26. Oktober 2017

Digitale Therapie - Depressionen wegwischen?

Der Mobile-Health-Sektor boomt. Bis 2020 wird in diesem Bereich ein Wachstum von mehr als 700 Prozent gegenüber 2013 erwartet. Erst seit kurzem bietet auch Facebook seinen Nutzern mit dem Programm „Woebot“ einen Chat-Roboter an, der bei der Therapie von Depressionen und Angstzustände helfen soll. Welche Chancen stecken hinter solchen Angeboten und warum wächst der Markt so rasant?

Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Wahl-Kordon, Ärztlicher Direktor der Oberbergklinik Schwarzwald und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, gibt in einem Fachbeitrag Antworten und Hintergründe.
 
„Mit digitalen Therapie-Angeboten können wir online Menschen erreichen, zu denen wir aktuell nicht vordringen. Personen etwa, die aus Scham oder Furcht vor Stigmatisierung den Gang zum Therapeuten oder Arzt scheuen“, so Dr. Wahl-Kordon.

Komplette Pressemitteilung (PDF)