ergänzung gegenüber der Familientherapie und hat da folglich ihre Ursprünge. Als Begründer der Therapieform gilt Nathan Ackerman, welcher das Konzept auch konkret als Weiterentwicklung der klassischen Familientherapie verstand. Ausgeweitet auf eine ganzheitliche systemische Therapie, die nicht mehr nur Familien als Gruppen begreift, wurde das Konzept von Professoren des Mental Research Institutes einige Jahre später zum Ende der 1950er-Jahre. 

 

Heute noch wird die Therapieform vermehrt dort eingesetzt. Daraus ergibt sich ein weiteres prominent vertretenes Anwendungsgebiet.

 

Systemische Psychotherapie für Kinder und Jugendliche

Entsprechend der empirischen Studienlage gilt die systemische Therapie als eine sehr geeignete Therapieform für Kinder, Jugendliche und generell Heranwachsende. Diese befinden sich stets in vielen unterschiedlichen Systemen: Beispielsweise der engen Familie, erweiterten Familie, Schulklasse, im Verein oder Freundeskreis. Dementsprechend können all diese Systeme auch Auswirkungen auf den mentalen Zustand von Heranwachsenden haben, wobei es zunächst gilt das potenziell störende System zu identifizieren.

 

Des Weiteren ergibt sich mit Hinblick auf Heranwachsende sowohl ein positiver als auch negativer Umstand: Da Heranwachsende leicht zu beeinflussen sind, schlägt die systemische Therapie bei diesen häufig sehr gut an und führt generell zu überdurchschnittlichen Behandlungserfolgen. Gleichermaßen ist es aber auch diese Beeinflussbarkeit, die Kinder und Jugendliche zu empfindlichen Empfängern von Stressoren und Störungen innerhalb eines Systems werden lässt - das gilt insbesondere innerhalb der unvermeidbaren Systeme, also beispielsweise der Schule oder dem eigenen Familienhaushalt. Diese Beinflussbarkeit ergibt sich aus dem Umstand, dass Verhaltens- und Denkmuster sowie Charakterzüge bei Heranwachsenden typischerweise noch nicht derart gefestigt wie bei Erwachsenen sind.

Angewandte Methoden und Vorgehensweise bei einer systemischen Therapie

Die systemische Familientherapie oder Einzeltherapie erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den/der behandelnden TherapeutIn. Vielmals findet die systemische Therapie in Gruppensitzungen mit mehreren Mitgliedern des Systems statt. Das ist aber nicht zwangsläufig eine Grundvoraussetzung. Das exakte Vorgehen, speziell auch zwischen Gruppen- und Einzelsitzung, obliegt dem/der TherapeutIn. Hierbei ist auch auf die Empfänglichkeit der PatientInnen zu achten, ebenso natürlich auf die fixen Rahmenbedingungen. Wird die Ursache innerhalb der Familie identifiziert, empfiehlt sich selbstverständlich eine systemische Familientherapie, dann auch als Gruppensitzung. Speziell bei Stressoren in Systemen wie am Arbeitsplatz oder in der Schule ist eine Gruppentherapie vielmals aus organisatorischen Gründen hingegen gar nicht möglich.

 

Zunächst geht es aus Sicht der TherapeutInnen in der systemischen Therapie darum, die Dynamiken in dem jeweiligen System herauszuarbeiten. Anschließend werden Ziele definiert und damit zugleich Vorgehensweisen, die sich der Interaktion innerhalb der Gruppe widmen. Nach diesen Etappen geht die systemische Intervention zur Konfliktlösung über. 

 

An dieser Stelle wird die systemische Psychotherapie vor allem von drei Methoden dominiert: 

 

  • Genogramm
  • Familienskulptur
  • und zirkuläre Fragen

 

Letztere, die zirkulären Fragen, regen PatientInnen zum Perspektivwechsel an. Es geht folglich darum, feste Sachverhalte einmal aus einer anderen Perspektive, der einer anderen Person innerhalb des Systems, zu betrachten. Zirkuläre Fragen können sich auch Blickwinkeln außerhalb des jeweiligen Systems widmen, um konkrete Unterschiede herauszuarbeiten. PatientInnen sollen damit Erkenntnisse über den Ist-Zustand in ihrer eigenen Gruppe erhalten, auch indem sie beispielsweise die Dynamik innerhalb eines anderen Systems als Vergleich heranziehen.

 

Beim Genogramm wird auf eine grafische Darstellung der jeweiligen Verhältnisse innerhalb eines Systems zurückgegriffen. Ziel dessen ist, verschiedene Muster und Zusammenhänge durch die visuelle Aufbereitung deutlicher erkennen zu können. Des Weiteren wird durch ein Genogramm deutlich, in welcher Beziehung einzelne Personen innerhalb der Gruppe stehen. Vielmals erkennen PatientInnen das jeweilige Verhältnis auch erst nach dieser visuellen Aufbereitung und erlangen damit für sich selbst ebenso einen neuen Blickwinkel.

 

Speziell die systemische Familientherapie kann im Zuge des Therapieverlaufs auch eine Familienskulptur nutzen. Sie gilt in diesem Bereich ebenfalls als ein häufig genutztes Mittel zur Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten und als eine der ersten Methoden, die mit der systemischen Therapie in Verbindung gebracht werden. Beziehungen innerhalb des Systems werden erneut visualisiert, wobei die Positionen der einzelnen Menschen da von besonderer Bedeutung sind. Ein Mitglied der Gruppe, beispielsweise der/die PatientIn, ordnet dafür weitere Mitglieder der Gruppe an. So soll eine, für PatientInnen, stimmige Visualisierung entstehen. 

