Tauchen Sie ein in die Welt der psychischen Gesundheit mit den Oberberg ICD-11 Expert Talks! Diese interaktive Webinarreihe behandelt ausgewählte Kapitel aus dem Werk "ICD-11 Psychische Störungen – Innovationen und ihre Bewertung" und bietet Ihnen tiefgreifende Einblicke von renommierten Expertinnen und Experten.

Erleben Sie Impulsvorträge zu aktuellen Themen der Psychiatrie, präsentiert von führenden Fachleuten der Oberberg Gruppe. Unsere Expert Talks bieten Ihnen praxisnahes Wissen auf höchstem Niveau.

 

Profitieren Sie von:

  • Kostenloser Teilnahme an CME-zertifizierten Online-Vorträgen
  • Einzigartigen Einblicken in komplexe Krankheitsbilder
  • Neuesten Erkenntnissen zu den Änderungen der ICD-11
  • Interaktiven Diskussionen mit renommierten Expertinnen und Experten

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14.01.2026 Persönlichkeitsstörungen

Referent: PD Dr. phil. Lars Hölzel
Position: Leiter Versorgungsforschung der Oberberg Gruppe, Leitender Psychologe der Oberberg Parkklinik Wiesbaden Schlangenbad und Oberberg Tagesklinik Frankfurt
 

Inhalt: Der Oberberg Expert Talk zum Thema „Persönlichkeitsstörungen und zugehörige Persönlichkeitsmerkmale“ geht in einem Impulsvortrag auf die Bewertung der Neuerungen der ICD-11 aus wissenschaftlicher und klinischer Sicht sowie deren Implikationen für die zukünftige klinische Arbeit ein.
Die Veränderungen in der ICD-11 im Bereich der Persönlichkeitsstörungen sind von tiefgreifender Natur. Konzeptionell am bedeutsamsten ist die Aufgabe des prototypischen Ansatzes zugunsten einer dimensionalen Schweregradeinteilung. Ergänzend kann die Persönlichkeit mithilfe von 5 Persönlichkeitsmerkmalen beschrieben werden, ein Konzept, das mit der Beschreibung der Persönlichkeit im nicht-pathologischen Bereich kompatibel ist. Persönlichkeitsprobleme, die nicht den Schweregrad einer Persönlichkeitsstörung erreichen, die aber geeignet sind, den Behandlungserfolg zu beeinflussen, können nun kodiert werden. Das Zeitkriterium wurde deutlich reduziert. Persönlichkeitsstörungen müssen nicht länger durchgehend ab Kindheit bzw. Adoleszenz vorliegen. Es reicht eine Stabilität über einen längeren Zeitraum aus. Als Beispiel wird ein Zeitraum von 2 Jahren genannt. 
Im Anschluss an den Impulsvortrag laden wir Sie dazu ein, sich mit Ihren Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.

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28.01.2026 Neuromentale Entwicklungsstörungen

Referent: Prof. Dr. med. Ludger Tebartz van Elst
Position: Stellvertretender Ärztlicher Direktor und Leitender Oberarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinik Freiburg 
 

Inhalt: Der Oberberg Expert Talk zum Thema „Neuromentale Entwicklungsstörungen“ geht in einem Impulsvortrag auf die Bewertung der Neuerungen der ICD-11 aus wissenschaftlicher und klinischer Sicht sowie deren Implikationen für die zukünftige klinische Arbeit ein.


Im Anschluss an den Impulsvortrag laden wir Sie dazu ein, sich mit Ihren Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.

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11.02.2026 Störungen durch Substanzgebrauch oder Verhaltenssüchte

Referenten:

Prof. Dr. med. Falk Kiefer

Ärztlicher Direktor der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, ZI Mannheim

 

Dr. Klaus Wölfling
Psychologische Leitung - Ambulanz für Spielsucht, Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Inhalt: Der Oberberg Expert Talk zum Thema „Störungen durch Substanzgebrauch oder Verhaltenssüchte“ geht in einem Impulsvortrag auf die Bewertung der Neuerungen der ICD-11 aus wissenschaftlicher und klinischer Sicht sowie deren Implikationen für die zukünftige klinische Arbeit ein.


Im Anschluss an den Impulsvortrag laden wir Sie dazu ein, sich mit Ihren Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.

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25.02.2026 Essstörungen

Referentin: Dr. rer. medic. Reinhild Schwarte
Position: Psychologische Psychotherapeutin & Leitung Bereich Essstörung der Oberberg Fachklinik Konraderhof

Inhalt: Der Oberberg Expert Talk zum Thema „Essstörungen“ behandelt die Neuerungen der Diagnostik bei der Anorexia nervosa und der Bulimia nervosa sowie die hinzugefügten Diagnosen Binge-Eating-Störung und Störung mit Vermeidung oder Einschränkung der Nahrungsaufnahme (AFRID). In der abschließenden kritischen Betrachtung werden die skizzierten Änderungen und Erweiterungen diskutiert. Hierbei werden praktische Implikationen sowohl allgemeiner Anpassungen als auch spezifischer Änderungen reflektiert. Besonders prägnant wird hierbei die Änderung des Gewichtskriteriums bei der Anorexia nervosa erörtert, die insbesondere aus kinder- und jugendpsychiatrischer Sicht als kritisch zu bewerten ist. Insgesamt bleibt zu resümieren, dass zahlreiche Ziele für die Überarbeitung der ICD für diese Störungsgruppen erreicht wurden.


Im Anschluss an den Impulsvortrag laden wir Sie dazu ein, sich mit Ihren Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.

 

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