Borderline-Störungen (BPS) gehören mit einer Häufigkeit von etwa 1-2% in der Gesamtbevölkerung Deutschlands zu den häufigsten und bekanntesten Persönlichkeitsstörungen (PS). Nach Expertenschätzungen lassen sich auch bei etwa 5% der Jugendlichen und jungen Erwachsenen Anzeichen einer BPS finden.

Typisch für BPS als „emotional instabile“ PS sind Impulsivität, instabile zwischenmenschliche Beziehungen, rasche Stimmungswechsel und ein schwankendes Selbstbild bei einer instabilen und häufig veränderten Selbstwahrnehmung.

 

Bei Patienten mit BPS finden sich typische starre und unangepasste Muster in den Bereichen des Fühlens, Denkens und Handelns. Dies führt häufig zu problematischen und teilweise auf den ersten Blick schwer verständlichen Verhaltensweisen in sozialen Beziehungen und sich selbst gegenüber. Dadurch führt die BPS oft zu erheblichen Belastungen und kann sowohl die Lebensqualität der Betroffenen als auch ihrer Bezugspersonen stark beeinträchtigen. Die BPS wird häufig von weiteren psychischen Erkrankungen begleitet; so besteht beispielsweise eine hohe Komorbidität mit Depressionen, Angststörungen, Traumafolgestörungen und ADHS.

Symptome und Beschwerden Woran Sie eine Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) erkennen

Lebt man mit einer Borderline-Störung, sind Gefühle, Gedanken und Einstellungen häufig instabil oder inkonstant („Leben wie auf einer Achterbahn“, „stabile Instabilität“). 

Zu den Hauptsymptomen einer Borderline-Persönlichkeitsstörung gehören: 
 

  • Unsicherheit und Impulsivität
  • Gefühlsstürme
  • Selbstverletzung und Suizidversuche
  • ausgeprägtes Schwarz-Weiß-Denken (z. B. Schwanken zwischen Idealisierung und Abwertung von Mitmenschen)
  • anhaltende Wut und Aggressivität
  • Paranoide oder dissoziative Symptome
  • Schwierigkeiten, stabile Beziehungen aufzubauen
  • Angst vor Nähe gepaart mit Verlassenheitsängsten
  • häufiges Gefühl der Leere
Schon als Kind hatte ich das Gefühl, dass für mich alles nur aus Extremen besteht. Mein Innenleben war ein einziges Chaos und ich glaubte, gar nichts mehr fühlen, empfinden zu können. Ich hasste mich dafür und hatte panische Angst, dass ich mich in meine einzelnen Bestandteile auflösen würde.
Susanne L., 34 Jahre
Patientin in der Oberberg Parkklinik Wiesbaden Schlangenbad

Die Borderline-Symptome sind vielfältig

Nach den wissenschaftlichen Diagnosesystemen (DSM-5 und ICD-10) sind für die Diagnose einer BPS jeweils ein Muster unterschiedlicher Symptome und Kriterien notwendig. Zudem muss zunächst die Diagnose einer Persönlichkeitsstörung vorliegen, bevor eine spezifische Diagnose gestellt werden kann.

 

DSM-5

Es handelt sich um ein tiefgreifendes Muster von Instabilität in zwischenmenschlichen Beziehungen, im Selbstbild und in den Affekten sowie von deutlicher Impulsivität. Der Beginn liegt im frühen Erwachsenenalter und das Muster zeigt sich in verschiedenen Situationen.

 

Mindestens fünf der folgenden Kriterien müssen erfüllt sein:

  • Hektisches Bemühen, tatsächliches oder vermutetes Verlassenwerden zu vermeiden

  • Ein Muster instabiler und intensiver zwischenmenschlicher Beziehungen, das durch einen Wechsel zwischen den Extremen der Idealisierung und Entwertung gekennzeichnet ist

  • Identitätsstörung: ausgeprägte und andauernde Instabilität des Selbstbildes oder der Selbstwahrnehmung

  • Impulsivität in mindestens zwei potenziell selbstschädigenden Bereichen, zum Beispiel Geldausgabe, Sexualität, Substanzmissbrauch, rücksichtsloses Fahren, „Essanfälle“. 

