Angst- und Panikstörungen

Angst und Panik haben viele Gesichter:

  • Angst vor konkreten Situationen, Ereignissen oder Begegnungen
  • Angst als Folge einer psychischen Erkrankung
  • Angst, die man spürt, ohne dass ihr bestimmte Ereignisse oder Situationen zu Grunde liegen. Diese Formen der Angst sind für den Patienten besonders quälend, weil sie nicht erklärlich sind.

Wiederkehrende Angst- und Panikzustände, die den "normalen" Alltag verhindern und damit Krankheitswert haben, können in unseren Kliniken spezialisiert behandelt werden. Dabei ist es unerheblich, ob Angst oder Panik das eigentliche Leiden ist oder ob es sich um eine Begleiterscheinung - zum Beispiel einer Depression - handelt.


Die Therapie

  • Zunächst vermitteln wir Informationen über die Symptome Angst und Panik und ihre Ursachen.
  • Danach reflektieren wir mit den Patienten, welche Funktion die genannten Symptome in ihrem Leben erfüllen.
  • Wesentlicher Teil der Behandlung ist die Entwicklung spezifischer Strategien im Umgang mit Angst und Panik.
  • Gegebenenfalls schließen sich Rollenspiele und Expositionsbehandlungen an.
  • Im Einzelfall kann es notwendig sein, symptomzentrierte Einzelstunden durchzuführen.