Liebe Patientinnen und Patienten,

die Pandemie verändert unser Leben – wie wir unseren Alltag gestalten und wie wir in Kontakt miteinander stehen. Das ist für alle Menschen psychisch sehr belastend.

Für viele werden diese Belastungen, ob sie durch Sorge um die Gesundheit oder durch die Folgen der Maßnahmen wie Kontaktreduktion oder wirtschaftliche Auswirkungen und nicht zuletzt durch eine fehlende Behandlung über Wochen bedingt ist, zunehmend spürbar.    

 

Wir behandeln Menschen mit schweren psychischen Belastungen und seelischen Erkrankungen weiterhin. Gerade jetzt sind wir für Sie da: Alle Kliniken können weiterhin Patienten ohne lange Wartezeiten aufnehmen. Unsere hochqualifizierten Teams sind sehr motiviert, gerade in dieser Zeit unsere individuellen und intensiven Therapieangebote zu ermöglichen.

 

Eine unkomplizierte Kontaktaufnahme und kostenlose Beratung am Telefon oder per E-Mail ist für uns auch in diesen Zeiten selbstverständlich.
 

Natürlich hat die Pandemie auch Auswirkungen auf den Klinikalltag der Oberberg Kliniken. Der Schutz und die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten sowie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat für uns zu jeder Zeit höchste Priorität. Hierfür haben wir weitreichende Präventiv- und Verhaltensmaßnahmen getroffen, verfolgen die tagesaktuellen Entwicklungen und stehen in engem Austausch mit den zuständigen Behörden, um unser Konzept immer wieder an die neuen Gegebenheiten anzupassen.

Wir sehen uns in der Verantwortung, gerade jetzt mit unseren Kliniken für die Therapie von Menschen mit seelischen Störungen zur Verfügung zu stehen.
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Matthias J. Müller
CEO, Ärztlicher Direktor und Medizinischer Geschäftsführer der Oberberg GmbH
Auch in diesen schweren Zeiten und gerade jetzt sind wir für Sie da.
Ilmarin B. Schietzel
Geschäftsführer Finanzen/CFO, COO

Ihre wichtigsten Fragen an uns Die wichtigsten Fragen zu SARS-CoV-2/COVID-19

Auch in Zeiten der Pandemie sind wir für Sie da, Kliniken sind ohne längere Wartezeiten jederzeit bereit, Patienten aufzunehmen. In allen unseren Kliniken finden Sie wie gewohnt ein breites Therapieangebot. Dabei treffen wir mit einem umfassenden Hygienekonzept gezielt Maßnahmen zu Ihrem größtmöglichen persönlichen Schutz. So sind und bleiben Sie bei uns in sicheren Händen.

Tests werden von den Gesundheitsämtern und Aufsichtsbehörden in unseren Kliniken aufgrund des geringen Infektionsrisikos derzeit nicht generell vorgesehen. Gleichwohl werden in unseren Kliniken Patienten vor der Aufnahme auf SARS-CoV-2 getestet (Rachenabstrich, Laboruntersuchung auf SARS-CoV-2), sofern sie keinen negativen PCR-Befund, der nicht älter als 48h ist, vorweisen. Bis zum Testergebnis achten wir auf strenge Hygiene- und Kontaktregelungen des neuen Patienten, um andere Patienten und Mitarbeiter zu schützen. Bei positivem Befund können wir den Patienten nicht aufnehmen und entlassen ihn nach den Maßgaben der Gesundheitsbehörden in die häusliche Quarantäne. Während des Aufenthalts werden weitere niederschwellige SARS-CoV-2-Tests z.B. bei entsprechender Symptomatik durchgeführt, ebenso wie regelmäßige klinische Screenings nach Beurlaubungen bzw. Belastungserprobungen.

Ja. Eine qualitativ hochwertige Therapie, wie sie in unseren Kliniken als Standard gilt, wird auch während der Pandemie gewährleistet. Wir halten ausreichend personelle und materielle Ressourcen für die Versorgung unserer Patienten vor.

