Wenn Menschen sich selbst verletzen, weist das häufig auf psychische Probleme hin. Warum wenden Menschen ihre Aggressionen gegen sich selbst und wer ist besonders gefährdet? Wie können Autoaggressionen behandelt werden?

 

Autoaggressionen, oder auch Selbst-Aggressionen, sind Aggressionen, die gegen die eigene Person gerichtet sind. Dies äußert sich in selbstverletzendem Verhalten (SVV), bei welchem dem eigenen Körper Verletzungen zugefügt werden. Hinter den Verletzungen steht keine suizidale Absicht.
Die Autoaggression grenzt sich deutlich von der (Fremd-)Aggression ab, bei welcher das aggressive und schädigende Verhalten nach Außen gerichtet wird.

Symptome Autoaggressionen erkennen

Menschen, die sich selbst verletzen, wenden häufig bestimmte Strategien an, um ihre Wunden oder sonstige Anzeichen von Autoaggressionen an ihrem Körper zu verstecken. Anzeichen dafür, dass sich jemand selbst verletzt, können zum Beispiel das Tragen von langärmeliger Kleidung, auch im Sommer, oder häufiges Tragen von Schweißbändern oder Pulswärmern sein. Ein Besuch von Schwimmbädern oder Stränden wird vermieden. Außerdem vermeiden Betroffene in der Regel, sich vor anderen Menschen umzuziehen.  Jugendliche, die sich selbst verletzen, neigen zudem dazu, sich für längere Zeit ins Badezimmer einzuschließen, besitzen unübliche Gegenstände wie Scherben und horten Desinfektionsmittel oder Verbandsmaterialien. Sie tragen Verbände unklarer Genese.

Wenn zum Beispiel bei einer ärztlichen Untersuchung auffällige Wunden und andere körperliche Auffälligkeiten entdeckt werden, handelt es sich meist um selbst zugefügte Verletzungen, wenn

  • Verletzungen überwiegend an leicht zugänglichen Stellen vorliegen
  • Wunden schlecht heilen
  • Unterschiedliche Abheilungsgrade vorliegen
  • Nicht dominanter Arm die meisten Narben aufweist
  • Bereiche wie Bauch, Brust, Beine, Arme, Genitalien, Gesicht verletzt sind
  • Hautverletzungen zufügen
  • Haare ausreißen
  • Verbrennungen zufügen
  • Erfrierungen zufügen
  • Manipulation vorhandener Wunden
  • Einnahme gesundheitsgefährdender Substanzen
  • Beißen in Körperstellen
  • Stechen der Finger in die Augen
  • Abschnüren von Gliedmaßen

Ursachen Auslöser und Ursachen von selbstverletzendem Verhalten

Warum Menschen zu autoaggressivem Verhalten neigen, hat verschiedene Ursachen. Je nach individueller Situation der Betroffenen, erfüllen autoaggressive Handlungen bestimmte Funktionen. Von diesen ist mit abhängig, wie häufig und über welchen Zeitraum hinweg, die Selbstverletzungen stattfinden.

 

Häufig gehen die Ursachen bis in die frühe Kindheit zurück. In mehreren wissenschaftlichen Studien wurde ein Zusammenhang zwischen biografisch frühem Stress und selbstverletzendem Verhalten als Form der Autoaggression gefunden. Dazu kommen schwierige Situationen im Alltag der Betroffenen, die Autoaggressionen auslösen können. Als kritische Faktoren werden psychische Belastungen wie Traumata (z.B. Missbrauchs- und Gewalterfahrungen), soziale Vernachlässigung, Trennungs- und Verlusterlebnisse angesehen. Auch Mobbingerfahrungen, schlechte Noten oder Versetzungsgefährdungen in der Schule können Auslöser für selbstverletzendes Verhalten sein.

Es liegen außerdem neurobiologische Befunde vor, die auf eine hormonelle Dysregulation, Dysregulation der Neurotransmitter und Veränderungen im Gehirn bei Betroffenen hinweisen.