  • Wiederholte suizidale Handlungen, Selbstmordandeutungen oder -drohungen oder Selbstverletzungsverhalten

  •  Affektive Instabilität infolge einer ausgeprägten Reaktivität der Stimmung, hochgradige episodische Misslaunigkeit (Dysphorie), Reizbarkeit oder Angst, wobei diese Verstimmungen gewöhnlich einige Stunden und nur selten mehr als einige Tage andauern.

  • Chronische Gefühle von Leere

  • Heftige Wut oder Schwierigkeiten, die Wut zu kontrollieren, häufige Wutausbrüche, andauernde Wut, wiederholte körperliche Auseinandersetzungen

  • Durch Belastungen ausgelöste paranoide Vorstellungen oder schwere dissoziative Symptome
     

ICD-10

Im ICD-10 wird die BPS (F60.31) als eine von zwei Subtypen der emotional instabilen Persönlichkeitsstörung (F60.3) aufgeführt. Der impulsive Typus dieser Störung ist geprägt durch mangelnde Impulskontrolle und unberechenbare Handlungen (F60.30). Beim Borderline-Typus sind zusätzlich das eigene Selbstbild und das Beziehungsverhalten noch stärker beeinträchtigt (F60.31). Dieser Typus entspricht ungefähr der Definition der Borderline-Störung im DSM-5.

 

Differenzialdiagnose/Abgrenzung

Die BPS ist selbst für erfahrene Fachärzte oft schwer zu erkennen.
Sie wird daher häufig erst nach mehrjähriger Behandlung wegen anderer, im Vordergrund stehender Beschwerden (vor allem Depressionen, Ängste, psychosomatische Beschwerden) korrekt diagnostiziert.

Nach vorliegenden wissenschaftlichen Daten besteht eine erhöhte Komorbiditätsrate mit anderen Persönlichkeitsstörungen (vor allem der narzisstischen, histrionischen, selbstunsicher-vermeidenden, abhängigen, schizotypischen, paranoiden oder dissozialen Persönlichkeitsstörung), wie auch mit Depressionen, Ängsten, Panikstörungen und Posttraumatischen Belastungsstörungen sowie Abhängigkeitserkrankungen. Einige der BPS-Symptome können auch bei anderen Störungsbildern auftreten, so z. B. bei Depressionen, Schizophrenien, schizoaffektiven Psychosen, beim Asperger-Syndrom und anderen Formen des Autismus, bei der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), bei bipolaren Störungen und verschiedenen der zuvor genannten Persönlichkeitsstörungen.
 
Die Diagnose erfordert daher eine umfangreiche Anamnese (eventuell unter Einbeziehung von Angehörigen) und sorgfältige differentialdiagnostische Abgrenzung von diesen anderen Erkrankungen. Eine wesentliche Überschneidung mit der BPS könnte bei komplexen PTBS (s. dort) vorliegen. 

Menschen mit BPS haben größere Schwierigkeiten, ihre Impulse und Gefühle zu kontrollieren. Sie fahren bei Kleinigkeiten schnell aus der Haut und gelten als streitsüchtig. Sie geben häufig ihren Impulsen nach, ohne die Konsequenzen vorher abzuschätzen. Dieses Verhalten führt in der Regel zu Konflikten mit ihrer Umwelt. 
Dahinter verbergen sich meist starke Selbstzweifel. Das Selbstbild ist instabil und kann auch von einer großen Unsicherheit in Bezug auf die eigene sexuelle Ausrichtung geprägt sein. Die meisten Betroffenen haben zudem Probleme, angestrebte Ziele konsequent zu verfolgen.