Um das Ansteckungsrisiko für Patienten und medizinisches Personal zu minimieren, können wir ambulante Therapien telefonisch oder telemedizinisch durchführen. Das gilt nicht nur für die vor- und nachstationäre Behandlung, sondern auch unabhängig davon.

Ja, wir haben eine Mund-Nasen-Schutzpflicht in den öffentlichen und gemeinschaftlich genutzten Räumen unserer Kliniken eingeführt. Dadurch können wir die Sicherheit unserer Mitarbeiter und Patienten steigern und haben gleichzeitig einen größeren Handlungsspielraum für mögliche Lockerungen in Bezug auf unseren Klinikalltag.

Neben einem Screening lassen wir Patienten vor der Neuaufnahme an allen Kliniken auf SARS-CoV-2 (Rachenabstrich, Laboruntersuchung auf SARS-CoV-2) testen, sofern kein negativer PCR-Befund, der nicht älter als 48h ist, vorliegt. Zudem haben wir alle erforderlichen Maßnahmen getroffen, um größtmöglichen Schutz zu gewähren. Dazu zählen Abstandsregelungen und Kontaktbeschränkungen, Mund-Nasen-Schutz und die sorgfältige Hände- und Flächenhygiene. Mitarbeiter und Patienten werden regelmäßig aktuell zu den empfohlenen Verhaltensmaßnahmen beraten und geschult. Zusätzlich haben wir den Besuchsverkehr in unseren Kliniken für Erwachsene reduziert und teilweise eingestellt. Desinfektionsmittel, Mund-Nasen-Schutzmasken und Schutzkleidung werden regelmäßig nachbeliefert und zur Verfügung gestellt.

Ein klinisches Screening vor oder bei Neuaufnahme wird an allen Kliniken nach den aktuellen Empfehlungen des RKI in kontinuierlicher Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden durchgeführt. Außerdem lassen wir Patienten vor Neuaufnahme an allen Kliniken auf SARS-CoV-2 (Rachenabstrich, Laboruntersuchung auf SARS-CoV-2) testen, sofern kein negativer PCR-Befund, der nicht älter als 48h ist, vorliegt. Bis zum Testergebnis achten wir auf strenge Hygiene- und Kontaktregelungen des neuen Patienten, um andere Patienten und Mitarbeiter zu schützen. Bei positivem Befund können wir den Patienten nicht aufnehmen und entlassen ihn nach den Maßgaben der Gesundheitsbehörden in die häusliche Quarantäne. Um in den Kliniken einer Ausbreitung einer Infektion präventiv zu begegnen, bitten wir zusätzlich alle Patienten, wenn möglich, in den fünf Tagen vor einer Aufnahme möglichst zu Hause zu bleiben und ihre sozialen Kontakte auf das Notwendigste zu minimieren.

Neues Post-COVID-Behandlungskonzept Behandlung des Post-SARS-CoV-2-/ COVID-19-Syndroms

Millionen SARS-CoV-2-Infektionen sprechen eine eigene Sprache. Auch wenn Deutschland die Krise verhältnismäßig gut bewältigt, bringt das Virus nicht nur organische Erkrankungen mit sich. Zunehmend wird deutlich, dass die Pandemie psychosomatische Folgen hat – bei den COVID-19-Erkrankten, aber auch bei anderen von der Pandemie Betroffenen.


Als Akutkliniken für Psychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie möchten wir Betroffenen helfen, die aufgrund der Pandemie-Auswirkungen an einem Post-SARS-CoV-2-/COVID-19-Syndrom erkrankt sind.

