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Oberberg und die "Tafel der Demokratie"

Gruppenbild Tafel der Demokratie
Foto: ©AKUD/Lars Reimann


Die Oberbergkliniken und die Oberberg Stiftung Matthias Gottschaldt haben die „Tafel der Demokratie“ am 3. Juli 2009 am Brandenburger Tor unterstützt. Diese steht sinnbildlich für das Fundament einer gemeinsam getragenen politischen Kultur der Bundesrepublik Deutschland. Dass Demokratie von Menschen mit einer ganzheitlich entwickelten Persönlichkeit lebt, davon ist Dr. med. Edda Gottschaldt, medizinische Führung der Oberbergkliniken und Stifterin der Oberberg Stiftung Matthias Gottschaldt, überzeugt. „Autonome mündige Bürger bilden den Staat. Wir alle haben die Selbstverantwortung für unsere Gesundheit und damit für unser Leben. Nur so können wir als mündige Bürger Verantwortung für die Demokratie übernehmen“, so Edda Gottschaldt.

Rund 1.500 ausgewählte Bürger nahmen mit Bundespräsident Horst Köhler an der „Tafel der Demokratie“ am 3. Juli auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor Platz. Dieser öffentliche Dialog fand zu Ehren und zur Amtseinführung des Staatsoberhauptes statt. Die Tafel steht für das Bekenntnis zu Gemeinschaftlichkeit und verkörpert Dialog und Begegnung.

Die Oberbergkliniken und die Oberberg Stiftung Matthias Gottschaldt konnten als einer der Sponsoren einigen Ehrengästen die Möglichkeit geben, an dieser Veranstaltung teilzunehmen und die ganz besondere Atmosphäre des faszinierenden Sommernachtshimmel unter strahlender Beleuchtung in unmittelbarer Nachbarschaft zum Brandenburger Tor zu genießen.

Presseartikel zum 25-jährigen Jubiläum

Lesen Sie die Artikel aus der Ärztezeitung vom 31.3.2009 von Ursula Armstrong über Ärzte als Patienten und aus info 3 vom Mai 2009 von Nadja Rosmann über Meditation und Gesundheit.

Eine gelungene Veranstaltung

Am 4.4.2009 veranstaltete die Oberberg Stiftung Matthias Gottschaldt im Atrium der Deutschen Bank das sehr gut besuchte und von den Zuhörern begeistert aufgenommene Symposium „Horizonte öffnen – 25 Jahre Oberberg - von der Psychosomatik zur Integralen Heilkunst“. Bilder des Symposiums finden Sie am Ende dieses Artikels.

Über 400 geladene Gäste ließen sich von den teils persönlich sehr berührenden Präsentationen der international renommierten Referenten inspirieren. Die positiven Rückmeldungen zahlreicher Teilnehmer bestätigte die Intention der Veranstaltung, wissenschaftliche Forschung, persönlich emotionale Ansprache und festliche Würdigung der 25-jährigen Firmengeschichte erfolgreich zu vereinen. In den Pausen konnte die mit einem tosenden Beilfall honorierte und von Köchen der Oberbergkliniken zubereitete hervorragende Küche nach neuestem Stand der Ernährungsmedizin genossen werden.

Informative und emotional anregende Vorträge aus Suchtmedizin, Psychosomatik, Spiritualität und Meditation bildeten den Spannungsbogen, der die 25-jährige Firmengeschichte von Oberberg widerspiegelt.

Dr. Edda Gottschaldt, Stiftungsvorsitzende der Oberberg Stiftung Matthias Gottschaldt und medizinische Führung der Oberbergkliniken eröffnete die Veranstaltung mit einem Vortrag über die 25-jährige Firmengeschichte und die Weiterentwicklung des medizinischen Konzeptes.

Prof. Dr. Tobias Esch stellte die Referenten vor und führte mit einer lebendigen Moderation durch die gesamte Veranstaltung.

Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald von der Schweisfurth Stiftung begann die Vortragsreihe mit dem Thema „Achtsamkeit und die Entwicklung moralischen Bewusstseins.

Dr.Ulrich Ott und Prof. Dr. Harald Walach stellten die wissenschaftlich belegten positiven Effekte von Meditation und achtsamkeitsbasierten Psychotherapieverfahren vor.

Die Klangmeditation „Evokation“ von Peter Heindl ließ die Zuhörer dieses auch praktisch erfahren.

Prof. Danah Zohar berührte mit einem sehr persönlich gehaltenen Vortrag zum Thema Spiritualität in der Psychosomatik das Publikum.

Prof. Dr. Götz Mundle stellte mögliche Wege der praktischen Umsetzung integraler Heilkunst in den Oberbergkliniken vor.

Dr. Eckart von Hirschhausen begeisterte das Publikum als Co-Moderator und Referent mit seinen Ausführungen zu den medizinisch-therapeutischen Aspekten von Humor.

Der „spirituelle“ Schirmherr der Oberberg Kliniken Willigis Jäger beende die Veranstaltung mit einer Meditation zur heilenden Kraft unseres tiefsten Wesens.

Fotos: Benjamin Sinner