Autoaggressionen aus psychoanalytischer Sicht

In psychoanalytischen Modellen werden unterdrückte Aggressionen als Erklärung für Autoaggressionen herangezogen. Die unterdrückten Aggressionen können besser kontrolliert werden, wenn sie gegen sich selbst gerichtet werden. Außerdem können so gesellschaftlich unerwünschte Aggressionen gegenüber anderen Menschen vermieden werden. Der familiäre Hintergrund, der zu einem solchen Umgang mit Aggressionen führt, ist in der Regel entweder durch Missbrauch und Gewalt gekennzeichnet oder im Gegenteil durch eine Verdrängung jeglicher Aggressionen. Dies kann sich zum Beispiel dadurch äußern, dass Familienmitglieder besonders geschont werden müssen und keinesfalls negative Emotionen gegen sie gerichtet werden dürfen. Die Betroffenen, meist junge Frauen, berichten häufig davon, Gefühle wie Wut und Ärger gar nicht zu kennen. Die verdrängten Gefühle wirken jedoch im Unbewussten weiter und können zum Beispiel zu Selbstverletzungen führen. Eingeleitet werden Autoaggressionen häufig durch zwischenmenschliche Konflikte.

Im Jugendalter ist es zudem typisch, dass Konflikte nicht verbalen Ausdruck finden, sondern durch „gehandelte Botschaften“ vermittelt werden. Das bedeutet, dass Autoaggressionen auch ein Kommunikationsmittel sein können, um dem Umfeld Spannungen mitzuteilen. 

Diagnostik Diagnose von Autoaggressionen

Es gibt keine offiziellen Diagnosekriterien, die eine genaue Definition von Autoaggressionen festlegen. Der Psychologe und Psychotherapeut Steven Levenkron, mit dem Forschungsschwerpunkt der Selbstverletzung, legt folgende Diagnosekriterien vor:

  • Wiederholtes Zufügen von Verletzungen der Haut
  • Anspannungsgefühl unmittelbar vor dem Zufügen der Verletzung/en
  • Nach zugefügter Verletzung geht mit dem Schmerz ein Gefühl von Betäubung, Befriedigung oder Entspannung einher
  • Narben, Blut oder andere Anzeichen der Selbstverletzung werden versucht zu verbergen, um Scham, Angst und sozialer Ächtung zu entkommen

Verlauf und Folgen

Wenn autoaggressives Verhalten regelmäßig und über einen längeren Zeitraum auftritt, kommt es meist zu einer Zunahme zahlreicher gefährlicher Aspekte:

  • Häufigkeit der Selbstverletzung
  • Schwere und Gefährlichkeit der Verletzungen
  • Anzahl an verletzten Körperstellen
  • Gewohnheit der Emotionsregulation mit Verlust von Alternativstrategien
  • Auftreten von Problemen in anderen Lebensbereichen
  • Suchtcharakter durch Endorphinausschüttung
  • Hohes Stresslevel kann physiologische Erkrankungen hervorrufen
  • Erhöhte Mortalität
  • Soziale Risiken wie Deprivation und gesellschaftlicher Abstieg
  • Risiko einer Wundinfektion
  • Risiko entstellender Narben

Somit ist es wichtig, dass Autoaggressionen möglichst frühzeitig therapeutisch behandelt werden.

Formen Unterscheidung von autoaggressivem Verhalten

Es gibt verschiedene Formen von autoaggressivem Verhalten, die sich anhand von Schweregrad und Offensichtlichkeit des selbstzugefügten Schadens einteilen lassen.

Unterscheidung in Schweregrade:

  • Leichte Autoaggressionen
    sind Verhaltensweisen, die zu einem eigenen körperlichen Schaden führen und eine geringe Intensität haben. Es kommt zu Handlungen wie dem Schlagen mit der flachen Hand ins Gesicht, bei denen keine sichtbaren Verletzungen entstehen. Häufig haben die leichten Autoaggressionen einen erkennbaren Bezug zu einer bestimmten Situation.
  • Mittlere Autoaggressionen führen zu erkennbaren Verletzungen wie beispielsweise zu Narben nach einem Hautschnitt. Dieses Verhalten kann automatisiert stattfinden und ist in der Auftretenshäufigkeit und Intensität stärker als leichte Autoaggressionen.
  • Schwere Autoaggressionen
    sind Verhaltensweisen mit massiven Konsequenzen und können zu lebensbedrohlichen Verletzungen führen, wie beispielsweise das Abbeißen eines Fingers. Bei schweren Autoaggressionen besteht keine Selbstkontrolle mehr, das Verhalten läuft automatisiert ab. Es ist kein Grund ersichtlich.