Zu den typischen Borderline-Symptomen gehören neben Stimmungsschwankungen auch heftige und anhaltende Gefühle („Gefühlsstürme“). Die Patientinnen und Patienten erleben häufig eine „Achterbahnfahrt“ ihrer Emotionen, die sie nicht (oder kaum) kontrollieren können. Auslöser hierfür sind nicht selten für Außenstehende nur schwer nachzuvollziehen. 

Die hohe innere Anspannung der Betroffenen äußert sich symptomatisch, manchmal sogar durch Zittern. Diese Spannungszustände können mehrmals am Tag auftreten, nehmen rasch zu und klingen nur langsam wieder ab. Erkennbare Auslöser hierfür gibt es nur sehr selten.

Viele Borderline-Patienten verletzen sich oberflächlich („Ritzen“), um diese Anspannung abzubauen; andererseits kann es auch dazu kommen, dass sich Menschen mit BPS mit Rasierklingen, Glasscherben und anderen Gegenständen zum Teil lebensgefährliche Verletzungen zufügen. Auch andere Formen selbstzerstörerischen Verhaltens wie Alkohol- und Drogenkonsum sowie Essstörungen, Raserei mit dem Auto, das Betreiben hochriskanter Sportarten oder promiskes Verhalten sind nicht selten bei Vorliegen einer BPS.
Die selbstschädigenden und riskanten Verhaltensweisen sind für die Betroffenen meistens ein vermeintlicher Ausweg aus der inneren Leere und gleichzeitig dienen sie nicht selten der Reduktion von quälenden Spannungszuständen. Neben dem erhöhten Risiko an einer Depression zu erkranken, entwickeln viele Betroffene Suizidgedanken – über die Hälfte aller Betroffenen begeht Suizidversuche. Die Suizidrate liegt zwischen drei und zehn Prozent. Die höchste Gefährdung haben Menschen im Alter von 20 bis 30 Jahren, danach nimmt das impulsiv-suizidale Verhalten in der Regel ab.

Häufig zeigen Patienten mit BPS Symptome der Dissoziation. Bei einer Dissoziation verändert sich die Wahrnehmung, ähnlich wie in tiefen Meditations- oder Trancezuständen. Es können kurzzeitig Erinnerungsverluste oder auch Bewegungsstörungen auftreten. Dissoziation dient der „Abspaltung“ von unerträglichen negativen Gefühlen, häufig verbunden mit traumatischen Erlebnissen oder auch starken Anspannungs- und Belastungswahrnehmungen. Ähnliche Symptome sind sogenanntes Derealisations- oder Depersonalisationserleben. Bei einer Derealisation wird die Umwelt als fremd und unwirklich wahrgenommen. Bei einer Depersonalisation empfinden die Betroffenen ihr eigenes Ich als fremd. Ihre Gefühle erscheinen ihnen wie losgelöst von ihrer Person.

Ein weiteres Symptom ist das „Schwarz-Weiß-Denken“ der Patienten: Es betrifft Sachverhalte ebenso wie die Umwelt. So idealisieren Menschen mit BPS häufig Personen in ihrer Umgebung zunächst, um sie dann bei oft geringfügigen Enttäuschungen und Frustrationen ihrer Erwartungen stark abzuwerten. 
Für Patienten mit BPS ist es daher problematisch, stabile Beziehungen einzugehen. Symptome sind sowohl die Angst vor menschlicher Nähe wie auch die Angst vor Einsamkeit. Ihr Verhalten wechselt daher ständig zwischen extremen Versuchen der Anklammerung und Zurückweisungen.

Als typische Symptome beschreiben Betroffene mit BPS ihre häufigen Gefühle der inneren Leere und Langeweile. Dies hängt zum einen damit zusammen, dass Borderline-Patientinnen und -Patienten häufig unsicher sind in Bezug auf ihre eigene Identität. Hinzu kommt die Schwierigkeit zu beurteilen, was gut oder schlecht für sie ist. Oft mangelt es an der Definition eigener Wünsche und Ziele, die sie verfolgen können und die sie antreiben.