 

Dafür haben wir ein multimodales psychosomatisches Programm entwickelt. Grundlage ist eine eingehende interdisziplinäre Diagnostik, auf der ein umfassendes individuelles Therapiesetting aufbaut. Dabei können wir ganzheitlich neben der Behandlung von möglichen organischen Erkrankungen die psychosomatischen und psychischen Pandemiefolgen behandeln. Mit spezifischen Psychotherapieverfahren helfen wir Menschen dabei, die Krise zu bewältigen, und unterstützen sie auf dem Weg zurück in ihr gewohntes Leben.

 

Erfahren Sie mehr

Corona-Warn-App Die Oberberg Kliniken unterstützen die Corona-Warn-App der Bundesregierung

Die Corona-Warn-App soll dabei unterstützen, Menschen nach Kontakten mit infizierten Personen zu warnen, noch bevor sie selbst die ersten Symptome zeigen, aber durchaus schon ansteckend sein könnten. Bei der Nutzung der App werden keine persönlichen Daten oder Ortsdaten gespeichert, ihre Nutzung ist freiwillig ebenso wie die Meldung eines positiven Testergebnisses. Das Robert Koch Institut bezeichnet die Corona-Warn-App als einen wichtigen Baustein in der Pandemiebekämpfung.

 

In den Oberberg Kliniken begrüßen und empfehlen wir daher eine Nutzung der App zugunsten der eigenen Gesundheit und der unserer Mitmenschen sehr. Gleichzeitig trifft die Entscheidung für oder gegen die Installation der App auf seinem Smartphone selbstverständlich jeder Einzelne für sich selbst.

 

Weiterführende Informationen

Schutz-Maßnahmen in den Kliniken Diese Grundsätze gelten in allen Kliniken

Ziel aller Maßnahmen ist, die Wahrscheinlichkeit von Infektionen und Erkrankungen bei Patienten, Mitarbeitern und der Bevölkerung zu verhindern, abzumildern oder zu verzögern, Risikogruppen besonders zu schützen und damit der Ausbreitung der Infektionen mit SARS-CoV-2 und Erkrankungen an COVID-19 entgegen zu wirken. Hierzu informieren wir sowohl Patienten als auch Angehörige regelmäßige über unsere aktuellen Maßnahmen.

 

Schutz bieten

Hygiene beachten

Strenges und sorgfältiges Einhalten der Hygienevorschriften sind selbstverständlich Pflicht. Sowohl im Vorfeld als auch bei der Aufnahme eines Patienten erfolgt ein individuelles Risikoscreening, um Infektionen, die nicht immer Symptome zeigen, verlässlich auszuschließen. Außerdem lassen wir Patienten vor der Neuaufnahme an allen Kliniken auf SARS-CoV-2 (Rachenabstrich, Laboruntersuchung auf SARS-CoV-2) testen, sofern kein negativer PCR-Befund, der nicht älter als 48h ist, vorliegt.

 

Abstand halten

  • Mund-Nasen-Schutz für Patienten und Mitarbeiter werden zur Verfügung gestellt für die Anwendung  in den öffentlichen und gemeinschaftlich genutzten Räumen der Kliniken sowie gemäß den Bestimmungen der Bundesländer im Außenkontakt.
  • Unter den Schutz- und Hygienemaßnahmen können – in Absprache mit den lokalen Gesundheitsbehörden – auch Lockerungen bei Besuchs-, Beurlaubungs-und Reiseeinschränkungen vorgenommen werden.
  • Distanz im persönlichen Kontakt (auch z.B. im Zusammenhang mit Gruppentherapien, Meetings und in Speiseräumen) wird weiterhin eingehalten.
  • Veranstaltungen (intern und extern) können basierend auf den aktuellen Länderregelungen und unter Berücksichtigung der individuellen Situationen der einzelnen Kliniken durchgeführt werden. Die Einhaltung aller vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen ist dabei essenzielle Voraussetzung. Generell werden weiterhin, wo möglich, statt Präsenzveranstaltungen Online-Veranstaltungen wie Webinare angeboten. Informationen zu unseren Veranstaltungen finden Sie hier.