Unterscheidung in Sichtbarkeit:

  • Offene Selbstverletzung
    Hierunter fallen Fälle der Autoaggression, bei denen die Betroffenen sich sichtbar vor anderen Personen selbstverletzen, sowie jene, die über ihre Verletzungen in Gesprächen mit Ärzten/Psychologen/Erstversorgern offen reden.
  • Heimliche Selbstverletzung
    Darunter fallen selbstverletzende Verhaltensweisen, die die Personen auch bei konkreten Nachfragen verleugnen oder verschweigen.

Behandlung und Therapie Behandlung und Therapie

In der psychologischen Diagnostik werden Autoaggressionen nicht als eigenständiges Krankheitsbild aufgeführt, sondern gelten als ein Symptom. Bei einer Therapie wird dementsprechend in erster Linie die zugrundeliegende Erkrankung eruiert und behandelt. Als Therapieformen sind Einzel- und Gruppentherapien möglich. Auch Selbsthilfegruppen sind verfügbar.

 

Eine frühzeitige psychotherapeutische Behandlung bei Autoaggressionen ist empfehlenswert. Mittels einer Psychotherapie kann das Problemverhalten der Betroffenen in dem spezifischen Kontext eruiert und nachvollzogen werden. Die Therapie bietet Gelegenheit die belastenden Konflikte zu bearbeiten und alternative, gesunde Verhaltensweisen für Spannungssituationen zu erlernen. Dafür sind zahlreiche Therapiemöglichkeiten und Ansätze vorhanden. Diese sind in einer ambulanten, teil- oder vollstationären psychotherapeutischen Behandlung anwendbar.

 

Therapieansätze bei autoaggressivem Verhalten

  • Psychoanalytisch
  • Psychodynamisch
  • Tiefenpsychologisch
  • Verhaltenstherapeutisch
  • Dialektisch-behavioral (DBT und DBT-A)
  • Psychopharmakologisch (Antidepressiva und niedrig-potente Neuroleptika)
  • Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR)

 

Ziele der Psychotherapie von Autoaggressionen

Insgesamt liegt der therapeutische Schwerpunkt auf der Behandlung der ursächlichen Problematik, die dem Verhalten vorausgeht, sowie dem Erlernen neuer und konstruktiver Verhaltensweisen. Ein weiteres Therapieziel besteht darin, Folgerisiken, wie soziale Deprivation oder erhöhte Mortalität, zu senken.

Zwischenziele der Therapie:

  • Setzen von nicht-schädigenden Alternativreizen bei Anspannungen
  • Psychoedukation der Patienten und Angehörigen
  • Spannungsabbau erlernen, z.B. durch Sport
  • Gespräche zur Bearbeitung von Konflikten
  • Stresstoleranz steigern
  • Emotionsregulationsfertigkeiten aufbauen
  • Wohlbefinden steigern
  • Reflektion des Verhaltens, z.B. mittels schriftlicher Verhaltensanalysen

Therapie von Autaggressionen in den Oberberg Kliniken

Die Oberberg Kliniken bieten evidenzbasierte, moderne und individuelle Therapien für Betroffene verschiedenen Alters an. Oftmals gibt es auch die Möglichkeit psychologischer Beratung für Angehörige. Wir bieten eine vertrauensvolle Wohlfühlatmosphäre mit hohen Standards. Mittels Entspannungsverfahren, Musiktherapie und vielen weiteren Begleittherapien zur eigentlichen Psychotherapie, können Autoaggressionen in den Oberberg Kliniken behandelt werden.

Bei einer stationären Therapie sammeln Patienten zusätzlich zu der Basistherapie viele wertvolle Erfahrungen. Durch das Erleben neuer Kontakte, Wertschätzung, entgegengebrachtem Respekt und dem Gefühl von Angenommensein kann eine tiefgehende Heilung stattfinden. Wir behandeln jeden Patienten mit individuell angepassten Konzepten auf Basis aktueller evidenzbasierter Therapiemethoden.