 

Anschließend wird die Familienskulptur ausgewertet. Verschiedene Elemente und Anordnungen werden dabei entsprechend gedeutet. Eine versetzte Höhe kann beispielsweise Rückschlüsse auf die Hierarchie und das Machtgefüge der Gruppe zulassen, während der räumliche Abstand auf Verbundenheit oder am anderen Ende auf Distanz hindeutet. Mimik, Gestik und Haltung, beispielsweise welche Personen wen anschauen, sind dahingehend ebenfalls von Bedeutung. Eine Familienskulptur kann auch, bei einer systemischen Gruppentherapie, im Zuge der Zusammenarbeit mit allen involvierten Personen stattfinden, indem diese nach der Vorstellung von PatientInnen in einem Raum angeordnet werden.

Behandlung Systemische Therapie in den Oberberg Kliniken

Gruppendynamiken können sich schnell vervielfältigen und gegeneinander multiplizieren - aufgrund der wechselseitigen Wirkung, die jede Person innerhalb des Systems auf alle anderen dazugehörigen Personen hat. In der Folge ist denkbar, dass sich gewisse Verhaltensmuster weiter fortsetzen, sofern diese für längere Zeit unerkannt bleiben oder zwar erkannt, aber nicht gelöst werden. 


Speziell bei Kindern und Jugendlichen kann eine systemische Therapie, wie auch die Studienlage deutlich aufzeigt, zu signifikanten Verbesserungen führen - die Effekte dessen sind meist weitreichend und beschränken sich nicht ausschließlich nur auf die Gruppe, die die systemische Familientherapie beispielsweise in den Fokus rückt. Durch die Linderung der psychosomatischen Symptomatik, können Betroffene fortan auch innerhalb von anderen Gruppen souveräner und reflektierender agieren. 


Die Oberberg Kliniken setzen stets auf einen ganzheitlichen Therapieansatz - der sowohl Betroffene als auch Zugehörige des Systems sowie allgemein Angehörige unterstützt. Als Qualitätsverbund von privaten Fachkliniken, kommt in den Oberberg Kliniken das ganze Spektrum der Psychotherapie, Psychiatrie und Psychosomatik zum Einsatz - in der Behandlung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. 


Tagesklinische und vollstationäre Konzepte treffen, auch im Zuge der systemischen Therapie, unter dem Dach der Oberberg Kliniken zusammen. Unterstützend zu den etablierten Psychotherapien, bieten die einzelnen Kliniken zudem verschiedene weitere Therapieverfahren, Entspannungsverfahren und alternative Behandlungsmethoden an. Das ganzheitliche Wohlbefinden der PatientInnen steht dabei stets im Mittelpunkt. TherapeutInnen für die systemische Therapie als auch andere Therapieformen werden ebenfalls aus diesem Grund nur in absolut unausweichlichen Ausnahmefällen gewechselt.

FAQ - häufige Fragen und Antworten zur systemischen Therapie

Wir führen Therapieangebote für PatientInnen jeden Alters. Unsere Fachkliniken richten sich an Privatversicherte und Selbstzahler. Die geeignete Therapieform wird stets in Rücksprache und unter Einbeziehung der PatientInnen gewählt.

Definitiv, sie ist sogar sehr gut für Heranwachsende geeignet. Viele Forschungsstudien, allen voran aus den USA, belegen die deutlich überdurchschnittliche Wirksamkeit dieser Therapieform, unter anderem bei Störungen des Sozialverhaltens oder jugendlicher Delinquenz. Auch bei Sucht- und Essstörungen erzielt die systemische Psychotherapie sehr gute Ergebnisse.

Das lässt sich nie verallgemeinern. Manchmal finden Betroffene bereits nach wenigen Sitzungen einen entscheidenden Impuls oder erlangen eine hilfreiche neue Denkweise, manchmal erfolgt eine systemische Therapie aber auch über mehrere Monate oder bis zu einem Jahr. 

Psychologische Erkrankungen im Kindes- und Heranwachsendenalter nehmen seit vielen Jahren stetig zu. Es ist empfehlenswert, bei auftretenden Störungen frühzeitig fachliche und professionelle Hilfe hinzuziehen - zum Beispiel wenn Heranwachsende ein aggressives oder gewalttätiges Verhalten, Hyperaktivität, Ängstlichkeit, mangelnde soziale Kompetenz oder selbstverletzendes Verhalten zeigen.

Sowohl in Einzel- als auch Gruppensitzungen mit Vertretern des jeweiligen Systems. Ausschlaggebend für die exakte Gestaltung der Zusammenarbeit sind die individuellen Erkenntnisse der Therapeuten ebenso wie die Sinnhaftigkeit und Verfügbarkeit von weiteren Mitgliedern der Gruppe. PatientInnen werden in alle Entscheidungen dahingehend eingebunden.

Kontaktaufnahme Sie können sich jederzeit an uns wenden – Vertrauensvoll und diskret

Sie möchten mehr Informationen zu unserem Behandlungsangebot, zur Ausstattung in den Kliniken oder zum Tagesablauf in einer unserer Kliniken? Dann würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns persönlichen Kontakt unter der Telefonnummer 0800 5577330 (gebührenfrei) aufnehmen. Außerhalb Deutschlands wählen Sie bitte +49 30 20867301-0. Wenn Sie einen Rückruf für ein persönliches Gespräch vereinbaren möchten, füllen Sie bitte das Kontaktformular aus. Wir werden uns dann schnellstmöglich bei Ihnen melden.

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