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SARS-CoV-2/COVID-19

Erhalten Sie hilfreiche Informationen und Hintergrundwissen zum Thema SARS-CoV-2/ COVID-19, zu unserem Therapiekonzept bei psychischen und psychosomatischen Folgen von COVID-19 sowie den pandemiebedingten Maßnahmen.

Long-COVID

„Long COVID“ bezeichnet verschiedene bestehende Langzeitfolgen nach einer akuten COVID-19-Erkrankung, ausgelöst durch das Virus SARS-CoV-2. Betroffene können diese Langzeitfolgen entwickeln und dadurch in ihrer körperlichen und seelischen Gesundheit, sowie Ihre Lebensqualität, eingeschränkt werden. Durch eine Therapie der Long COVID-Symptomatik sollen Betroffene möglichst wieder in den Gesundheitszustand vor ihrer COVID-19-Erkrankung zurückversetzt werden und ihre Lebensqualität und Alltagskompetenzen zurückgewinnen.

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Post-COVID

Das SARS-CoV-2-Virus, das die Erkrankung „COVID-19“ auslöst, ist für viele beängstigend. Insbesondere da manche Erkrankte nach der akuten Krankheitsphase unter weiter andauernden Symptomen leiden. Bei dem sogenannten Post-COVID-Syndrom sind auch 3 Monate nach der Infektion weiterhin Beschwerden vorhanden oder treten neu auf, die Betroffene in ihrer Lebensqualität und ihrem Alltag einschränken. Doch für das Post-COVID-Syndrom gibt es Therapiemöglichkeiten.

Mehr zu Post-COVID erfahren

Abgrenzung des Long- und Post-COVID-Syndroms

Die ersten vier Wochen einer COVID-19-Infektion werden als Akutphase der Erkrankung angesehen. Sind Symptome einer

COVID-19-Infektion vier bis zwölf Wochen nach den ersten Krankheitsanzeichen weiter vorhanden, spricht man von der 

subakuten Krankheitsphase - diese wird der Bezeichnung Long-COVID-Syndrom zugeordnet. Symptome, die mehr als 12 Wochen

(nach der Infektion von COVID-19) noch bestehen, werden dem Post-COVID-Syndrom zugeordnet. In Studien variiert die Häufigkeit von Post-COVID, aktuell ist anzunehmen, dass etwa 15% der Erkrankten betroffen sind.

 

Behandlungsangebot Behandlung des Post-SARS-CoV-2-/COVID-19-Syndroms (PSCS)

In den Oberberg Kliniken für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie bieten wir ein multimodales psychosomatisches Behandlungsprogramm an für Menschen, die aufgrund der Auswirkungen von SARS-CoV-2/ COVID-19 und der psychosozialen Folgen der Pandemie psychosomatisch erkrankt sind.

Mehr zum Behandlungskonzept

 

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Liebe Patientinnen und Patienten,

 

die Pandemie verändert unser Leben – wie wir unseren Alltag gestalten und wie wir in Kontakt miteinander stehen. Das ist für alle Menschen psychisch sehr belastend.

Für viele werden diese Belastungen, ob sie durch Sorge um die Gesundheit oder durch die Folgen der Maßnahmen wie Kontaktreduktion oder wirtschaftliche Auswirkungen bedingt sind, zunehmend spürbar.  

  

Wir behandeln Menschen mit psychischen Belastungen und seelischen Erkrankungen. Gerade jetzt sind wir für Sie da: Alle Kliniken können Patienten ohne lange Wartezeiten aufnehmen. Unsere hochqualifizierten Teams sind sehr motiviert, gerade in dieser Zeit unsere individuellen und intensiven Therapieangebote zu ermöglichen.

 

Eine unkomplizierte Kontaktaufnahme und kostenlose Beratung am Telefon oder per E-Mail ist für uns auch in diesen Zeiten selbstverständlich. Auch persönliche Gespräche bieten wir unter Berücksichtigung der aktuellen Hygienemaßnahmen an.

 

Selbstverständlich hat die Pandemie auch Auswirkungen auf den Klinikalltag der Oberberg Kliniken. Der Schutz und die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten sowie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben für uns zu jeder Zeit höchste Priorität. Hierfür haben wir weitreichende Präventiv- und Verhaltensmaßnahmen in klinikinternen umfassenden Test-, Hygiene- und Lüftungskonzepten getroffen. Wir verfolgen die tagesaktuellen Entwicklungen und stehen in engem Austausch mit den zuständigen Behörden, um unser Konzept immer wieder an die neuen Gegebenheiten anzupassen.

Maßnahmen gegen COVID-19

 

 

 

 

 

 

 

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