Liebe Patientinnen und Patienten,

die weltweite Pandemie verändert unser Leben – wie wir unseren Alltag gestalten und wie wir in Kontakt miteinander stehen. Das ist für alle Menschen psychisch sehr belastend.
 

Corona hat auch Auswirkungen auf den Klinikalltag der Oberberg Kliniken. Der Schutz und die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten sowie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat für uns zu jeder Zeit höchste Priorität.

Wir verfolgen die tagesaktuellen Entwicklungen und stehen in engem Austausch mit den zuständigen Behörden. Unter strengster Beachtung aller Bestimmungen haben wir weitreichende Präventiv- und Verhaltensmaßnahmen getroffen, um uns gegenseitig bestmöglich zu schützen und gleichzeitig unsere Therapien und Angebote fortführen zu können.

Wir sehen uns in der Verantwortung, gerade jetzt mit unseren Kliniken für die Therapie von Menschen mit seelischen Störungen zur Verfügung zu stehen.
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Matthias J. Müller
CEO, Ärztlicher Direktor und Medizinischer Geschäftsführer der Oberberg GmbH
Auch in diesen schweren Zeiten und gerade jetzt sind wir für Sie da.
Ilmarin B. Schietzel
Geschäftsführer Finanzen/CFO, COO
Oberberg Video-Sprechstunde

Auch in schwierigen Zeiten möchten wir persönlich für Sie da sein. Deshalb haben wir die kostenlose Oberberg Video-Sprechstunde eingeführt. Sie haben die Möglichkeit, einen Sprechstundentermin mit Expertinnen und Experten der Oberberg Gruppe unverbindlich und vertraulich zu vereinbaren. Wir freuen uns auf Sie.

 

Jetzt unverbindlich und kostenfrei Termin vereinbaren

 

 

Das Leben in der Pandemie

Was machen diese ungewohnten Umstände mit uns? Kommunikationsexpertin und Radiomoderatorin Sabine Buchmeier im Podcast-Gespräch mit Dr. med. Bastian Willenborg - dem Ärztlichen Direktor der Oberberg Fachklinik Berlin Brandenburg und Oberberg Tagesklinik Kurfürstendamm.

Schutz bieten

Ziel aller Maßnahmen ist, die Wahrscheinlichkeit von Infektionen und Erkrankungen bei Patienten, Mitarbeitern und der Bevölkerung zu verhindern, abzumildern oder zu verzögern, Risikogruppen besonders zu schützen und damit der Ausbreitung der Infektionen mit SARS-CoV-2 und Erkrankungen an COVID-19 entgegen zu wirken.

 

Diese Grundsätze gelten in allen Kliniken:

 

Hygiene beachten
Strenges und sorgfältiges Einhalten der Hygienevorschriften sind selbstverständlich Pflicht. Sowohl im Vorfeld als auch bei der Aufnahme eines Patienten erfolgt ein individuelles Risikoscreening, um Infektionen, die nicht immer Symptome zeigen, verlässlich auszuschließen.

 

Abstand halten

  • Zum Schutz der stationären Patienten und des medizinischen Personals können unsere Kliniken für Erwachsene aktuell leider keine Besucher empfangen, außer in unverzichtbaren und kontrollierten Ausnahmefällen
  • Direkte persönliche Kontakte (Häufigkeit, Gruppengrößen) auch innerhalb der Kliniken und Einrichtungen (einschließlich Klinikkonferenzen) werden minimiert
  • Die räumliche Distanz im persönlichen Kontakt (auch bei Gruppentherapien, Meetings und in Speiseräumen) wird maximiert
  • Außenkontakte und Bewegungs-Reisetätigkeit, auch Dienstreisen, werden auf das zwingend Erforderliche im Rahmen der behördlichen Anordnungen reduziert
  • Alle Veranstaltungen und Teilnahme an Veranstaltungen sind zunächst bis Anfang Juni 2020 abgesagt. Online-Veranstaltungen wie Webinare werden vermehrt angeboten, Informationen zu unseren Veranstaltungen finden Sie hier.