    Infografik Mundschutz

    Korrekter Umgang mit Mund-Nasen-Schutz

    Kliniken für Kinder und Jugendliche Maßnahmen in unseren Kliniken für Kinder und Jugendliche

     

    Liebe Kinder und Jugendliche, liebe Eltern,

    in unseren Kliniken für Kinder und Jugendliche finden Neuaufnahmen weiter statt und auch Besuchszeiten und Beurlaubungen sind zwar eingeschränkt, aber weiter möglich. Zum Schutz unserer Patienten haben wir jedoch einige Punkte angepasst:

     

    Allgemein

    Wir bitten darum, sich an die aktuell in Deutschland geltenden Verhaltensregeln zur Minimierung von Sozialkontakten in der Besuchszeit und insbesondere auch an den Wochenenden zu halten.

    Außerdem bitten wir generell alle Patienten und Familienmitglieder, auch mit allgemeinen Erkältungssymptomen, sich der Klinik fern zu halten und bleiben telefonisch in Kontakt, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

    In einigen unserer Kliniken für Kinder und Jugendliche gibt es zudem eine Mund-Nasen-Schutzpflicht im öffentlichen Raum.

     

    Besuchszeit

    Für Patienten, die in der Klinik besucht werden, gilt als Besuchszeit eine Stunde mit einer Kontaktperson, für Patienten, die das Klinikgelände verlassen bis zu vier Stunden mit der Kernfamilie.

     

    Beurlaubungen

    Wir empfehlen unseren Kindern und Jugendlichen in der Klinik zu bleiben. Beurlaubungen nach Hause in die Kernfamilie sind aber möglich und können mit dem jeweiligen Therapeuten abgesprochen werden. Die Familien müssen sich dann an die an dem jeweiligen Wohnort geltende Kontaktverbote und "social distancing" halten, wobei wir vor allem die Jugendlichen bitten, keinen unnötigen Kontakt zu vielen, verschiedenen Freunden zu haben. Des Weiteren bekommt jede Familie einen Covid- 19 Risiko-Screening-Fragebogen mit, der ausgefüllt werden muss und nach dem Wochenende eingesammelt und gegengezeichnet wird.

    Es ist uns bewusst, dass dies für alle Beteiligten eine schwierige Zeit ist. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Fragen oder Unsicherheiten haben.

    Wir danken für Ihr Verständnis und hoffen auf gute Zusammenarbeit!


    Ihre Oberberg Kliniken für Kinder und Jugendliche


    Fragebogen Corona für Kinder und Jugendliche

    Podcast - Das Leben in der Pandemie Oberberg Podcast

    Das Leben in der Pandemie

    Was machen diese ungewohnten Umstände mit uns? Kommunikationsexpertin und Radiomoderatorin Sabine Buchmeier im Podcast-Gespräch mit Dr. med. Bastian Willenborg - dem Ärztlichen Direktor der Oberberg Fachklinik Berlin Brandenburg und Oberberg Tagesklinik Kurfürstendamm.

    Corona Fragebogen Fragebogen zu COVID-19

    Weiterführende Informationen Fakten zu COVID-19

    Wer mehr wissen möchte: Das Robert-Koch-Institut liefert tagesaktuell gesicherte Zahlen, Daten und Fakten rund um COVID-19 und gibt Antworten auf viele Fragen zum neuartigen Coronavirus unter www.rki.de.

     

    Wenn Sie wegen akuter Symptome in Sorge sind und Kontakt zu einem Corona-Infizierten hatten oder sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, bitten wir Sie, nicht in eine Klinik zu fahren, sondern den ärztlichen Notruf 116 117 anzurufen.

     

    Vieles wird berichtet. Dieser Blog-Artikel hilft dabei, Fakten von Falschmeldungen zu trennen.

