Wenn wir uns vor Augen halten, dass Persönlichkeitsstörungen mit einer Gesamtprävalenz von 10-13%, und einer erheblich höheren bei Patienten mit einer anderen psychischen Erkrankung, eher die Regel als die Ausnahme in unserer täglichen Arbeit darstellen, haben wir gerade in den letzten Jahren gute Werkzeuge an die Hand bekommen, um dieser Schwierigkeit angemessen zu begegnen. Zudem macht die Arbeit mit dieser Patientengruppe Freude und bietet ausreichend Herausforderungen im psychotherapeutischen Alltag.