Ursachen einer BPS Wodurch ein Borderline-Syndrom ausgelöst wird

Ist das Borderline-Syndrom vererbbar oder wird es erworben? – Die Ursachen und Auslöser dieser Störung sind bis heute nicht eindeutig geklärt. Vermutet wird ein Zusammenwirken von genetischer Veranlagung mit frühen traumatischen Erfahrungen eine Borderline-Störung. Einer Zwillingsstudie zufolge gilt es jedoch als sicher, dass die genetischen Faktoren einen großen Einfluss auf die Entstehung einer BPS haben. Das heißt, ein Borderline-Syndrom ist nicht vererbbar, die Veranlagung dafür aber schon.

Traumatische Erlebnisse erhöhen das Risiko einer Erkrankung

Das Risiko, an einer Borderline-Störung zu erkranken, steigt durch die Erfahrung traumatischer Erlebnisse in der Kindheit. Besonders anfällig sind jene Menschen, die bereits in der frühen Kindheit missbraucht wurden oder körperliche und seelische Gewalt erleben mussten – im Besonderen dann, wenn die eigene Familie darin involviert war.  

 

Auffallend viele Patienten berichten, dass sie in ihrer Jugend vernachlässigt wurden und unter mangelnder Wärme oder unberechenbaren Bezugspersonen gelitten haben. Grundsätzlich erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, ein Borderline-Syndrom zu entwickeln, durch psychische Auffälligkeiten in der Familie wie Alkoholmissbrauch, Depressionen oder Schizophrenie.

 

Frühe Trennungserfahrungen durch eine Scheidung der Eltern oder den Tod eines Elternteils begünstigen anscheinend ebenfalls den Ausbruch dieser Erkrankung. 

Eine Erkrankung ist auch ohne das Erleben von Traumata möglich

Es gibt Patienten, die eine Borderline-Persönlichkeitsstörung entwickeln, ohne dabei erschütternde Erfahrungen in der Kindheit oder Jugend gemacht zu haben. Die Wissenschaft geht daher inzwischen davon aus, dass die Kommunikation bestimmter Hirnzentren, welche die emotionale Verarbeitung kontrollieren, bei Menschen mit Borderline-Syndrom gestört ist. Das erklärt, warum Borderliner Gefühle sehr viel intensiver als gesunde Menschen erleben. Einige Studien kommen zu dem Schluss, dass eine Beeinträchtigung des Frontalhirns die Impulssteuerung des Borderline-Kranken beeinträchtigt und seine Handlungen hemmt. Diese eingeschränkte Funktion des Frontallappens könnte der Auslöser für die impulsiven Aktionen von Borderline-Patienten sein.

 

Trotz intensiver Forschung ist die eigentliche Ursache für die Entwicklung einer BPS (wie auch für viele andere psychischen Störungen) noch unklar. Man findet bei vielen Betroffenen mit BPS frühe Traumatisierungen oder belastende Lebensereignisse. Andererseits liegen bei Weitem nicht bei allen Patienten mit BPS solche erkennbaren oder erinnerlichen Belastungen oder Traumatisierungen vor und nicht jeder, der traumatische Kindheitserfahrungen macht, entwickelt eine BPS. Zudem sind „Auslöser“ für z.B. selbstverletzendes Verhalten und weitere der o.g. Symptome häufig nicht ohne weiteres erkennbar und liegen eher in der psychischen Verarbeitung (z.B. bei Zurückweisungen, die von anderen eher als geringfügig bewertet werden). 

 

Man geht derzeit von einem komplexen Entstehungsmodell aus, bei dem Anlagefaktoren bestehen, die mit neurobiologischen Besonderheiten im Gehirn einhergehen, die ihrerseits die Vulnerabilität (Verletzlichkeit) und Sensitivität (Empfindlichkeit) für als bedrohlich oder belastend erlebte Situationen erhöhen.