Allgemeine Maßnahmen

Folgende Maßnahmen gelten derzeit in unseren Kliniken:

  • Kontinuierlich aktuelle Informationen an Patienten und Angehörige
  • Strenges und sorgfältiges Einhalten der Hygienevorschriften einschließlich Risikoscreening, sowohl im Vorfeld (telefonisch) als auch bei Aufnahme
  • Einhaltung der Maskenpflicht von Patienten und Mitarbeitern in den öffentlichen und gemeinschaftlich genutzten Räumen der Kliniken sowie gemäß den Bestimmungen der Bundesländer im Außenkontakt
  • Minimierung der direkten persönlichen Kontakte (Häufigkeit, Gruppengrößen) auch innerhalb der Kliniken und Einrichtungen (einschließlich Klinikkonferenzen)
  • Einschränkung der Außenkontakte und Bewegungs-/Reisetätigkeit (einschließlich Dienstreisen) im Rahmen der behördlichen Anordnungen, die Einschränkungen für Patienten (Besuche, Außenkontakte, Belastungserprobungen etc.) können auf Grundlage der bestehenden Maßnahmen einschließlich Mund-Nasen-Schutz in unseren Kliniken schrittweise angepasst werden
  • Absage von Veranstaltungen und der Teilnahme an Veranstaltungen zunächst bis Anfang Juni 2020. Online-Veranstaltungen wie Webinare werden vermehrt angeboten, Informationen zu unseren Veranstaltungen finden Sie hier.
  • Distanz im persönlichen Kontakt (auch z.B. im Zusammenhang mit Gruppentherapien, Meetings und in Speiseräumen) wird weiterhin eingehalten.
Maßnahmen in unseren Kliniken für Kinder und Jugendliche

Liebe Kinder und Jugendliche, liebe Eltern,

 

in unseren Kliniken für Kinder und Jugendliche finden Neuaufnahmen weiter statt und auch Besuchszeiten und Beurlaubungen sind zwar eingeschränkt, aber weiter möglich. Zum Schutz unserer Patienten haben wir jedoch einige Punkte angepasst:

 

Allgemein

Wir bitten darum, sich an die aktuell in Deutschland geltenden Verhaltensregeln zur Minimierung von Sozialkontakten in der Besuchszeit und insbesondere auch an den Wochenenden zu halten.

Wir bitten generell alle Patienten und Familienmitglieder, auch mit allgemeinen Erkältungssymptomen, sich der Klinik fern zu halten und bleiben telefonisch in Kontakt, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

 

Besuchszeit

Für Patienten, die in der Klinik besucht werden, gilt als Besuchszeit eine Stunde mit einer Kontaktperson, für Patienten, die das Klinikgelände verlassen bis zu vier Stunden mit der Kernfamilie.

 

Beurlaubungen

Wir empfehlen unseren Kindern und Jugendlichen in der Klinik zu bleiben. Beurlaubungen nach Hause in die Kernfamilie sind aber möglich und können mit dem jeweiligen Therapeuten abgesprochen werden. Die Familien müssen sich dann an die an dem jeweiligen Wohnort geltende Kontaktverbote und "social distancing" halten, wobei wir vor allem die Jugendlichen bitten, keinen unnötigen Kontakt zu vielen, verschiedenen Freunden zu haben. Des Weiteren bekommt jede Familie einen Covid- 19 Risiko-Screening-Fragebogen mit, der ausgefüllt werden muss und nach dem Wochenende eingesammelt und gegengezeichnet wird.

 

Es ist uns bewusst, dass dies für alle Beteiligten eine schwierige Zeit ist. Sprechen sie uns gerne an, wenn sie Fragen oder Unsicherheiten haben.

 

Wir danken für ihr Verständnis und hoffen auf gute Zusammenarbeit!