    *CovApp ist ein Angebot der Charité Berlin und Data4Life

    Pressespiegel COVID-19 Experten der Oberberg Gruppe in den Medien

    Hände waschen! Dieser Appell kann Menschen mit Waschzwang zurück in ihr krankhaftes Verhalten treiben, befürchtet Dr.Andreas Wahl-Kordon. Gleichzeitig gibt der Psychotherapeut Entwarnung: Bisher könne er keine Zunahme von Zwangsstörungen beobachten.

     

    mehr erfahren (Deutschlandfunk Kultur), 15.10.2020

    "Bis zu 50 Prozent des Risikos für affektive Störungen sind genetisch veranlagt oder in früher Kindheit erworben. Dazu kommen im Laufe des Lebens weitere Belastungen, die Depressionen auslösen können. Auch ungünstige Arbeits- und Lebensumstände - wie eine weltweite Belastungssituation durch die aktuelle Pandemie - erhöhen das Risiko für Depressionen", erklärt Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Matthias J. Müller in diesem Artikel auf rtl.de

     

    mehr erfahren (RTL), 04.10.2020

    Mit der Corona-Pandemie ist weltweit die Angst gewachsen. Die Pandemie als unsichtbare Bedrohung, das Virus als Verstärker der Unsicherheit, die Sorge um die wirtschaftliche Existenz: Der Grat zwischen kollektiver Angst und individueller Angststörung ist oft sehr schmal. Dr.Andreas Jähne, Ärztlicher Direktor der Oberberg Fachklinik Rhein-Jura in Bad Säckingen beantwortet die wichtigsten Fragen.

     

    mehr erfahren (Südkurier), 24.09.2020

    Im Interview erklärt Dr. Bastian Willenborg, warum die Zahl der psychischen Erkrankungen seit Pandemie-Ausbruch steigen und wie Angehörige helfen können.

     

    mehr erfahren (MOZ.de), 16.09.2020

    Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Matthias J. Müller erläutert welche Auswirkungen die Corona Pandemie auf Schüler und Lehrer hat und wie diese neue Normalität unsere Bildung verändert.

     

    mehr erfahren (Aachener Nachrichten), 09.09.2020

    Die nächste Corona-Panne von Jens Spahn, neue Reisewarnungen und die wichtigsten neuen Forschungsergebnisse. ... Dr. Jan Kalbitzer aber erklärt das Phänomen so: Viele Menschen können abstrakte Gefahren nicht länger im Bewusstsein halten, ohne daran zu verzweifeln.

     

    mehr erfahren (Spiegel Online), 21.08.2020

    In einem Beitrag vom ARD Morgenmagazin hat sich Dr. Jan Kalbitzer über mögliche zukünftige Beschränkungen geäußert.

     

    mehr erfahren (ARD Morgenmagazin), 21.08.2020

    Prof. Dr. Dr. Matthias J. Müller, Ärztlicher Direktor und Medizinischer Geschäftsführer der Oberberg Gruppe, erklärt: "Gerade in Krisen ist Angst zunächst als emotionale und affektive 'Sofortreaktion' angelegt und sinnvoll. Denn diejenigen, die sich vermeintlich angstfrei Gefahren aussetzen, nehmen in der Regel auch häufiger Schaden…“

     

    mehr erfahren (Salzgitter Zeitung), 17.06.2020

    Kann es sein, dass die Ausgrenzung der Corona-Protestler der kleinste gemeinsame Nenner der bürgerlichen Milieus ist? Warum wir lernen müssen, mehr Unterschiede auszuhalten erklärt Dr. Jan Kalbitzer.

     

    mehr erfahren (Spiegel Online), 22.05.2020

    Experten erwarten, dass Fälle von Burn-Out und Depressionen deutlich steigen. Dr. Andreas Jähne erklärt wie man in der Corona-Krise am besten mit dem Stress umgeht.

    "Zu Hause habe ich weniger soziale Kontrolle. Alkoholkonsum fällt dort weniger auf" Dr. Andreas Jähne warnt vor erhöhtem Alkoholkonsum in der Corona-Krise.