Weitere Informationen Häufige Fragen zu Autoaggressionen

Autoaggressionen können Hintergründe unterschiedlicher Art haben. Diese sind im Rahmen einer psychotherapeutischen Behandlung zu erarbeiten. Häufig erfüllt autoaggressives Verhalten jedoch ähnliche Funktionen. Denn obwohl eine Verletzung normalerweise mit Schmerzen einhergeht, sind diese für Betroffene nicht immer wahrnehmbar. Ihr selbstverletzendes Verhalten hat für sie kurz- und mittelfristige, angenehme Konsequenzen, weshalb ihr autoaggressives Verhalten aufrechterhalten wird.

SVV kann die Funktion einer Affektregulation erfüllen. Bei unerträglichen Gefühlen von Spannungen, Wut oder Hilflosigkeit stellen Selbstverletzungen ein Mittel dar, um das unerträgliche Gefühlserleben kurzfristig zu unterbrechen. Durch die Verletzung kommt es bei den Betroffenen zu einer Freisetzung von Endorphinen, wodurch Entlastung empfunden wird. Ein Schmerz durch die Verletzung wird oftmals nicht wahrgenommen.

Weiterhin werden Selbstverletzungen häufig zur Selbstbestrafung genutzt, um ein schlechtes Gewissen zu regulieren.

Weil selbstverletzendes Verhalten in der Regel so kontrolliert durchgeführt wird, dass die Betroffenen genau wissen, wie viel sie sich antun können, ohne ihr Leben zu riskieren, kann selbstverletzendes Verhalten auch eine sogenannte Anti-Suizid-Funktion haben. Bedürfnisse, sich selbst das Leben zu nehmen, können durch die Verletzungen abgeschwächt werden.

Bei Menschen und besonders Jugendlichen, die Probleme damit haben ihr Selbsterleben von Körper und Geist als einheitlich und verbunden wahrzunehmen, können Autoaggressionen dazu beitragen, dass Gefühle von Depersonalisation oder dissoziativen Zuständen kurzzeitig aufgehoben werden.

Neben diesen Funktionen, die sich auf die Personen selbst richten, gibt es auch Funktionen, die auf die Interaktion mit der Außenwelt gerichtet sind. Durch selbstverletzendes Verhalten können Betroffene Zuwendung und Aufmerksamkeit durch andere erfahren und ein Gefühl von Kontrolle und Macht gewinnen. Genauso kann das Verhalten dabei helfen, anstehenden Belastungen zu entfliehen – zum Beispiel in der Schule.

Bei Jugendlichen kann ein derartiges Verhalten vor allem in Kontexten mit Gleichaltrigen auch eine Form des „Sensation-Seekings“, der Suche nach einem Adrenalin-Kick, sein. Zudem hat es identitätsstiftenden Charakter, sodass Gefühle von Autonomie und Einzigartigkeit entstehen können.

Für eine psychotherapeutische Behandlung ist es wichtig zu erkennen, welche Funktionen durch Autoaggressionen erfüllt werden, damit ein konstruktiver Umgang mit den psychischen Belastungen erlernt werden kann.

Autoaggressionen treten als ein Symptom, im Rahmen von verschiedenen Krankheiten, auf.

Zur Selbstverletzung kommt es häufig bei dem Störungsbild einer Depression, Essstörung, Zwangsstörung oder Borderline-Persönlichkeitsstörung. In Folge einer frühkindlichen Deprivation oder nach einer Traumatisierung treten ebenfalls häufig autoaggressive Verhaltensweisen auf. Am häufigsten sind bei Personen mit geistigen Behinderungen (z.B. Autismus), seltener bei Personen mit körperlicher Behinderung (z.B. Blindheit), autoaggressive Verhaltensweisen zu beobachten. In der pubertären Entwicklungsphase von Kindern und Jugendlichen kommt es ebenfalls häufig zu einmaligen oder mehrmaligen Selbstverletzungen.