 

Ihre Oberberg Kliniken für Kinder und Jugendliche

 

Fragebogen Corona für Kinder und Jugendliche

Die wichtigsten Fragen zu COVID-19

Tests werden von den Gesundheitsämtern und Aufsichtsbehörden in unseren Kliniken derzeit nicht generell vorgesehen. Bei Änderungen der Anordnungen und Vorgehensweisen werden wir sofort reagieren und informieren.

Ja. Wir halten ausreichend personelle und materielle Ressourcen für die Versorgung unserer Patienten vor.

Um das Ansteckungsrisiko für Patienten und medizinisches Personal zu minimieren, führen wir ambulante Therapien telefonisch oder telemedizinisch fort.

Ja, wir haben eine Maskenpflicht in den öffentlichen und gemeinschaftlich genutzten Räumen unserer Kliniken eingeführt. Dadurch können wir die Sicherheit unserer Mitarbeiter und Patienten steigern und haben gleichzeitig einen größeren Handlungsspielraum für zukünftige mögliche Lockerungen in Bezug auf unseren Klinikalltag.

Wir haben alle erforderlichen Maßnahmen getroffen, um größtmöglichen Schutz zu gewähren. Hierzu gehört eine Maskenpflicht in den öffentlichen und gemeinschaftlich genutzten Räumen der Kliniken einschließlich der Ausstattung von Mitarbeiten und Patienten mit entsprechender Schutzausrüstung. Mitarbeiter und Patienten werden regelmäßig aktuell zu den empfohlenen Verhaltensmaßnahmen geschult. Zusätzlich haben wir den Besuchsverkehr in unseren Kliniken für Erwachsene eingestellt, so dass die Kliniken aktuell nur stationären Patienten und medizinischem Personal zugänglich sind. Auch Lieferanten betreten die Klinik in der Regel nicht. Desinfektionsmittel, Mund-Nasen-Schutzmasken und Schutzkleidung werden regelmäßig nachbeliefert.

Um in den Kliniken einer Ausbreitung einer Infektion präventiv zu begegnen, bitten wir zusätzlich zum Risikoscreening alle Patienten, wenn möglich, in den fünf Tagen vor einer Aufnahme möglichst zu Hause zu bleiben und ihre sozialen Kontakte auf das Notwendigste zu minimieren.

Auch im Falle einer gesetzlich verordneten Ausgangssperre dürfen Sie als Patient jederzeit in die Klinik kommen und auch immer wieder zurück nach Hause. Entsprechende Bescheinigungen zur Vorlage haben wir vorbereitet. So können Sie sorglos an- und abreisen.

Fragebogen

 

Fragenbogen Corona

 

Bei akuten Symptomen, Kontakt zu einem Infizierten oder einem Aufenthalt in einem Risikogebiet, bitten wir Sie, das Klinikum nicht aufzusuchen, sondern sich an den ärztlichen Notruf 116 117 zu wenden.

*CovApp ist ein Angebot der Charité Berlin und Data4Life

Fakten zu COVID-19

Wer mehr wissen möchte: Das Robert-Koch-Institut liefert tagesaktuell gesicherte Zahlen, Daten und Fakten rund um COVID-19 und gibt Antworten auf viele Fragen zum neuartigen Coronavirus unter www.rki.de.

 

Wenn Sie wegen akuter Symptome in Sorge sind und Kontakt zu einem Corona-Infizierten hatten oder sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, bitten wir Sie, nicht in eine Klinik zu fahren, sondern den ärztlichen Notruf 116 117 anzurufen.

 

Vieles wird berichtet. Dieser Blog-Artikel hilft dabei, Fakten von Falschmeldungen zu trennen.

Umgang mit Schutzmasken

Experten der Oberberg Gruppe in den Medien

Experten erwarten, dass Fälle von Burn-Out und Depressionen deutlich steigen. Dr. Andreas Jähne erklärt wie man in der Corona-Krise am besten mit dem Stress umgeht.