 

Man geht aufgrund von Forschungsergebnissen davon aus, dass die Kommunikation bestimmter Hirnzentren (insbesondere im Frontalhirn), welche die emotionale Verarbeitung und die Impulssteuerung kontrollieren, bei Menschen mit Borderline-Syndrom abgeschwächt oder gestört ist. Damit wäre erklärbar, dass Betroffene mit Borderline-Syndrom Gefühle sehr viel intensiver als Gesunde erleben und darauf häufig „unkontrolliert“ impulsiv reagieren. Darüber hinaus bestehen bei Menschen mit BPS häufig Verzerrungen der (Selbst-)Wahrnehmung und bestimmte, rigide Denkmuster. Dadurch könnten die im Vordergrund stehenden Probleme in der sozialen Interaktion entstehen. In welchem Umfang diese Veränderungen und Tendenzen angeboren sind oder durch Ereignisse und die Lerngeschichte in der Kindheit und frühen Jugend verstärkt werden, ist noch nicht vollständig geklärt. 

- 50 %
der Erkrankten entwickeln Suizidgedanken oder Suizidimpulse.
6 %
der Jugendlichen haben Symptome einer Borderline-Störung
2 %
der Deutschen erfüllen die Kriterien einer BPS
Quellen: Deutsches Ärzteblatt, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim

Behandlungen und Therapien Die Oberberg Therapien bei Borderline-Störungen

In denOberberg Kliniken wenden wir evidenzbasierte Psychotherapie-Konzepte bei Borderline-Störungen an. Neben DBT und VT haben sich auch Familientherapien und mentalisierungsbasierte Therapien bewährt. Als Oberberg-Patient können Sie mit Ihrem Therapeuten-Team ausführlich besprechen, welcher individuelle Behandlungsansatz den bestmöglichen Therapieerfolg verspricht – dies gilt vor allem für die BPS-Behandlung von Jugendlichen, da die Oberberg Fachkliniken für Kinder und Jugendliche voneinander abweichende Behandlungsmethoden anbieten. 
Patientinnen und Patienten – auch die jüngeren - sollten aber auch immer damit rechnen, dass jede ambulante, teil- oder vollstationäre BPS-Therapie ein gewisses Maß an Geduld und Durchhaltevermögen erfordert.

Der Therapieerfolg in einer psychiatrischen Klinik hängt in den meisten Fällen weniger von Medikamenten, sondern davon ab, ob der Patient bereit ist, sich zu öffnen und intensiv an seinem Problem zu arbeiten. Ist er dazu bereit, ist in den meisten Fällen eine erhebliche Besserung erreichbar.
Dr. Thorsten Heedt
Oberarzt, Oberberg Fachklinik Köln/Hürth

Die Oberberg Fachkliniken für psychische Erkrankungen Borderline-Persönlichkeitsstörung effektiv therapieren

In den Oberberg Kliniken für Stressmedizin, Psychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie unterstützen wir Menschen in schweren seelischen Krisensituationen mit effizienten Behandlungskonzepten. Dabei glauben wir fest an das Zusammenwirken von Menschlichkeit, Verbundenheit und Evidenz in einer erstklassigen Umgebung, die von einer herzlichen Atmosphäre aus Achtsamkeit, Zugewandtheit, Respekt und gegenseitigem Vertrauen geprägt ist. 

Ansprechpartner Sie können sich jederzeit an uns wenden. Vertrauensvoll und diskret

Wenn Sie weitere Informationen zu unserem therapeutischen Behandlungsangebot bei Borderline erhalten möchten, zur Unterbringung in den Oberberg Kliniken benötigen oder andere Fragen zu einem stationären Aufenthalt bei uns haben, stehen wir Ihnen gerne jederzeit unter der Telefonnummer 0800 5577330 (gebührenfrei) beratend zur Seite. Außerhalb Deutschlands wählen Sie bitte +49 30 20867301-0. Wenn Sie einen Rückruf für ein persönliches Gespräch vereinbaren möchten, füllen Sie bitte das Kontaktformular aus. Wir werden uns dann schnellstmöglich bei Ihnen melden.

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