Das Aufsuchen eines Arztes, Psychiaters, Psychologen oder Psychotherapeuten ist sinnvoll. Manchen Menschen gelingt es selbstständig, die autoaggressiven Verhaltensweisen abzulegen und alternative Strategien zu entwickeln, um mit Spannungszuständen umzugehen. Für viele entwickelt sich aber auch eine Sucht nach selbstverletzendem Verhalten, dadurch kann es zu immer häufigeren und gefährlicheren Selbstverletzungen kommen. Außerdem sind die meisten Betroffenen auch unabhängig von ihren Selbstverletzungen hilfebedürftig und profitieren in vielerlei Hinsicht von einer ärztlichen und therapeutischen Behandlung. Autoaggressionen sollten in jedem Fall ernstgenommen werden.

Besonders Jugendliche neigen zu selbstverletzendem Verhalten: Ein Viertel aller Jugendlichen haben sich mindestens einmal selbst verletzt. Die am stärksten betroffene Altersgruppe sind Kinder und Jugendliche zwischen 10-16 Jahren, bei 13-14-Jährigen ist das Risiko der Selbstverletzung am höchsten.
Im Geschlechtervergleich neigen Mädchen und Frauen fünfmal häufiger zu autoaggressivem Verhalten als Jungen und Männer.

Ackermann, S. (2007). Selbstverletzung als Bewältigungshandeln junger Frauen. Frankfurt: Mabuse-Verlag.

 

Benzel, S. (2019). Die Bedeutung des Körpers bei Selbstverletzungen junger Frauen: eine adoleszenztheoretisch-biografische Analyse. Wiesbaden: Springer VS.

 

Bronisch, T. (2009). Neurobiologie von suizidalem Verhalten und Aggression. Psychotherapie, 14 (1), 58-79.

 

Der Spiegel (Hrsg.). (2007). „Manche wollen sich bestrafen“. spiegel.de/lebenundlernen/schule/selbstverletzungen-manche-wollen-sich-bestrafen-a-524732.html (zuletzt abgerufen: 30.11.2020

 

DiePsyche (Hrsg.). (o.D.). Autoaggression. diepsyche.de/lexikon/autoaggression/ (zuletzt abgerufen: 30.11.2020)

 

Fellner, R. L. (2004). Die Psychoanalyse Sigmund Freuds. yumpu.com/de/document/read/8534503/fach-padagogik-fellner-die-psychoanalyse-sigmund-freuds-lk- (zuletzt abgerufen: 30.11.2020)

 

Levenkron, S. (2001). Der Schmerz sitzt tiefer: Selbstverletzung verstehen und überwinden. München: Kösel-Verlag.

 

Lorch, N. (2009). Autoaggressionen – Beschreibung, Erklärungsansätze, Therapiemöglichkeiten. München: GRIN Verlag.

 

Rohmann, U. H., Hartmann, H. & Z.A.E.T. – Zentrum für Autismusforschung und Entwicklungstherapie Viersen (Hrsg.). (1988). Autoaggression. Grundlagen und Behandungsmöglichkeiten. Dortmund: Verlag modernes lernen Borgmann.

 

Schell, F. J. (2012). Selbstverletzendes Verhalten erhöht das vorzeitige Mortalitätsrisiko. deutsch.medscape.com/artikel/4900313 (zuletzt abgerufen: 30.11.2020)

 

Schmeißer, S. (2000). Selbstverletzung: Symptome, Ursachen, Behandlung. Münster: Waxmann Verlag.

 

Sonnenmoser, M. (2013). Selbstverletzendes Verhalten bei Jugendlichen: Hohe Anforderungen an die Therapie. Deutsches Ärzteblatt, 12, 414.

 

Spitzer, C., Masuhr, O., Aalderink, T., Rullkötter, N. & Armbrust, M. (2015). Autoaggression und Kindheitstraumatisierungen bei Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen. Psychotherapeut, 60, 31-37.

 

Stauß, M. (1998). Pädagogische Förderung von hyperaktiven und aggressiven Kindern in der Schule für Geistigbehinderte (Sonderschule) und die Möglichkeiten psychopharmakologischer Unterstützung. (Erste Staatsarbeit, Lehramt für Sondererziehung und Rehabilitation Dortmund). Sonderpaed-online.de. sonderpaed-online.de/staats/erste.htm

 

Streeck-Fischer, A., & van der Kolk, B. A. (2000). Down will come baby, cradle and all: Diagnostic and therapeutic implications of chronic trauma on child development. Australian and New Zealand Journal of Psychiatry, 34(6), 903-918.