"Zu Hause habe ich weniger soziale Kontrolle. Alkoholkonsum fällt dort weniger auf" Dr. Andreas Jähne warnt vor erhöhtem Alkoholkonsum in der Corona-Krise.

 

Stuttgart (dpa) - Wegen der Corona-Pandemie gehen Experten von einem Anstieg an Erkrankten mit Zwangsstörungen aus.... Psychiatrie-Facharzt Dr. Andreas Wahl-Kordon prognostiziert ebenfalls einen Anstieg der Erkrankten: Durch die hohe Präsenz der Pandemie in Medien und die Corona-Beschränkungen bekämen viele Angst, die sonst nichts mit Zwang und "Kontaminationsbefürchtung" zu tun hätten.

 

mehr erfahren (Süddeutsche Zeitung), 05.05.2020

Die Pandemie bedroht die physische Gesundheit der Menschen und oft die wirtschaftliche Existenz. Dr. Andreas Wahl-Kordon gibt Ratschläge für diese Situation.

 

Je länger die Einschränkungen dauern, desto mehr sehnen sich viele danach, es endlich hinter sich zu haben. Dr. Jan Kalbitzer gibt Tipps, was Familien, Einsame und Alte tun können - für sich und für andere.

 

mehr erfahren (Spiegel Online), 21.04.2020

Die wichtigste Lektion der jetzigen Zeit des Verzichts wird aber darin liegen, ein Bewusstsein für die enormen Freiheiten zu entwickeln, die viele von uns bisher sehr selbstverständlich in Anspruch genommen haben. Und im Rahmen dieser Freiheit die Bedeutung des Handelns Einzelner für die Gemeinschaft zu begreifen.

 

mehr erfahren (Spiegel Online), 09.04.2020

"Genießen Sie die Zeit bewusst, die Ihnen vielleicht zusätzlich zur Verfügung steht. Wenn Sie mit anderen zusammenleben, essen Sie zusammen, spielen Sie Spiele, schauen Sie eine Serie auf dem Sofa, erzählen Sie einander Geschichten."  - Dr. Tobias Freyer

 

mehr erfahren (Wiesbadener Kurier), 09.04.2020

„Seien Sie möglichst aktiv, betrachten Sie die Situation auch als Chance, sich auch mal Zeit für sich selbst zu nehmen.“  

 

mehr erfahren (Südkurier), 07.04.2020

Angst und Stress sind nicht gut für das Liebesleben. Der Psychiater Jan Kalbitzer macht Vorschläge, wie Sie das ändern können. In den ersten Tagen des Lockdowns gingen allerlei Witze um, dass 2020 zu Weihnachten viele Kinder geboren werden, weil Paare nun mehr Zeit für Sex hätten. … Und andererseits im Alltag häufiger und aufmerksamer zärtlich zueinander sein. BU: Jan Kalbitzer, Jahrgang 1978, ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Er leitet die Stressambulanz der Oberberg Tagesklinik Berlin.

 

mehr erfahren (Spiegel), 05.04.2020

„Körperliche Fitness ist gerade die beste Krankheitsvorbeugung überhaupt. Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Fitnesszustand und der Schwere von Corona- Infekten. Je fitter ein Mensch ist, desto besser übersteht er die Krankheit. Denn Lungenfunktion und Herzkraft sind bei Fitten natürlich besser.“ -Dr. Martin Marianowicz

 

Bild der Frau "Wer joggt profitiert heute doppelt", 03.04.2020

Gelassen und optimistisch bleiben in Zeiten von Corona: nicht ganz einfach. Ganz besonders dann nicht, wenn man sich auch noch um eine Erkrankung wie Diabetes Sorgen macht. ... "Wissen schützt am besten", sagt Dr. med. Tobias Freyer, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und ärztlicher Direktor der Oberberg Kliniken in Wiesbaden-Schlangenbad. Es hilft nämlich, einen kühlen Kopf zu bewahren, nicht in Panik zu verfallen.