     

    Stuttgart (dpa) - Wegen der Corona-Pandemie gehen Experten von einem Anstieg an Erkrankten mit Zwangsstörungen aus.... Psychiatrie-Facharzt Dr. Andreas Wahl-Kordon prognostiziert ebenfalls einen Anstieg der Erkrankten: Durch die hohe Präsenz der Pandemie in Medien und die Corona-Beschränkungen bekämen viele Angst, die sonst nichts mit Zwang und "Kontaminationsbefürchtung" zu tun hätten.

     

    mehr erfahren (Süddeutsche Zeitung), 05.05.2020

    Die Pandemie bedroht die physische Gesundheit der Menschen und oft die wirtschaftliche Existenz. Dr. Andreas Wahl-Kordon gibt Ratschläge für diese Situation.

     

    Je länger die Einschränkungen dauern, desto mehr sehnen sich viele danach, es endlich hinter sich zu haben. Dr. Jan Kalbitzer gibt Tipps, was Familien, Einsame und Alte tun können - für sich und für andere.

     

    mehr erfahren (Spiegel Online), 21.04.2020

    Die wichtigste Lektion der jetzigen Zeit des Verzichts wird aber darin liegen, ein Bewusstsein für die enormen Freiheiten zu entwickeln, die viele von uns bisher sehr selbstverständlich in Anspruch genommen haben. Und im Rahmen dieser Freiheit die Bedeutung des Handelns Einzelner für die Gemeinschaft zu begreifen.

     

    mehr erfahren (Spiegel Online), 09.04.2020

    "Genießen Sie die Zeit bewusst, die Ihnen vielleicht zusätzlich zur Verfügung steht. Wenn Sie mit anderen zusammenleben, essen Sie zusammen, spielen Sie Spiele, schauen Sie eine Serie auf dem Sofa, erzählen Sie einander Geschichten."  - Dr. Tobias Freyer

     

    mehr erfahren (Wiesbadener Kurier), 09.04.2020

    „Seien Sie möglichst aktiv, betrachten Sie die Situation auch als Chance, sich auch mal Zeit für sich selbst zu nehmen.“  

     

    mehr erfahren (Südkurier), 07.04.2020

    Angst und Stress sind nicht gut für das Liebesleben. Der Psychiater Jan Kalbitzer macht Vorschläge, wie Sie das ändern können. In den ersten Tagen des Lockdowns gingen allerlei Witze um, dass 2020 zu Weihnachten viele Kinder geboren werden, weil Paare nun mehr Zeit für Sex hätten. … Und andererseits im Alltag häufiger und aufmerksamer zärtlich zueinander sein. BU: Jan Kalbitzer, Jahrgang 1978, ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Er leitet die Stressambulanz der Oberberg Tagesklinik Berlin.

     

    mehr erfahren (Spiegel), 05.04.2020

    „Körperliche Fitness ist gerade die beste Krankheitsvorbeugung überhaupt. Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Fitnesszustand und der Schwere von Corona- Infekten. Je fitter ein Mensch ist, desto besser übersteht er die Krankheit. Denn Lungenfunktion und Herzkraft sind bei Fitten natürlich besser.“ -Dr. Martin Marianowicz

     

    Bild der Frau "Wer joggt profitiert heute doppelt", 03.04.2020

    Gelassen und optimistisch bleiben in Zeiten von Corona: nicht ganz einfach. Ganz besonders dann nicht, wenn man sich auch noch um eine Erkrankung wie Diabetes Sorgen macht. ... "Wissen schützt am besten", sagt Dr. med. Tobias Freyer, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und ärztlicher Direktor der Oberberg Kliniken in Wiesbaden-Schlangenbad. Es hilft nämlich, einen kühlen Kopf zu bewahren, nicht in Panik zu verfallen.