 

mehr erfahren (Diabetes Ratgeber), 01.04.2020

„In Zeiten wie diesen sind soziale Medien ein wirklicher Gewinn. Wir können uns sehen, sehen die Mimin des anderen. Es gibt sowas wie einen Kontakt, man hat das Gefühl, nicht alleine zu sein.“

 

Instagram Acoount von ZDFInfo, 01.04.2020

Das Coronavirus bedeutet auch für die Reha-Kliniken am Tegernsee eine enorme Herausforderung. ... Eingebunden in das Notfallprogramm ist auch die Privatklinik Jägerwinkel in Bad Wiessee, wie deren Ärztlicher Leiter Dr. Martin Marianowicz deutlich macht. „Die Allgemeinverfügung legt klar fest, welche Reserven wir vorzuhalten haben“, sagt er....„Wir können zum Beispiel einen Patienten mit einem akuten Schmerzsyndrom versorgen, der ansonsten in Bogenhausen liegen würde“, schildert Marianowicz.

 

Miesbacher Merkur "Reha-Kliniken rüsten sich für den Corona-Tsunami", 30.03.2020

Wie erträgt man die unerträglichen Nachbarn? Im Corona-Ausnahmezustand sind Konflikte mit Nachbarn und Freunden programmiert. Wie man dabei nicht den Kopf verliert, erklärt der Psychiater Jan Kalbitzer. Es heißt, Krisen brächten das Gute und das Schlechte im Menschen hervor. … Vielleicht haben andere in dieser Zeit auch nicht nur positive Eigenschaften an Ihnen wahrgenommen. 

 

mehr erfahren (Spiegel Online), 28.03.2020

Der digitale Raum sei in Zeiten verordneter Häuslichkeit ein Rückzugsraum innerhalb der Familie – wie ein Zimmer, dessen Tür man hinter sich schließen könne. Kalbitzer, Oberarzt an der Oberberg Tagesklinik Kurfürstendamm, meint, nun verbrächten mehr Leute, die die Socials bisher aus guten Gründen gemieden hätten, ihre Zeit dort. Wenn sie ihre öffentlichen Interaktionen in die Sozialen Medien verlegen, stecke darin eine Chance: Sie könnten für bessere Umgangsformen sorgen.

 

Mittelbayerische Zeitung „Lehrmeister Corona“, 22.03.2020

Die Corona-Pandemie hat auch psychische Auswirkungen. Der Psychiater Bastian Willenborg erklärt, wie Menschen mit Angst und dem neuen sozialen Abstand umgehen können.

corona

 

mehr erfahren (Zeit.de), 20.03.2020

Auch Andreas Wahl-Kordon glaubt, dass das hilft: "Lieber einmal am Tag die Nachrichten gebündelt lesen, als sich damit die ganze Zeit zu sehr in Sorge und Panik zu versetzen."  Wer allein zu Hause ist, der solle außerdem versuchen, so viel wie möglich über soziale Netzwerke mit Freunden in Kontakt zu bleiben.

Wer selbst weniger schwer betroffen ist, könne sich öfter bei den Freunden melden, von denen man weiß, dass sie allein sind.

 

mehr erfahren (VICE), 19.03.2020

Dr. Jan Kalbitzer rät dazu, eine neue Tagesstruktur zu finden. Außerdem sei Bewegung wichtig – nicht nur für den Körper, sondern auch für die Psyche. Solange man noch nach draußen dürfe, solle das mit genügend Abstand getan werden. Aber auch in der Wohnung gibt es Möglichkeiten. „Man kann sich einen Parcours aufbauen und dort laufen, Hauptsache man bleibt in Bewegung.

 

FAZ „Waffen statt Toilettenpapier“, 19.03.2020

Wie kommen Familien am besten durch den Lockdown?  

Coronaferien? Das klingt harmloser, als es ist. Vor Familien liegen Wochen voller Frust, Konflikte, Streit. Wie man diese Zeit am besten übersteht, erklärt der Psychiater Jan Kalbitzer.

 

mehr erfahren (Spiegel Online), 18.03.2020