     

    mehr erfahren (Diabetes Ratgeber), 01.04.2020

    „In Zeiten wie diesen sind soziale Medien ein wirklicher Gewinn. Wir können uns sehen, sehen die Mimin des anderen. Es gibt sowas wie einen Kontakt, man hat das Gefühl, nicht alleine zu sein.“

     

    Instagram Acoount von ZDFInfo, 01.04.2020

    Das Coronavirus bedeutet auch für die Reha-Kliniken am Tegernsee eine enorme Herausforderung. ... Eingebunden in das Notfallprogramm ist auch die Privatklinik Jägerwinkel in Bad Wiessee, wie deren Ärztlicher Leiter Dr. Martin Marianowicz deutlich macht. „Die Allgemeinverfügung legt klar fest, welche Reserven wir vorzuhalten haben“, sagt er....„Wir können zum Beispiel einen Patienten mit einem akuten Schmerzsyndrom versorgen, der ansonsten in Bogenhausen liegen würde“, schildert Marianowicz.

     

    Miesbacher Merkur "Reha-Kliniken rüsten sich für den Corona-Tsunami", 30.03.2020

    Wie erträgt man die unerträglichen Nachbarn? Im Corona-Ausnahmezustand sind Konflikte mit Nachbarn und Freunden programmiert. Wie man dabei nicht den Kopf verliert, erklärt der Psychiater Jan Kalbitzer. Es heißt, Krisen brächten das Gute und das Schlechte im Menschen hervor. … Vielleicht haben andere in dieser Zeit auch nicht nur positive Eigenschaften an Ihnen wahrgenommen. 

     

    mehr erfahren (Spiegel Online), 28.03.2020

    Der digitale Raum sei in Zeiten verordneter Häuslichkeit ein Rückzugsraum innerhalb der Familie – wie ein Zimmer, dessen Tür man hinter sich schließen könne. Kalbitzer, Oberarzt an der Oberberg Tagesklinik Kurfürstendamm, meint, nun verbrächten mehr Leute, die die Socials bisher aus guten Gründen gemieden hätten, ihre Zeit dort. Wenn sie ihre öffentlichen Interaktionen in die Sozialen Medien verlegen, stecke darin eine Chance: Sie könnten für bessere Umgangsformen sorgen.

     

    Mittelbayerische Zeitung „Lehrmeister Corona“, 22.03.2020

    Die Corona-Pandemie hat auch psychische Auswirkungen. Der Psychiater Bastian Willenborg erklärt, wie Menschen mit Angst und dem neuen sozialen Abstand umgehen können.

    corona

     

    mehr erfahren (Zeit.de), 20.03.2020

    Auch Andreas Wahl-Kordon glaubt, dass das hilft: "Lieber einmal am Tag die Nachrichten gebündelt lesen, als sich damit die ganze Zeit zu sehr in Sorge und Panik zu versetzen."  Wer allein zu Hause ist, der solle außerdem versuchen, so viel wie möglich über soziale Netzwerke mit Freunden in Kontakt zu bleiben.

    Wer selbst weniger schwer betroffen ist, könne sich öfter bei den Freunden melden, von denen man weiß, dass sie allein sind.

     

    mehr erfahren (VICE), 19.03.2020

    Dr. Jan Kalbitzer rät dazu, eine neue Tagesstruktur zu finden. Außerdem sei Bewegung wichtig – nicht nur für den Körper, sondern auch für die Psyche. Solange man noch nach draußen dürfe, solle das mit genügend Abstand getan werden. Aber auch in der Wohnung gibt es Möglichkeiten. „Man kann sich einen Parcours aufbauen und dort laufen, Hauptsache man bleibt in Bewegung.

     

    FAZ „Waffen statt Toilettenpapier“, 19.03.2020

    Wie kommen Familien am besten durch den Lockdown?  

    Coronaferien? Das klingt harmloser, als es ist. Vor Familien liegen Wochen voller Frust, Konflikte, Streit. Wie man diese Zeit am besten übersteht, erklärt der Psychiater Jan Kalbitzer.

     

    mehr erfahren (Spiegel Online), 18.03.2020